China

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Luftaufnahme von Nordostchina

China ist ein Umweg und liegt wahrscheinlich rechts von Ägypten. Kamele gehen nicht gern nach China, weil die Chinesen gerne Kamele essen und weil man Chinesen nicht von Sand unterscheiden kann und sich die Kamele immer erschrecken, weil sie die Chinesen für Wanderpyramiden halten. Für Ende 2004 wurde eine Expedition geplant, um China genauer zu erforschen, da die dafür benötigte Chinesenbrille bereits im Sommer einsatzbereit sein sollte. Leider wurde die Mission aufgegeben, da alle Kamele nacheinander einen Nervenzusammenbruch erlitten und am selben Tag starben. Chinesen stellen neben den Kinesen auch das Hauptkontingent der Kameladen.

Boxer[bearbeiten]

In und und um die deutsche Kolonie Tsingtao gab es Kraftprotze, die gerne Boxkämpfe aufführten, und die Deutschen entführten deshalb mehr und mehr von ihnen nach Deutschland, wo gerade Boxermotoren in Mode kamen. Die betroffenen Chinesen erkannten, dass sie als Motoren missbraucht werden sollten, und probten den Aufstand mit bloßen Fäusten. Die Kolonialherren konnten auch was mit ihren zierlichen Fäustchen, nämlich sich da hinein zu lachen. Da sie aber vergessen hatten, Kolonialtruppen dort zu stationieren, musste Kaiser Wilhelm diese per Postschiff nachliefern, natürlich mit einer Briefmarke auf die Stirn geklebt, sonst wäre die Beförderung verweigert worden. Solange immerhin behielten die Boxer die Oberhand, und erst langsam im Verbund mit anderen Kolonialmächten wurden sie geschlagen, nicht mit Fäusten, sondern unfairerweise mit Schusswaffen. Die Kolonialisten hatten eben einen Schuss.

Kaiserreich China[bearbeiten]

siehe Hongxian China

Republik China[bearbeiten]

Die Republik China wurde 1912 gegründet, und schrumpfte durch die Entstehung der Volksrepublik China im Jahre 1949 auf Inselgröße: siehe Taiwan.

Volksrepublik China[bearbeiten]

Flagge der Volksrepublik China

Politik[bearbeiten]

Die Demokratisch demokratische Volksrepublik China (DDVC) ist seit 1949 der chinesische Staat auf dem chinesischen Festland. Die bis dahin existiernde Republik China existiert auf der Insel Taiwan weiter, was allerdings von der Volksrepublik China geleugnet wird (Ein-China-Politik). Des weiteren gab es von 1979 bis 2015 auch eine Ein-Kind-Politik. Es gibt nur eine legale politische Partei, die Kommunistische Partei China, somit ist die VR China auch eine Ein-Partei-Politik.

Wirtschaft[bearbeiten]

China verfügt über eine hochentwickelte Exportwirtschaft. Die Hauptexportprodukte sind Studenten, Elektronikschrott und Infektionskrankheiten. Wirtschaftlich strebt die VR China an, in jeder Branche weltweit die Nummer Eins zu werden, was ihr in den oben genannten und sehr vielen anderen Bereichen schon gelungen ist. Seit 2005 ist die VR China Export-Weltmeister, was dem Wachstum der Tsingtao-Brauerei zum weltgrößten Bierbrauer geschuldet ist. Sogar die älteste Bierbrauerei in China, die, die während des Boxeraufstandes von den Deutschen erbaut wurde, um die eigenen Truppen zu motivieren, produziert immer noch. Sie haben das Bier sogar verbessert: es schäumt nicht mehr! Als nächstes will China Pils-Weltmeister werden. Endziel dieser Weltmeisterstrategie ist die Reservierung des ersten Tabellenplatzes in der Champions League für den FC Peking. Als erstes Land der Welt, überwandt die VR China im Juni 2020 die Corona-Krise. Seitdem ist dort der wirtschaftlähmende Lockdown beendet, und die Menschen arbeiten wieder fleißig wie die Weltmeister.

