Euteristie

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Euteristie, die - im Volksmund auch Tittensaugen genannt -

ist eine von religiöser Verzückung begleitete Sexualpraktik, die gemeinhin von Tempeldirnen, bisweilen aber auch von anderen GottesdienerInnen vorgenommen wird. Sie darf aus Zeitersparnisgründen zum Zwecke des Stillens auch während des Ökonomischen Gottesdiensts ausgeübt werden. Als besonders heilig gelten in diesem Zusammenhang die Euter der Indienkuh (Bos Bodhisattva). Abgestillten Gläubigen reicht man zum Zwecke der Euteristie auch in Milch getränkte Oblaten, die noch nahrhafter sind als die Kuhrische Nahrung selbst. Unbedingt vermieden werden sollte der Euterriss, zumindest außerhalb Sadistischer Messen (Euterrisstie).

Kamelomini.png MerkelsatzStirbt eine Indienkuh an Euterriss, so mutiert sie zum Happy Kadaver und wird im Jenseits Teil der sieben Glückseligkeiten.