Höckerling: Unterschied zwischen den Versionen
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! align="center" bgcolor="#D2B48C" style="font-size:120%"|[[Hauptgericht]] | |||
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| align="center" |<div style="padding-top:5px">[[Datei:Hoeckerling.jpg|315px]]</div>'''Höckerling'''<div style="font-size:87%">Hier als [[Zwilling]]sbrät auf Naturfeuer im Eigensaft [[Schmorbraten|geschmort]].</div> | |||
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! align="center" bgcolor="#F5DEB3" style="letter-spacing:0.2em"|Taxonomy | |||
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| ''[[Klasse]]:'' || [[Nahrung]] ''(hamham)'' | |||
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| ''[[Einschulung|Unterklasse]]:'' || Hauptgericht ''(jamhamham)'' | |||
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| ''[[Ordnung]]:'' || [[Gammelfleisch|Gegammeltes]] ''(miefjamhamham)'' | |||
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| ''[[Familie]]:'' || [[Braten|Gebratenes]] ''(brutzelmiefjamhamham)'' | |||
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| ''[[Gattung]]:'' || Pfannenhubbel ''(ploppbrutzeljamhamham)'' | |||
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| ''[[Art]]:'' || Höckerling ''(mööeppploppbrutzeljamhamham)'' | |||
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Der '''Höckerling''' ist ein kamelisches Pfannengericht in [[Höcker]]form. | |||
== Kulinarische Einordnung und Abgrenzung == | |||
Unter Unkundigen gilt der Höckerling gemeinhin als [[Fastfood]]. Trotz besagter [[gemein]]en Klassifizierung ist der '''Pfannenhubbel''' allerdings [[mitnichten]] als Spar- oder Minivariante von Junkfood zu verstehen, sondern stellt defacto eine der größten Errungenschaften der Nouvelle Cuisine dar, jedenfalls für die indigene Bevölkerung [[Norddeutschland]]s. Von Außenstehenden hingegen wird die kulinarische Errungenschaft oft schlicht mit '''Bratling''' betituliert, was neben saftigen Backpfreifen zur orthografischen Verwechslung mit ''[[Brathering]]'' (en), dt.: [https://www.deutscher-pressering.de/ ''Pressering''], führen kann. Letzterer ist jedoch komplizierter zuzubereiten, geschmacklich fragwürdig und mitunter schwerer verdaulich. | |||
Durch eine spezielle Wärmebehandlung | == Zubereitung == | ||
[[Datei:GammelStrahlSchäden.jpg|thumb|left|190px|Scheiblierter ''Toter Hund'' mit deliziösen [[Fett]][[Schweiß|ausschwitzungen]] und einem Hauch von [[Schimmel|Edelschimmel]]]] | |||
Durch eine spezielle Wärmebehandlung unter Zugabe von [[Luftbarren|Barrenluft]] im Gammelschrank schrumpfen handverlesene Höcker auf eine für Delikatessen übliche portionsgerechte Größe von ca. 20 [[Gramm]] zusammen. Anschließend werden sie [[Verhunzte Redewendungen|kräftig in die Pfanne gehauen]]. Je nachdem mit wie viel Körpereinsatz dies geschieht, variiert das Ergebnis von flach bis hügelig. Diese bewusste taoistisch-meditative Gestaltung des Pfanneninhalts ist Teil des kulinarischen Gesamterlebnisses. | |||
Leicht angegammelt und wiederaufgewärmt mundet das Ergebnis auch als '''Bückling''' vorzüglich, welcher seinen [[Name]]n der dem [[Genuss]] unmittelbar nachfolgenden Körperhaltung verdankt. Selbst kalt als '''Toter Hund''' mundet der Höckerling vorzüglich, jedoch anders als der möglicherweise hier assoziierte ''Kalte Hund''. | |||
Als einzige Beilage eignet sich grüner [[Senf]], da alles andere den außerordentlich exquisiten [[Geschmack]] pervertieren würde.<div style="clear:left"></div> | |||
== Gesellschaftliche Bedeutung == | |||
Da Liebe bekanntlich durch den [[Magen]] geht, wurde der [[Begriff]] „Höckerling“, abgeleitet von besagtem kulinarischen [[Genuss]], auch als [[Bezeichnung]] des [[Liebe]]s[[partner]]s bzw. [[Sex]]ualobjektes bzw. [[Behöckerung]]sgegenübers bzw. [[Ents]]afters bzw. [[Poppenbüttel]]s popppulär. | |||
{{sa}} [[Brat]] | [[McDoof]] | [[Kamelburger]] | [[Slowfood]] | [[Tote Oma]] | |||
[[wiki:Bratling]] | |||
[[wiki:Bückling]] | |||
[[wiki:Liebling]] | |||
[[Kategorie:Fastfood]] | [[Kategorie:Fastfood]] | ||
[[Kategorie:Kulinarik]] | |||
Aktuelle Version vom 21. August 2021, 07:01 Uhr
| Hauptgericht | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Höckerling Hier als Zwillingsbrät auf Naturfeuer im Eigensaft geschmort.
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| Taxonomy | ||||||||||||
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Der Höckerling ist ein kamelisches Pfannengericht in Höckerform.
Kulinarische Einordnung und Abgrenzung
Unter Unkundigen gilt der Höckerling gemeinhin als Fastfood. Trotz besagter gemeinen Klassifizierung ist der Pfannenhubbel allerdings mitnichten als Spar- oder Minivariante von Junkfood zu verstehen, sondern stellt defacto eine der größten Errungenschaften der Nouvelle Cuisine dar, jedenfalls für die indigene Bevölkerung Norddeutschlands. Von Außenstehenden hingegen wird die kulinarische Errungenschaft oft schlicht mit Bratling betituliert, was neben saftigen Backpfreifen zur orthografischen Verwechslung mit Brathering (en), dt.: Pressering, führen kann. Letzterer ist jedoch komplizierter zuzubereiten, geschmacklich fragwürdig und mitunter schwerer verdaulich.
Zubereitung

Durch eine spezielle Wärmebehandlung unter Zugabe von Barrenluft im Gammelschrank schrumpfen handverlesene Höcker auf eine für Delikatessen übliche portionsgerechte Größe von ca. 20 Gramm zusammen. Anschließend werden sie kräftig in die Pfanne gehauen. Je nachdem mit wie viel Körpereinsatz dies geschieht, variiert das Ergebnis von flach bis hügelig. Diese bewusste taoistisch-meditative Gestaltung des Pfanneninhalts ist Teil des kulinarischen Gesamterlebnisses.
Leicht angegammelt und wiederaufgewärmt mundet das Ergebnis auch als Bückling vorzüglich, welcher seinen Namen der dem Genuss unmittelbar nachfolgenden Körperhaltung verdankt. Selbst kalt als Toter Hund mundet der Höckerling vorzüglich, jedoch anders als der möglicherweise hier assoziierte Kalte Hund.
Als einzige Beilage eignet sich grüner Senf, da alles andere den außerordentlich exquisiten Geschmack pervertieren würde.
Gesellschaftliche Bedeutung
Da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, wurde der Begriff „Höckerling“, abgeleitet von besagtem kulinarischen Genuss, auch als Bezeichnung des Liebespartners bzw. Sexualobjektes bzw. Behöckerungsgegenübers bzw. Entsafters bzw. Poppenbüttels popppulär.
Siehe auch: Brat | McDoof | Kamelburger | Slowfood | Tote Oma