Schlumpfwespen: Unterschied zwischen den Versionen

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Sandfrosch (Diskussion | Beiträge)
AZ: Die Seite wurde neu angelegt.
 
o wei
Zeile 1: Zeile 1:
Die [[Schlumpfwespen]] ({{nt}} Schlupfwespen [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlupfwespen  1]) sind eine in den 50ern entdeckte [[Art]], die den Hautflüglern zugerechnet wird. Anders als gewöhnliche Wespen tragen sie allerdings ein blues Kleid und meistens eine weiße [[Haube]] auf dem Kopf. Dies ist sehr ungewöhnlich für [[Insekten]], da sie damit nicht gut an [[Wüste]]nfarben angepasst sind. Möglicherweise entstand diese Art aber in einer [[Eiswüste]]. Beweise gibt es hierfür bislang aber nicht.
Die [[Schlumpfwespen]] ({{nt}} Schlupfwespen [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlupfwespen  1]) sind eine in den 50ern entdeckte [[Art]], die den Hautflüglern zugerechnet wird. Anders als gewöhnliche Wespen tragen sie allerdings ein blaues Kleid und meistens eine weiße [[Haube]] auf dem Kopf. Dies ist sehr ungewöhnlich für [[Insekten]], da sie damit nicht gut an [[Wüste]]nfarben angepasst sind. Möglicherweise entstand diese Art aber in einer [[Eiswüste]]. Beweise gibt es hierfür bislang aber nicht.


Das Hauptverbreitungsgebiet der Schlumpfwespen war ursprünglich die [[Bälgien]]. Von dort aus erfolgte eine zügige Verbreitung in Richtung [[Frankreisch]] und [[Niederlande]]. Nach [[Sicht]]ung erster Exemplare wurde in den späten 60ern diese Art dann auch in [[Norddeutschland]] von den bekannten Biologen Fix und Fertig nachgewiesen. Heutzutage sind diese [[Tiere]] auf der gesamten Erdscheibenkugel zu finden.  
Das Hauptverbreitungsgebiet der Schlumpfwespen war ursprünglich die [[Bälgien]]. Von dort aus erfolgte eine zügige Verbreitung in Richtung [[Frankreisch]] und [[Niederlande]]. Nach [[Sicht]]ung erster Exemplare wurde in den späten 60ern diese Art dann auch in [[Norddeutschland]] von den bekannten Biologen Fix und Fertig nachgewiesen. Heutzutage sind diese [[Tiere]] auf der gesamten Erdscheibenkugel zu finden.  


Schlupfwespen leben in einer Art [[Herde]] zusammen, welche meist als Staat bezeichnet wird. Unterschieden wird zumeist hauptsächlich das älteste männlichen Exemplar, der so genannten [[Papa]] und das [[Volk]]. Der Papa (leicht zu identifizieren, da ihn als einzigen eine roten Haube ziert) führt den Staat an, sorgt für [[Ordnung]], spricht [[Recht]] und Unrecht und legt die [[Regeln]] fest, während das Volk grundsätzlich vor allem aus [[Arbeiter|Arbeitern]] und [[Bauer|Bauern]] besteht. Im Volk selbst leben meist 100 - 200 Schlumpfwespenmännchen auf ein Weibchen, das so geannte Schlumpfinenwespchen. Diesem Weibchen ist vermutlich für die Arterhaltung zuständig, wie dies aber [[genau]] geschieht, wurde bislang noch nicht beobachtet. Das [[Weibchen]] verfügt über kein weißes Häubchen, sondern trägt ein länglichen gelblichen Haarbüschel auf dem [[Kopf]]. Dies zeigt den Männchen nach der Lehrmeinung ihre Fruchtbarkeit an.
Schlupfwespen leben in einer Art [[Herde]] zusammen, welche meist als Staat bezeichnet wird. Unterschieden wird zumeist hauptsächlich das älteste männliche Exemplar, der so genannten [[Papa]], und das [[Volk]]. Der Papa (leicht zu identifizieren, da ihn als einzigen eine roten Haube ziert) führt den Staat an, sorgt für [[Ordnung]], spricht [[Recht]] und Unrecht und legt die [[Regeln]] fest, während das Volk grundsätzlich vor allem aus [[Arbeiter|Arbeitern]] und [[Bauer|Bauern]] besteht. Im Volk selbst leben meist 100 - 200 Schlumpfwespenmännchen auf ein Weibchen, das so genannte Schlumpfinenwespchen. Dieses Weibchen ist vermutlich für die Arterhaltung zuständig, aber wie dies aber [[genau]] geschieht wurde bislang noch nicht beobachtet. Das [[Weibchen]] verfügt über ein kleines weißes Häubchen, drapiert zu ihrem länglichen gelblichen Haarbüschel auf dem [[Kopf]]. Dies zeigt den Männchen nach der Lehrmeinung ihre Fruchtbarkeit an.
 
