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Eine [[Zusammenrottung]] von [[Buch|Büchern]] in einer [[Pyramide]]. Jedes [[Kamel]] kann dann mit entsprechender Berechtigung vom [[Pharao]] ein Buch auch ausleihen und dann lesen. | |||
Diese Bücher werden ständig von irgendwelchen Kamelen in einen [[Computer|Kamelputer]] getippt, sodass sie kein Kamel mehr finden kann. Dadurch wird auch die [[Kamelisation]] vor unnützem Schwachsinn geschützt, welch sie durch das Lesen dieser Bücher aufgenommen hätte. | |||
Okay, das war jetzt erstmal trocken. Kommen wir zu den pikanten Details. | |||
Ähnlich wie in [[Süd Kursdiskoministan]] müssen in einer Bibliothek sehr viele [[Tannenbäume]] stehen um zu vermeiden, dass die [[Buch|Bücher]] sich verlaufen. Komischerweise handelt es sich dabei um ein ähnliches [[Phänomen]] wie in Schneewittchen und die Sieben Zwerge, da auch hier die Herkunft einer [[DIE Zwiebel|ganz besonderen Zwiebel]] von Belang ist. Das könnte ich jetzt näher ausführen, will ich aber nicht. | |||
Viele behaupten, in einer Bibliothek ist es immer leise. Issabernichso. Wenn die Bibliothekarinnen nicht gerade übertrieben laut an ihren [[Fingernagel|Fingernägeln]] feilen kann man sogar hören wie ungehobelte [[Kamel|Kamele]] zu laut Seiten umblättern (Frechheit!!!) oder der schlecht gemachte Parkettboden ächzt. | |||
Auch wichtig zu erwähnen ist, dass gewisse [[SIE|Leute]] einmal im [[Jahr]] in der Kochbuchabteilung eine Briefmarke mit einem Motiv aus den Tiroler Alpen aufkleben. Aber das hast du nicht von mir. | |||
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Version vom 15. Oktober 2006, 14:56 Uhr

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.
Eine Zusammenrottung von Büchern in einer Pyramide. Jedes Kamel kann dann mit entsprechender Berechtigung vom Pharao ein Buch auch ausleihen und dann lesen. Diese Bücher werden ständig von irgendwelchen Kamelen in einen Kamelputer getippt, sodass sie kein Kamel mehr finden kann. Dadurch wird auch die Kamelisation vor unnützem Schwachsinn geschützt, welch sie durch das Lesen dieser Bücher aufgenommen hätte.
Okay, das war jetzt erstmal trocken. Kommen wir zu den pikanten Details.
Ähnlich wie in Süd Kursdiskoministan müssen in einer Bibliothek sehr viele Tannenbäume stehen um zu vermeiden, dass die Bücher sich verlaufen. Komischerweise handelt es sich dabei um ein ähnliches Phänomen wie in Schneewittchen und die Sieben Zwerge, da auch hier die Herkunft einer ganz besonderen Zwiebel von Belang ist. Das könnte ich jetzt näher ausführen, will ich aber nicht.
Viele behaupten, in einer Bibliothek ist es immer leise. Issabernichso. Wenn die Bibliothekarinnen nicht gerade übertrieben laut an ihren Fingernägeln feilen kann man sogar hören wie ungehobelte Kamele zu laut Seiten umblättern (Frechheit!!!) oder der schlecht gemachte Parkettboden ächzt.
Auch wichtig zu erwähnen ist, dass gewisse Leute einmal im Jahr in der Kochbuchabteilung eine Briefmarke mit einem Motiv aus den Tiroler Alpen aufkleben. Aber das hast du nicht von mir.