Hotelführer Hamburg

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Sie müssen eine oder mehrere Nächte in Hamburg verbringen, geschäftlich oder zum Spaß? Dann suchen Sie sicher ein Hotel. Kamelopedia hilft. Auch wenn mal wieder Kamelopedia-Treffen in Hamburg sein sollte, hier finden Sie mit Hilfe dieses Führers Ihr Hotel.

Hotel Commodore[bearbeiten]

In jedem Zimmer steht ein betriebsbereiter C64 und in den Suiten hat jeder Gast einen Amiga 4000 zur Verfügung. Im Hotelfernsehen laufen sehr interessante Vorträge von Jack Tramiel und es kommen regelmässig Messeberichte von der CeBit 1986. Am besten gefällt der Commodore Promo Film, der dort in Dauerschleife läuft.

Das Essen ist auch sehr gut, man hält sich an gut bürgerliche, amerikanische Küche, hauptsächlich Südstaaten Küche, d.h. fast jeden zweiten Tag gibt es Hackbraten mit irgendwas. Brot wird auschschließlich in Brotkästen im 80er-Jahre-Design serviert. Lichtschalter gibts in den Zimmern aber nicht, dafür hat man ja den BASIC-Interpreter auf den C64: Poke 53280,0 und Poke 53281,0 schaltet das Licht aus. Einschalten geht mit dem Wert 1, Dimmen geht mit 12, 13 oder 15. 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 und 14 sind für besondere Lichtstimmungen vorgesehen, den BASIC-Guide dazu finden Sie im Nachtschränkchen.

Die Schränke auf den Zimmern haben extravagante Knebelverschlüsse, die man erst reindrücken und nach oben schnappen lassen muss, um die Schranktür zu öffnen. Da dies so kompliziert war, hat das Hotel extra eine Quickborner Werbeagentur "M.Krüger" beauftragt, hierfür eine Anleitung zu entwerfen, doch das ging total schief, denn dort heißt es: "Sie müssen den Nippel durch die Lasche ziehen, dann erscheint ein kleiner Pfeil, und da drücken Sie dann drauf..."

Man besuche auch unbedingt die angeschlossene SID Disco im Keller!!! Allerdings sollte man sie Mittwochs meiden, denn da ist dort es eher langweilig - es laufen ausschließlich Titel von den COMMODORES... Geheimtipp!

In der Raucherlounge gibt es Commodore Zigaretten. Der Zimmerservice bringt neben kulinarischn Köstlichkeiten auch 5 1/4"Disketten und man kann sich an der Rezeption Spiele (Giana Sisters, Choplifter, usw. ) auf Diskette und Modul ausleihen. Ersatz-Joysticks liegen neben der Bibel im Nachtkästchen, neben dem "64 Intern", in dem auch die Lichtfunktion beschrieben ist. Die hauseigene Bibliothek hat für die Gäste zur Ausleihe unter anderem auch eine komplette Sammlung der Herrenmagazine "64er", "Run" und "Return". Für die Dame von Welt ist auch eine lückenlose Sammlung "Happy Computer" vorhanden.

Im 4ten Stock gleich neben der Maniac Mansion Bar (auf der Großleinwand dort laufen rund um die Uhr Demos) gibt es ein Spielezimmer mit Konsolen und Multiplayer Spielen, dort kann man Gegeneinander zocken oder anderen einfach nur zuschauen.

Im Hotel Commodore gibts übrigens auch komplett ausgestattete Konferenzräume, in denen CBM-710-Rechner mit angeschlossenen Commodore-Druckern zur kostenlosen Benutzung aufgebaut sind. Da diese Arbeitsplätze auch für vertrauliche Daten geeignet sein sollen, wurden von den hauseigenen Technikern erst vor Kurzem an den Papierausgabeschächten der Drucker echte, bei REAL,- beschaffte Commodore-Aktenvernichter angeschlossen. Neben Assembler-Kursen werden in den Hotel-eigenen Seminarräumen werden gelegentlich auch GEOS-Usertreffen abgehalten.

