Höhlenmalerei: Unterschied zwischen den Versionen
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Als '''Höhlenmalerei''' bezeichnet man das [[Ei]] der Höhlenmaler. Die Eier werden während der Brutzeit ähnlich wie [[Osterei|Ostereier]] | [[Datei:Urmel und Kamel.jpg|thumb|right|Höhlenmalerei aus dem Kameleozän, Teil eines Bilderzyklus, der wohl einen urzeitlichen [[Kamelodram|Liebesroman]] darstellt. In der Szene endet der [[Roman]] mit der offensichtlich nicht gelungenen Annäherung eines [[Kamel]]es an ein flatterhaftes [[Urmel]]. Gelegentlich kam es aber [[Kamel:Kamelurmel|nachweislich]] zu derartigen Promenadenmischungen, sagen [[Paläontologie|Paläontologe]]n, nicht aber [[Freimaurer]]logen.]] | ||
Als '''Höhlenmalerei''' bezeichnet man das [[Ei]] der Höhlenmaler. Die Eier werden während der Brutzeit ähnlich wie [[Osterei|Ostereier]] in Höhlen bemalt. Warum das so ist, weiß [[niemand]], also immer noch besser als wenn es [[keiner]] wüsste, aber allem Anschein nach ist Ausbrüten von Eiern so [[langweilig]], dass die Höhlenmalerglucke zu [[Pinsel]] und Farbkasten greift und ihr Ei von einer Lebensstartkapsel zu einem [[Kunstwerk]] umwidmet. | |||
Die Produktion von Höhlenmalereiern erfolgt stets nach bestem Gewissen und für die Schale kommen stets die neuesten Beton-Mischungen zum Einsatz. Dies hat schon öfters dazu geführt, dass ein Höhlenmaler-Junges nicht schlüpfen konnte, da die Schale zu hart war, frei nach dem Prinzip "außen hart und innen weich". Den nicht-geschlüpften Höhlenmaler-Babys wurde natürlich in ihrem Ei ziemlich langweilig. Aus lauter [[Langeweile]] fangen diese Babys dann oft an, Volkslieder zu singen. Das hat den großen Vorteil, dass die zu Hause lebende Höhlenmaler-Mama kein Radio mehr braucht und somit auch die nie bezahlten [[GEZ]]-Gebühren spart. Da ist die GEZ natürlich sauer und hat deshalb eine Initiative gestartet "Schon geschlüpft?" und bietet allen Höhlenmaler-Eltern kostenlos einen Hammer, mit dem sie ihre Babys befreien können. Dummerweise kauft die GEZ immer die billigsten Plastik-Hammer aus [[China]]. Eine manuelle Extraktion der Höhlenmalerbabys aus ihren Höhlenmalereiern ist deshalb nur selten von Erfolg gekrönt. | Die Produktion von Höhlenmalereiern erfolgt stets nach bestem Gewissen und für die Schale kommen stets die neuesten Beton-Mischungen zum Einsatz. Dies hat schon öfters dazu geführt, dass ein Höhlenmaler-Junges nicht schlüpfen konnte, da die Schale zu hart war, frei nach dem Prinzip "außen hart und innen weich". Den nicht-geschlüpften Höhlenmaler-Babys wurde natürlich in ihrem Ei ziemlich langweilig. Aus lauter [[Langeweile]] fangen diese Babys dann oft an, Volkslieder zu singen. Das hat den großen Vorteil, dass die zu Hause lebende Höhlenmaler-Mama kein Radio mehr braucht und somit auch die nie bezahlten [[GEZ]]-Gebühren spart. Da ist die GEZ natürlich sauer und hat deshalb eine Initiative gestartet "Schon geschlüpft?" und bietet allen Höhlenmaler-Eltern kostenlos einen Hammer, mit dem sie ihre Babys befreien können. Dummerweise kauft die GEZ immer die billigsten Plastik-Hammer aus [[China]]. Eine manuelle Extraktion der Höhlenmalerbabys aus ihren Höhlenmalereiern ist deshalb nur selten von Erfolg gekrönt. | ||
[[Kategorie: | Der Hit bei den vorösterlichen Höhlenmalerei-Auktionen ist denn auch immer das [[Ultraschall]]-Gerät zum Sichtbarmachen des Kamel-Babys im dabei unbeschädigt bleibenden künstlerisch gestalteten Kamelei, denn nur wenn der [[Nachwuchs]] noch lebt, erzielt das Ei einen Höchstpreis. Das gut gehütete Höhlenmalerkamelei beinhaltet also immer sie [[Bonsai]]-Variante des [[Jungkamel]]es. | ||
Die Vorlagen der traditionellen Motive von Höhlenmaler-Eibemalungen sind in Kamelhöhlen an die Höhlenwände gemalt, im Moloch einer [[Stadt]] auch oft an Hauswände. | |||
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Aktuelle Version vom 14. April 2017, 14:28 Uhr

Als Höhlenmalerei bezeichnet man das Ei der Höhlenmaler. Die Eier werden während der Brutzeit ähnlich wie Ostereier in Höhlen bemalt. Warum das so ist, weiß niemand, also immer noch besser als wenn es keiner wüsste, aber allem Anschein nach ist Ausbrüten von Eiern so langweilig, dass die Höhlenmalerglucke zu Pinsel und Farbkasten greift und ihr Ei von einer Lebensstartkapsel zu einem Kunstwerk umwidmet.
Die Produktion von Höhlenmalereiern erfolgt stets nach bestem Gewissen und für die Schale kommen stets die neuesten Beton-Mischungen zum Einsatz. Dies hat schon öfters dazu geführt, dass ein Höhlenmaler-Junges nicht schlüpfen konnte, da die Schale zu hart war, frei nach dem Prinzip "außen hart und innen weich". Den nicht-geschlüpften Höhlenmaler-Babys wurde natürlich in ihrem Ei ziemlich langweilig. Aus lauter Langeweile fangen diese Babys dann oft an, Volkslieder zu singen. Das hat den großen Vorteil, dass die zu Hause lebende Höhlenmaler-Mama kein Radio mehr braucht und somit auch die nie bezahlten GEZ-Gebühren spart. Da ist die GEZ natürlich sauer und hat deshalb eine Initiative gestartet "Schon geschlüpft?" und bietet allen Höhlenmaler-Eltern kostenlos einen Hammer, mit dem sie ihre Babys befreien können. Dummerweise kauft die GEZ immer die billigsten Plastik-Hammer aus China. Eine manuelle Extraktion der Höhlenmalerbabys aus ihren Höhlenmalereiern ist deshalb nur selten von Erfolg gekrönt.
Der Hit bei den vorösterlichen Höhlenmalerei-Auktionen ist denn auch immer das Ultraschall-Gerät zum Sichtbarmachen des Kamel-Babys im dabei unbeschädigt bleibenden künstlerisch gestalteten Kamelei, denn nur wenn der Nachwuchs noch lebt, erzielt das Ei einen Höchstpreis. Das gut gehütete Höhlenmalerkamelei beinhaltet also immer sie Bonsai-Variante des Jungkameles.
Die Vorlagen der traditionellen Motive von Höhlenmaler-Eibemalungen sind in Kamelhöhlen an die Höhlenwände gemalt, im Moloch einer Stadt auch oft an Hauswände.
Siehe auch: Schlaumeier