„Shing chang chong - in Kartong“
– chinesischer Wanderarbeiter über überlegene chinesische Produktionsmethoden

Wirtschaft (Kneipe)[bearbeiten]

Die Chinesen haben in Bayern beim Streit mit einem Preißn das Biertrinken gewonnen. Der Preuße ging. Bier wurde zum Getränk in China. Der erste der es probieren durfte war der Kaiser. Gebt dem Kaiser was der Kaiser will. Er trank und wurde Alkoholiker. Der dritte Bierkrieg. Die Chinesen haben ihren Kaiser nicht mehr.

Langer Marsch[bearbeiten]

Nachdem alles Wasser aus dem See war und für Wasserstoffperoxid benutzt wurde machten sie sich auf einen langen Weg. Der See war leer, ihre Dromedare auch.

Machtvolle Diktatoren[bearbeiten]

Die Chinesen suchten einen Kaiser, aber als sie einen hatten, hatten sie keine Krone für ihn, und so ging es auch ohne. Ohne weiteren Kaiser geschweige einer Kaiserin. Mao Tsetse Dung hatte Karl Marx falsch verstanden und in sich selbst das Proletariat erkannt, welchem im von ihm vertretenen Kuh-Monismus der Platz des Dicktators zugewiesen ist aufgrund zwangsläufig in Gang gesetzter historisch-dialektisch-naturgesetzlicher Geschichtsmechanismen. Der Looser im Kampf um die Macht konnte sich auch nur als Diktator in seinem Rest von Republik China halten: Tschiang Kai Scheck, der mit der westlichen Scheckbuchdiplomatie kompatibel war. Unter den Nachfolgern der beiden schaffte es nur Xi Jing Pinguin zu einer ähnlichen diktatorischen Machtfülle, so dass der Westen nicht mehr wie anno '68 staunend Maobibel liest, sondern seit 2022, wie zuletzt anno 1900 Kaiser Wilhelm, die von China drohende gelbe Gefahr beschwört, aber gleichzeitig fast Alles in China produzieren lässt. In Zeiten also, wo der Westen Probleme in der Welt mit Sanktionen aus der Welt zu schaffen gedenkt, ohne das jemals zu schaffen, hat China die einzige relevante Macht zu Sanktionen in größter denkbarer (und damit evtl. sogar wirksamer) Größenordnung. Einige westliche Gebietskörperschaften wie Baden-Württemberg haben in Anerkennung ihrer Abhängigkeit von China bereits auf ein maoistisches Regime umgestellt.

Kultur[bearbeiten]

Saenger.JPG
Bild einer Chinesische Statuette von einem kamel-
ischen Sänger und Klangbeispiel einer Kameliendame
Chinesische Musik (Tang Dynastie)

Ping Pong ist in China die Nationalsportart. Das Früher so beliebte Wiederaufstellen umgefallener Reissäcke geriet in Vergessenheit, seitdem die Ernährung mit militärischer Gewalt auf das vollsynthetische Mononatriumglutamat umgestellt wurde.

Sehr beliebt ist auch Musik. Bekannt wurde in Schland aber nur das Lied "Wir essen beim Chinamann Reis mit Schlamm". Nationalinstrument war in alter Zeit der Kontrabass, dessen übermäßiger Gebrauch nur mit erheblichem Pozilei-Aufgebot eingedämmt werden konnte.

Chinesen sind kulturell sehr pragmatisch, steht einer auf einer Brücke und droht sich von dort wegen seines aussischtslosen Schuldenbergs herunterzustürzen, so wird dort sofort gehandelt. Ein anderer Chinese, der im resultierten Stau steht, steigt aus, und stößt den Querulanten von der Brücke, um den Stau aufzulösen. Denn der Querulant hat egoistisch gehandelt.

Zensur[bearbeiten]

Chinesen lieben es, Bücher, Zeitungen, Bilder, deine Mutter (wegen Hässlichkeit) oder auch SIE zu zensieren. Ihr Drang nach Zensur bescherte den Chinesen in neuerer Zeit immer größere Probleme bsp. die Stupidediamesse in Frankfurz. Diese wurde wegen Sinnlosigkeit und Dummheit von Chinesischen Politiker angezündet, aber das ist eigentlich auch gut so. Leider weniger toll ist die Zensur im Fernsehn, da die Chinesen ihre geliebte Soap namens Strip-Kamel nicht mehr mit Erotikszenen sehen können.

