News:2026-01-07 – Gruppo di vulcani italiani grummelt
News vom 07.01.2026
Die Gruppo di vulcani italiani nahm heute gegenüber KameloNews Stellung zu den einer "Vulkangruppe" zur Last gelegten Anschlägen auf die Inkakultur in Berlin. Die Inka hätten schon seit dem spanischen Konquistador Bizarro zu leiden unter einem mediteranen Volk, aber noch nie unter mediteranen Vulkanen. Die Gruppo di vulcani habe auch nichts mit Kabelbränden in Berlin zu tun. Ihre gruppeneigenen Vulkane hätten nicht annähernd die nötige Lavaspeiweite, um in Berlin Schäden anzurichten. Die im Zusammenhang mit den Anschlägen einer Vulkangrupe gefallenen Vulkannamen seien überdies isländisch. Damit wäre aber ein falsche Spur gelegt, denn die Lavaspeiweite der Mitglieder der Hópur af íslenskum eldfjöllum (Gruppe der isländischen Vulkane) sei ebenfalls begrenzt und reiche nicht bis Berlin. Die Gruppe der westdeutschen Vulkane Vogelsberg und Laacher See hingegen kämen infrage, wiewohl sie kaum unbemerkt hätten ausbrechen können. Die 'Gruppo di vulcani italiani bat daher die italienische Botschaft in Berlin, in Deutschland Zeugen für die Vulkanausbrüche der beiden deutschen Vulkane zu suchen. Die führenden Mitglieder der Gruppo, also Ätna, Vesuv und Stromboli sind Unterzeichner der Stellungnahme.