Ihre aus großen [[Steinpilz]]en gebauten [[Dorf|Dörfer]] werden gerne von [[norddeutsch]]en Pilzsammlern weggesammelt und zum [[Abendessen]] gebraten und verspeist. Die darin enthaltenen Schlumpfwespen werden gerne mitverspeist, denn der Herrgott hat der bedauernswerten Wespenspezies nur stumpfe Stachelstummel spendiert, sprich: Schlumpfwespenstaaten sind fast so unwehrhaft wie die [[Bundesrepublik]], deren [[Bundeswehr]] laut Expertenmeinung "blank dasteht", sprich dem Gegner nur den blanken Hintern zeigen kann.


{{sa}} [[Wespe]]
{{sa}} [[Wespe]]

Version vom 16. Januar 2023, 13:58 Uhr

Die Schlumpfwespen ( Hat gar nichts zu tun mit:  Schlupfwespen 1) sind eine in den 50ern entdeckte Art, die den Hautflüglern zugerechnet wird. Anders als gewöhnliche Wespen tragen sie allerdings ein blaues Kleid und meistens eine weiße Haube auf dem Kopf. Dies ist sehr ungewöhnlich für Insekten, da sie damit nicht gut an Wüstenfarben angepasst sind. Möglicherweise entstand diese Art aber in einer Eiswüste. Beweise gibt es hierfür bislang aber nicht.

Das Hauptverbreitungsgebiet der Schlumpfwespen war ursprünglich die Bälgien. Von dort aus erfolgte eine zügige Verbreitung in Richtung Frankreisch und Niederlande. Nach Sichtung erster Exemplare wurde in den späten 60ern diese Art dann auch in Norddeutschland von den bekannten Biologen Fix und Fertig nachgewiesen. Heutzutage sind diese Tiere auf der gesamten Erdscheibenkugel zu finden.

Schlupfwespen leben in einer Art Herde zusammen, welche meist als Staat bezeichnet wird. Unterschieden wird zumeist hauptsächlich das älteste männliche Exemplar, der so genannten Papa, und das Volk. Der Papa (leicht zu identifizieren, da ihn als einzigen eine roten Haube ziert) führt den Staat an, sorgt für Ordnung, spricht Recht und Unrecht und legt die Regeln fest, während das Volk grundsätzlich vor allem aus Arbeitern und Bauern besteht. Im Volk selbst leben meist 100 - 200 Schlumpfwespenmännchen auf ein Weibchen, das so genannte Schlumpfinenwespchen. Dieses Weibchen ist vermutlich für die Arterhaltung zuständig, aber wie dies aber genau geschieht wurde bislang noch nicht beobachtet. Das Weibchen verfügt über ein kleines weißes Häubchen, drapiert zu ihrem länglichen gelblichen Haarbüschel auf dem Kopf. Dies zeigt den Männchen nach der Lehrmeinung ihre Fruchtbarkeit an.

Ihre aus großen Steinpilzen gebauten Dörfer werden gerne von norddeutschen Pilzsammlern weggesammelt und zum Abendessen gebraten und verspeist. Die darin enthaltenen Schlumpfwespen werden gerne mitverspeist, denn der Herrgott hat der bedauernswerten Wespenspezies nur stumpfe Stachelstummel spendiert, sprich: Schlumpfwespenstaaten sind fast so unwehrhaft wie die Bundesrepublik, deren Bundeswehr laut Expertenmeinung "blank dasteht", sprich dem Gegner nur den blanken Hintern zeigen kann.

 Siehe auch:  Wespe

 Siehe besser nicht:  Schlumpf