Wirtschaft[bearbeiten]

Mononatriumglutamat ist nicht nur das einzige Nahrungsmittel sondern auch Hauptexportartikel. Von den 138.000.000.000.000.000 Chinesen arbeiten 68,2 % in der Glutamatindustrie, der Rest produziert Feuerwerkskörper. Diese explodieren infolge schlampiger Herstellung meistens schon beim Verpacken und gelangen daher nur selten zum Export (es verbleiben nur 42.000.000.000 Tonnen pro Jahr).

Schiena[bearbeiten]

Um den Faktor 87 vergrößerte Modellbahnzüge im Einsatz im Schiena.

Bisher hat es China nicht geschafft, Fliegzeughersteller wie Boing oder Luftbus mit Produktionsanlagen nach China zu locken, auch den Hersteller der berüchtigten Sambaflieger (Embraer) hat Luftbus in weiser Vorraussicht in den eigenen Konzern integriert, bevor es die Schienesen taten. So gelang es den Schinesen bisher nur anhand von Fotos aus dem Internet, eine äußerliche, nicht flugfähige Kopie eines Verkehrsfliegzeuges zu bauen.

Da jedoch das Land riesig ist, und eine Reise von Peking nach Kanton statt mit dem Fliegzeug mit Fahrrad-Ritschka bisher viele Wochen dauerte, sagten die Schienesen sich, Schiene besser als nix, und ließen sich, satte Gewinne versprechend, ausländische Hersteller Modellvorschläge für Züge in Schiena zusenden. Norddeutschland war neben Japan so blöd, denen ein Märklin-H0-Modell des ICE-3 zu senden, um Porto zu sparen direkt aus dem schienesischen Auftragsherstellungs-Werk in 广州市, außerden ein H0-Modell des japanesischn Schinkensen. Und da die Produktion der Modelle sowieso schon in Schiena erfolgte, war es dann kein Problem für die Schienesen, am anderen Ende der Produktionsstädte, eine weitere Fabrik zu bauen, welche diese Modelle 87-fach vergrößert massenhaft nachbaute. Schiena hat heute das weltweit größte Schienschnellverkehrsnetz der Welt, Siemens und Co. schauen in die leere Tunnelröhre.

Neue Saitenstraße - Kulturrevolution V 2.0[bearbeiten]

Der Export-Schlager: Suppe aus ausgekochten Intellektuellen-Gehirnen, schmeckt so, wie sie aussieht, und macht kein bischen klüger.

Bei der Kulturrervolution V 1.0 ging es noch darum, jegliche chinesische Kultur zu vernichten, jeder der intellektueller und künstlericherer veranlagt war, als Kulturbanause Bauer-Mao (der wieder Erwarten nichts mit dem chinesischen Mauer-Bao zu tun hat), wurde in reihenweise aufgebaute Holzschuppen konzentiert und durch chinurgischen Eingriff der für Intellekt und Kreativität zuständige Gehirnbereich rausgeschnippelt und weichgekocht in Dosen als Hirnsuppe ins Ausland exportiert, übrigens noch heute eine Spezialität, auch Jack Ma von Alibaba und Schausteller Jacky Chan wurden jüngst so behandelt.

Anmerkung: Russland versucht derzeit, das Rezept zu kopieren, Rohstoff dazu liefert Alexander Nawalnys Kopf. Da man alleine aber nicht weiter kommt, wurden jetzt bei den Olympischen Winterspielen von Peking 2022 umfangreiche Kooperationsabkommen zwischen Putin und Xi abgeschlossen, um hier mal weiter zu kommen.

