Inka

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Inka (Volk)[bearbeiten]

Inka ist ein alter Spottname für die Anwohner des Titicaca-See. Dort gab es bis vor 500 Jahren eine leider ausgestorbene Unterwasser-Kamel-Art, das Tintenkamel. Es war das einzige Anden-Kamel mit Höckern, und davon hatte es gleich 8 (deshalb auch Oktohöck genannt). Wer immer im Titicaca-See baden ging, musste befürchten, eine volle Ladung nicht abwaschbare Tinte (=Ink) aus einem solchen Titicaca-Höcker abzukriegen. Die so mit Tinte angepissten Badegäste, ob Mensch oder Lama, kamen aus dem Badewasser und waren schmutziger als vorher. Die Umstehenden am Strand riefen dann hämisch 'Inka! Inka!'.

Als die spanischen Eroberer mit ihren Lasteseln ins Land kamen, verbreiteten die Peruaner das Gerücht, das Bad im Titicaca-See habe eine Wunderwirkung und lasse den Gereinigten die Mutter Maria erscheinen. Sofort zogen die Spanier, ihre Jesuiten und ihre Lastesel zu Tausenden zum Titicaca-See. Da die Tintenkamele nach Abschuss ihrer 8 Tintenladungen sterben mussten, überlebten sie das Massenbad der spanischen Pilger nicht.

Inka (Synonym)[bearbeiten]

Inka ist das Synonym für „Alles mögliche“. Es kann als Mädchenname, Hundename oder einfach als Berufsbezeichnung für Bienenzüchter verwendet werden. In der Vergangenheit wurde das Inka auch zur besseren Unterscheidung einzelner indigener (so eine Art Inder ...) Menschengruppen verwendet. Die nannten sich dann einfach „Inkianer“. Andere nannten sich Inkaner und wieder andere In-Kaländer (die Bewohner des Ka- Landes, die Heimat des Ka-Bumms) weil sie als Inländer und IM Land wohnende Inkas sich von den ANDEREN In-Kas unterscheiden wollten. Außerdem ist Inka als Kürzel für Inkasso gebräuchlich.


Siehe auch.png Siehe auch: Inkamel


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