Permasens

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Permasens ist sowas wie Permafrost, nur sinnvoller, ja, sogar das geographisierte Gegenteil des ortlosen, da allgegenwärtigen Nonsens. Der Ort in Rheinland-Pfalz heißt auf pfälzisch Bärmesens, was soviel heißt wie "erbarmungswürdig sinnvoll". Böse Zungen behaupten, das müsse "erbarmungslos sinnvoll" heißen. Permasens liegt am südwestlichen Rand der Pfälzer Anden im nordwestlichen Wasgau. Im Was? Ja, da iss Was, und zwar soviel Was wie in einem GAU, also etWAS mit einer größtmöglichen Ausstrahlung. Dadurch ist Permasens ein Ort mit Charisma.

Geschichte[bearbeiten]

Die Sinnfülle erlernten die PermasenserInnen, als der Ort von fürstlichen Gnaden zur "Resilienzstadt" erhoben wurde. Und damit das nicht mit dem Teufel zuging, wurde in Permasens die zweitgrößte Exorzierhalle von Kamelonien errichtet.

Im 19. und 20. Jahrhundert war das Städtchen geprägt von durch Schuhmacher erzeugter sehr physischer Sinnfülle, aus welcher nicht nur ein Schuh draus wurde, sondern zig Millionen Schuhe. Dieser Sinn dieser Stadt wanderte Ende des 20. Jahrhunderts vollständig aus nach Vietnam, wo halt heutzutage die Latschen herkommen. Dieser Move war eben sinnvoll, denn die Latschen aus Permasens am Rand des Pfälzerwaldes wurden dort nur zu leicht von großen Latschenkiefern befallen, dem Schuh-Pendant der Füße befallenden kleinen Fußpilze.

Für Füße werden auch heute noch Gegenstände in Permasens hergestellt: Fußbälle.