Flaschenpost

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Flaschenpost ist die fachsprachliche Bezeichnung für die Deutsche Post AG. Sie wird in der Hauptsache von Experten benutzt, die genauere Kenntnis über die berufliche Motivation der dort beschäftigten Mitarbeiter besitzen.

Benutzt wird sie meist von anderen Flaschen aus einem anderen Universum. Sie wurde vor einigen Jahren allerdings von der sogenannten "e-Mail" und der "SMS" abgelöst. Auch wenn diese Technologien sehr praktisch sind, sind sie sehr nutzlos, wenn man kein Handy oder Computer besitzt.

Flaschenpost als Stückgut[bearbeiten]

Hauptproblem bei der Beförderung von Flaschenpost ist, dass die Briefmarke sich bereits ablöst, bevor die Deutsche Post sie abstempeln könnte. Selbst wenn der Papierbelag mit synthetischer Gummierung versehen, sich nicht durch Wasser ablöst, so wird der Nominalwert der Briefmarke durch Schneckenfrass unleserlich. Als sogenannte „unfreie“ Sendung müsste sie dann eigentlich zum Absender zurück befördert werden. Meist lässt sich jedoch der Absender nicht mehr ermitteln. Aus diesem Grund verbleibt die Flaschenpost oft für Jahrzehnte auf dem Beförderungsweg. Erst wenn sie irgendwo strandet, dann kann sie auf einem anderen Beförderungsweg zum Absender zurückfinden.

Flaschenpost hat den Vorteil, dass die NSA weder Inhalt noch andere Beförderungsdaten ermitteln kann, ohne dass diese Angaben in der Flaschenpost verschlüsselt werden müssen.

Flaschenpost als Leergut[bearbeiten]

Im Gegensatz zu herkömmlichen Briefumschlägen kann die Flasche der Flaschenpost mehrfach wiederverwendet werden. Aus Einwegflaschen werden so doch wieder Mehrwegflaschen. Man könnte die Flaschen eventuell auch dem Recycling-Programm zuführen, wenn sich das Etikett mit dem jeweils gültigen Umweltsymbol erhalten hat. Ein möglicher Flaschenpfand kann jedoch in den seltensten Fällen erstattet werden, da die Beförderungszeiten meist weit oberhalb der Lebensdauer der entsprechenden Recycling-Systeme angesiedelt sind.

In Ausnahmefällen kann mit der Flaschenpost auch ein Gewinn erwirtschaftet werden. Wenn zum Beispiel eine Bierflasche mit einem Flaschenpfand von ehemals 30 Pfennig (Ost) verwendet wurde, dann sind jetzt sagenhafte 8 Eurocent zu erzielen und selbstverständlich auch zu versteuern.