Prinz-Philip-Bewegung

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Die Prinz-Philip-Bewegung ist die Staatsreligion von Vanuatu. Ihr Heilsbringer ist der Prinzgemahl Philip der Königin von England und dem vereinigten Königreich.

Geschichte[bearbeiten]

Die Prinz-Philip-Bewegung entstand infolge des 2. Wurstkrieges in der Südsee. Dort hatten die Alliierten ein sicheres Büchsenwurstlager im Inselreich Vanuatu. Die Einheimischen bekamen Erstaunliches zu hören, etwa dass es all den fremden Soldaten um die Wurst ging, und das nicht zum ersten Mal. Der ganze Pazifik drohte damals in die Hände der nur rohen Fisch essenden Sushi-Bushi zu fallen. Die Hundewurst der Amerikaner konnte es aber nicht sein, um die man sich bekriegte, und die legendären Känguru-Schwanzzipfel-Wurstzipfel der Australier waren praktisch nicht zu kriegen, sollen aber seinerzeit Sushi bei Weitem überlegen gewesen sein.

Je länger der Krieg dauerte, desto abenteuerlicher wurde, was die Soldaten so erzählten. Das Volk von Vanuatu kam dadurch zur Überzeugung, dass die Wurst, um die das ganze weltweite Gemetzel ging, offensichtlich eine deutsche Metzger-Spezialität sein musste.

Damals träumten die Vanuatuer noch von ihrer Unabhängigkeit. Nur hatten sie sich noch nicht ausreichend vermehrt, um das Land selbst zu verteidigen. So war es ein Schutzgebiet fremder Mächte. Eine davon war Großbritannien, ein Inselreich in der Nordsee, und noch dazu war dieses ferne mythische Land vom Antipoden auf der Oberseite der Erdscheibe einer der großen Sieger im Wurstkrieg. Als dann kurz nach dem Krieg die großbritische Thronerbin Elisabeth II. den von einer griechischen Insel stammenden deutschen Prinzen Philip von Battenberg heiratete, wurde klar: Es muss die Battenberger Wurst gewesen sein, um die der ganze große Kladderadatsch gegangen ist. Fortan träumten die Vanuatuer von einem eigenen Inselkönigreich. An ihren Stammtischen stritten sie um die Frage, ob die wahre Battenberger Wurst mehr wie die Sauerländer Bockwurst oder wie die nordhessische "aale Worscht" (alte Wurst) sein muss. Aber eines war immer unbestritten: Die Königin des kommenden Königreiches Vanuatu musste einfach einen deutschen Wurst-Prinzen ehelichen, als Symbol von Glück und Wohlstand.

Aus diesem Kult um den britischen Prinz Philip wurde eine Religion, und das unabhängige Vanuatu eine ganz gewöhnliche Republik. Der Prinz-Philip-Glaube gibt seinen Anhängern aber die Gewissheit, dass es das Land noch zu höherem bringen wird. Der Glaube bleibt aber eine Besonderheit der Südseeinseln. Der Versuch, im Namen Prinz Philips auch das Atoll von Kalau zu missionieren schlugen fehl. Umgekehrt konnte auch der Erzmetropolit von Bebrahamopel in Vanuatu nicht punkten mit seinen kalauernden Zeltmissionaren. Angeblich soll ihnen der Wirbelsturm Pam das Zelt über dem Kopf weggerissen haben. Ob der Sturm auch den Prinz-Philip-Glauben entwurzeln konnte steht noch nicht fest, das stürmische Ereignis steckt einfach noch allen Vanuatuern in den Knochen.