Nun aber ist China schon weiter, Kulturrevolution V.2.0, auch genannt die "Neue Saitenstraße" ist das nächste Ziel, Kulturelle Eroberung der Welt mit den haushoch überlegenen chinesischen Saiteninstrumenten aller Art. Hierzu werden in aller Welt Straßen und Schienen (für in eigenen Fabriken aus 1:87 vergrößerten Märklin-Zügen) gebaut, um die Instrumente leicht in jeden Winkel der Erde exportieren zu können. Ein vorläufiges Endziel einer solchen Route soll der südliche Bereich von Bayern sein, um die dortigen Zither-Instrumente durch die Guzheng vom Weltmarkt zu verdrängen. Ein anderer Ast der neuen Saitenstraße wird in Italien enden, um die dortige Violinenproduktion zu zerstören. Auch keltisch geprägte Länder mit ihren Harfen wie Irland und die Bretagne könnten hier in Zukunft in den Exportfokus geraten.

Bevölkerung[bearbeiten]

Schon seit Gründung Chinas durch Kaiser Qin werden Chinesen in Töpferöfen gebacken. Seit der Kulturrevolution Maos wurde die Produktion von Terrakotta auf Kommandoton umgestellt. Trotz Kulturrevolution unter Mao sind die meisten Leute da Hahn-Chinesen.

Sprache[bearbeiten]

Die Chinesen sprechen Mandarin, einige auch Apfelsin, aber nur wenige Pampelmus. Orangin war den Kaisern vorbehalten und ist inzwischen ausgestorben. Die Sprache der intellektuellen Schicht hingegen, das so genannte Fach-Chinesisch, ist heute nicht nur in China sehr beliebt und wird besonders gern von Wissenschaftlern und Froschern gesprochen.
Original Hahn-Chinese
Neuer Exportschlager aus China: Die Guzheng wird bald die Zither ersetzen!
Kulturrevolution anno 2022
Uigurisches Kamel, umgeschult zum Hahn-Chinesen

Chinesische Keksweisheiten[bearbeiten]

Der konfuse Kunfusius war der Wegbereiter der heutigen chinesichen Glückskeksweisheiten. In jahrelanger Kleinarbeit buk er viele Kekse, die heute noch Verwendung in Restaurants finden. In diese Kekse wurden von ihm eigenhändig kleine Zettel per Gedankenübertragung geschossen, die immer wieder zur Erheiterung der Gäste beitragen.

  • Glas wächst nicht schnellel wenn man dalan zieht
  • Ohne Leis keinen Fleiß
  • Del Wulm untel del Wulzel lelnt schnellel als del Schmettelling in del Luft
  • Lote Lüben gehölen in loten Lübensaft
  • Wel den Eulo nicht ehlt übel den ledet man nicht

Das Problem ist allerdings, dass diese Kekse langsam zur Neige gehen. Immer öfter findet man darum billige Plagiate in den Supermärkten, die keine Zettel sondern Plastikspielzeug beinhalten. Und das dann auch noch in eiförmigen Schokohüllen!

Chinesische Mauer[bearbeiten]

China von Oben gesehen, wenn es auf dem Schreibtisch liegt. Deutlich zu sehen ist die Mauer sowie einige andere Besonderheiten.

Die Chinesische Mauer wurde nach neuesten archäologischen Erkenntnissen von Kamelen erbaut, und zwar genau zu der Zeit, als sie errichtet wurde. Sie beginnt an ihrem südlichsten Ende und endet an ihrer nördlichsten Stelle. Der Zweck des Bauwerks bestand wohl darin, den wilden Reiterhorden des Dschinghis Khamel ein Bollwerk entgegenzusetzen, welches selbst vom Mond aus sichtbar ist. Ob das den Herrn im mindesten beeindruckte ist nicht bekannt.
Heute hat die Mauer nur noch filmischen Wert. Benötigt man eine Szene, in der eine große Mauer im Hintergrund stehen soll, fährt das Team für diese eine Szene dorthin, dreht fünf Minuten und fährt wieder weg. Oder ein berühmter Zauberer lässt einen Menschen durch die Mauer gehen. Oft wurde das in Berlin versucht, scheiterte aber an der fehlenden Drehgenehmigung.


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Für die Richtigkeit dieser Angaben übernimmt die Kamelopedia keine Gewehre und erst recht keine keine Massenvernichtungswaffeln.


Siehe auch.png Siehe auch:  Ferner Osten | Henkel | Deng Chopin | Alwuin Voll der Knall
Siehe auch.png Siehe vielleicht:  Skinese Liste bekannter Kinesen
Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Kina | Kinawandel | Glas