Der Fahrdienst vom Flughafen zum Hotel wird mit einem fast nagelneuen Opel Commodore durchgeführt und ist sehr bequem. Den hoteleigenen Parkplatz darf man übrigens nur nutzen, wenn man selbst auch einen Opel Commodore fährt. "Das stände aber auch auf Ihrer BTX-Seite" meinte die Rezeptionsdame vorwurfsvoll, als die Kamelopedia-Hotel-Tester in ihrem Volkswagen vorfuhren... Auch eine Anreise per Schiff, wir sind ja immerhin in Hamburg, ist möglich, an den Joystick-Ports 1 und 2 steht jederzeit Personal zur Verfügung, um die Ankertaue an den Pollern zu befestigen.

Preislich bewegt sich das Commodore Hotel trotz seines ehrwürdigen Namen im Normalbereich, eine Übernachtung ist dort im Hamburger Durchschnitt eher sehr günstig, weil: "A Hotel for the Masses, not for the Classes. Man kann das Hotel ganz bequem über Quantum Link buchen und auch online einchecken.

Dafür fahren die Aufzüge auffallend langsam

Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  Hotel Commodore

Hotel Amiga[bearbeiten]

Was viele nicht wissen, dass es kurze Zeit in Hamburg als Ableger des Commodore auch ein Amiga-Hotel gab. Leider machte man dort in Managementbereich einige folgenschwere Fehler, als es um eine Modernisierung des Anwesens ging: "Das Commodore-Amiga ist von Haus aus so gut ausgestattet, so innovationsfähig, da besteht kein Bedarf".

Die Folge war dann ein starker Rückgang bei den Buchungen (viele Stammgäste wanderten ins DOSPC-International ab, manche auch ins Apple), und letztendlich musste das Hotel schließen...

Doch bis da hin war das Hotel immer vollständig belegt, wenn auch zu Sonderpreisen, und zwar randvoll bis unters Dach. Ein Indischer Guru soll das Hotel ständig mit seinen Freundinnen komplett ausgebucht haben. Er soll immer verlangt haben, dass in allen Zimmern rote Glühbirnen installiert werden und die langsam und regelmäßig blinken. Fremde Besucher der Gegend, in der das Hotel stand, glaubten wegen der rot blinkenden Fenster immer, sie wären auf der Reeperbahn, dabei befand sich das Hotel einsam draußen auf Neuwerk. Dabei meditierte der Guru doch nur bei besonderer Lichtstimmung.

Zoo-Handlungen der Umgebung verdienten sich auch dumm und dämlich, denn die lieferten lebende Mäuse, denen zwei Knöpfe auf den Rücken genäht wurden, an den hier gastierenden Guru, der sie wiederum mit seiner wichtigsten Lehre als Leitspruch an seine Freundinnen übergab: "Press left mouse button to continue". Fehlerhaft gelieferte Mäuse, sprich, welche mit noch nur einem Knopf, wurden an den Apfelhändler an der nächsten Straßenecke weiter gegeben, der konnte die immer noch verwerten.

Und langhaarige zottelige Bombenlegern wurde der Zugang zum Hotel Amiga immer grundsätzlich verweigert, die mussten ins Hotel ATARI, eines der 520 ST-Zimmer der Kategorie TOS 1.0 konnten die sich dort dann gerade so noch leisten. Auch das trug zum Niedergang des Amiga bei, denn einige der Bombenleger starteten von hier aus eine grandiose Karriere und wurden reich wie das Paradies und konnten sich Jungfrauen ohne Ende leisten, die sie sicherlich auch gerne mit ins Hotel Amiga gebracht hätten.

Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  Hotel Amiga

ATARI-Hotel Hamburg[bearbeiten]

Der ewige Erzrivale zum Commodore beansprucht für sich z.B. eine gelungenere Farbpalette bei der Präsentation (Lounge) und ein besseres Bus-System zur Anreise. Das konkurrierende ATARI-Hotel wirbt mit dem Slogan "Service without the Price". Alle Hifikomponenten in den Zimmern sind aus dem Hause Yamaha, haben Midi-Anschluss und klingen einfach Elefantös. Wenn man an der Hotelbar 16 Bit(burger) bestellt, bekommt man 32. Doch wer nur 8 Bit bestellt, bekommt auch nicht mehr (Sparversion).

