Aussterben (Tier)

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Der Aussterb (Mz.: Aussterben) ist eine Tierart, die meistens andere Tiere bedroht.

Grundwesenszüge[bearbeiten]

Ein Opfer der Aussterben: Der Dodo
Noch eines: Der Frett

Alle Aussterben haben gemeinsam, dass sie andere Tiere bedrohen. Deshalb hört man oft, dass gewisse Tiere vom Aussterben bedroht sind. Es gibt aber auch Aussterbarten, die andere Sachen bedrohen wie Wörter (z.B. Knjöp), Sprachen (z.B. Sächsisch), Wälder (z.B. Regenwald) oder alles (z.B. wirklich alles).

Arten[bearbeiten]

Grundsätzlich sehen fast alle Aussterben gleich aus. Sie unterscheiden sich lediglich durch ihre Felle. Anatomisch ähneln sie den Hyänen. Hier eine Aufzählung sortiert nach Häufigkeit:

  • Gelbbauch-Aussterb
  • Gemeiner Aussterb
  • Rotzungen-Aussterb
  • Erpresser
  • Waldsterb

Verbreitung[bearbeiten]

Der Gelbbauch-Aussterb und der gemeine Aussterb sind die weitest verbreiteten Aussterben. Sie bewohnen vorwiegend tropische Gebiete (Phillipinen und Ostafrika).

Der Rotzungen-Aussterb ist der arktische Vertreter der Aussterben. Er lebt im Eismeer und bedroht Robben.

Der Erpresser bewohnt zivilisierte Gebiete, ist jedoch recht selten. Mafia-Bosse halten sich meist ein oder zwei Erpresser.

Der Waldsterb ist eine endemische Art, die nur in den Regenwäldern rund um den Amazonas lebt.

Futter[bearbeiten]

Die meisten Aussterben ernähren sich von Fleisch. Ihre Lieblingsspeise sind vom Aussterben (nicht das Tier) bedrohte Arten.

Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit: Aussterben
Siehe auch.png Siehe auch: Tier | Tod | Erde | Platzhirsch
Siehe auch.png Siehe besser nicht: Strom | Ente | Gras