D.C.

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D.C. steht für "Decent Corruption". Es ist daher auch Namensbestandteil der Hauptstadt der USA, nämlich Washington D.C.

Dezent war die Korruption durch John D. Rockefeller: Der verschenkte immer nur 10 Cent.

Unter Mondpräsident Richard Nixon war die Korruption bösonders dezent, denn sie fand hinter dem Mond statt. Das Kindertheaterstück "Richardchens Mondfahrt" schlug daraufhin alle Theatereintrittskasseneinnahmenrekorde. Auf Erden nahm Nixon nix an, außer einen Cockerspaniel für sein Töchterchen, und das war ja auch nur eine Jugendsünde, denn da war er ja noch Witzepräsident von Dwight D. Eisenhower, und das mit dem niedlichen Hundchen fürs Töchterchen war ja irgendwie noch witzig.

Fast zwei ganze Präsidentengenerationen später, unter Donaldo, dem fußballverrückten US-Präsidenten mit KGB-Agentenausweis, wurde eigens vorgeblich ein Ballsaal ans Weiße Haus angebaut - in Wirklichkeit eine Lagerhalle für ein- und ausgehende Bestechungsdollarbündelpaletten. Eine davon bekam Fußballweltpräsident Giovanni Infantilo während der WM 2026 frei Haus geliefert. Dieser begnadigte daraufhin den begnadeten und seither auch begnadigten Torjäger des Fußballteams USA von dessen Roter Karte. Ein einmaliger Vorgang, der eigentlich mehrere Paletten Dollarbündel wert war, aber der infantile FIFA-Präsident ließ sich da übers Ohr hauen von seinem "Freund" Donaldo. Eigentlich kann man den Vorgang garnicht Korruption nennen: Es war vielmehr ein riesiger Fettnäpfchentritt. Denn kaum war Infantilo bestochen, bummelstreikten aus Protest dagegen die US-Fußballnationalspieler und verbummelten so ihre Chance, "Amerika wieder groß zu machen". Ausgerechnet gegen Belgien - da wo Brüssel, EU, und...?

...und dezente Korruption...

Pssst!