Renaultzeros: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Renaultzeros''' ist ein [[Panzer]]-[[Kampfsau]]-Hybride und wurde bereits als Geheimprojekt im [[Erster Wurstkrieg|Ersten Wurstkrieg]] von der [[Frankreich|französischen]] Armee entwickelt. Mit seinem furchterregenden Horn zerwühlte ein Renaultzeros des Typs „1917“ mühelos mehrere hundert Meter Frontabschnitt inklusive Schützengraben und Drahtverhau pro Stunde und ermöglichte so entscheidende Durchbrüche. | Das '''Renaultzeros''' ist ein [[Panzer]]-[[Kampfsau]]-Hybride und wurde bereits als Geheimprojekt im [[Erster Wurstkrieg|Ersten Wurstkrieg]] von der [[Frankreich|französischen]] Armee entwickelt. Mit seinem furchterregenden Horn zerwühlte ein Renaultzeros des Typs „1917“ mühelos mehrere hundert Meter Frontabschnitt inklusive Schützengraben und Drahtverhau pro Stunde und ermöglichte so entscheidende Durchbrüche. | ||
Version vom 25. November 2010, 11:18 Uhr
Renaultzeros (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
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Lemma nicht bösonders originell - wenn man googelt, sieht man, dass andere bereits vorher
dieses "Wort erfunden hatten" Q 11:18, 25. Nov. 2010 (NNZ)
| Renaultzeros | ||||||||||
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| In Ruheposition | ||||||||||
| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
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Das Renaultzeros ist ein Panzer-Kampfsau-Hybride und wurde bereits als Geheimprojekt im Ersten Wurstkrieg von der französischen Armee entwickelt. Mit seinem furchterregenden Horn zerwühlte ein Renaultzeros des Typs „1917“ mühelos mehrere hundert Meter Frontabschnitt inklusive Schützengraben und Drahtverhau pro Stunde und ermöglichte so entscheidende Durchbrüche.
Zucht und Verwendung
Renaultzeros wurden überwiegend in den nordafrikanischen Kolonien Frankreichs aufgezogen und gesunde männliche Tiere in die Bereitstellungsräume des Mutterlandes verfrachtet, sobald die Panzerung ausreichend gefestigt war. Ohne Weibchen steigert der Renaultzeros-Bulle sein Aggressionspotential um ein Vielfaches. Von daher sind bösonders stabile Ställe erforderlich (siehe dieses Bild), aus denen sie im Falle eines Angriffes auf den Feind gehetzt werden. Im Zweiten Wurstkrieg versagte diese Waffe jedoch jämmerlich. Die Tiere waren in den 20 Jahren Zwischenkriegszeit einfach überfüttert worden und konnten deswegen die Ställe nicht verlassen, so das eine Niederlage der Franzosen unabwendbar war. Am Kriegsende wurde die Zucht wieder aufgenommen, musste aber nach der Unabhängigkeit Algeriens eingestellt werden. Somit sind die letzten Renaultzeros vom Ansterben bedroht und eine echte Attraktion, wenn sie bei der alljährlichen Militärparade am französischen Nationalfeiertag trikolorengeschmückt mitmarschieren.
Vergleiche mit: Wurstwall
Trivia
- Die Idee zur Entwicklung eines Renaultzeros entstand durch den massiven Einsatz der Pickelhaube, so daß Militärhistoriker es überwiegend als Ironie der Geschichte interpretieren, das Deutsche Reich sei mit eigenen Waffen geschlagen worden.
- Der Prototyp „1917“ ließ sich mit vier Mann Infantrie bestücken. Literaturpappst Ernst Jünger schrieb davon inspiriert den Roman „Vier von der Infantrie“.
- Eine Weiterentwicklung für die Marine, der Torpedorochen, ist noch heute bei Armeen Dritter-Welt-Staaten in Gebrauch.
Hat gar nichts zu tun mit: Nashorn
Vergleiche mit: Panser