In der niedrigsten Preiskategorie sind die Zimmer mit VCS2600 oder wahlweise XE-Gamesystems ausgestattet, aber es gibt kostenlos für jeden neuen Gast ein exklusives Welcome-100-in-1 Spielmodul. Die Mittelklasse-Zimmer sind mit ST oder STE ausgestattet, deren Monochrommonitore am Wochenende gegen Farbmonitore ausgetauscht werden, die gibts aber auf Wunsch auch unter der Woche. Die Businessrooms sind mit TTs ausgestattet, inklusive TTM-194 Großmonitor und SLM-605-Laserdrucker. Es gibt eine Steinberg-Suite, in der rund um einen Falcon direkt neben dem sehr flauschigen Bett mit Jaguarfell-Bezug und Spiegel an der Decke ein leistungsfähiges Musikstudio für eigene Produktionen zur Verfügung steht. Selbst auf den Zimmertoiletten muss man auf nichts verzichten, direkt an der "Sitzgelegenheit" lässt sich ein Portfolio bequem auf einer ausklappbaren Halterung nutzen.

Samstag Abends gibts regelmäßig im Hoteleigenen Partyraum zünftige Democompos bei denen regelmäßig bekannte Szene-Urgesteine auftreten. Als Abschiedsgeschenk bekommt jeder Gast bei der Abreise eine Jaguar-Spielekonsole mit kompletter Spieleauswahl, also so etwa 20 CDs, geschenkt.

Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  Atari Hotels

Hotel Sinclair[bearbeiten]

Wo man nicht absteigen sollte, wäre das Hotel Sinclair, dort bekommt man zwar auch Computer auf dem Zimmer, aber wenn man Notitzen machen möchte, gibts nur Bleistift und Papier, wer eine Notitz korrigieren will, popelt die Backspace-Taste von den im Kleiderschrank rumfliegenden ZX-Spectrums ab und kann damit radieren. Dafür gibts aber zum Trost selbst in der Dusche ZX-81-Computer mit wasserdichter Folientastatur. Die Küche versucht, ihre Rezeptsammlung auf einem Sinclair QL zu verwalten, doch die Micro-Drive-Cardridges rutschen immer wieder in den Ausguss des Spülbeckens, und da kaum welche noch zu bekommen sind, ist die Rezeptauswahl immer sehr klein, so dass es fast jeden Tag nur Omlette gibt.

Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  Sinclairs

Acorn-Hotel[bearbeiten]

Die Lobby des Acorn-Hotel ist sehr hell beleuchtet, der Hoteleingang ist sehr schwer zu finden, dafür aber ist die Bedienung an der Rezeption und der Zimmerservice sehr, sehr, sehr fix. Aber selbst einfachste Zimmer sind schon sehr sehr teuer, über dem Budget der Kamelopedia-Tester, so dass diese dann doch wieder nochmal im Hotel ATARI Business-Class-Zimmer testeten. Slogan des Hotels: "Warum so kompliziert, ist doch in Basic schwuppdiwupp erledigt!" Aber, Leute, dort übernachten, und man wird schlagartig ARM.

Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  Acorn Hotel

Hotel ROBOTRON[bearbeiten]

So etwa ab 1987 gab es in Hamburg für 2 Jahre das Hotel ROBOTRON. Es war Zirka 80 Meter vom Zilogischen Garten entfernt und Ungefähr 880 Meter hoch und hatte eine Presidenten-Suite mit angeschlossender Druckerrei, welche die Westausgabe des "Neuen Deutschland" auf perforiertem Endlospapier herausgab. Das Gebäude war sehr massiv gebaut und Ungefähr 880 Meter hoch und komplett aus Feuergschützten as(b/p)esthaltigen Plaste-Platten gebaut.

Wer dort - übrigens nur mit gültigem Reisepass - ein Zimmer für 25 Mark an der Rezeption erfragte, fiel durch eine Bodenklappe in einen Aufzug, der einen Sujus-raketengetrieben zur Spitze des Hotelturms beförderte. Dort stieg man in eine Gondel um, die einen schwerkraftgeführt an einem langen Seil nach Ost-Berlin in den Stasi-Keller brachte. Dort wurden insbesondere C-64-User verhört, sie mussten, penetriert durch rein mechanische Rechenwerke, den C-64 Kernel hexadezimal auswendig aufsagen und wurden nach der Weltbeherrschungsformel in CBM V2.0 Basic ausgequetscht. Viele der vermeintlichen Gäste sollen nie mehr wieder gefunden worden sein. Gerüchteweise gab es sogar neben der serienmäßigen IEC- eine Userport-Verbindung von der Druckerrei zum Hotel Commodore.

Das Hotel Robotron wurde 1989 mangels Nachfrage nach Ost-Zeitungen geschlossen, und das obwohl es den besten Slogan von allen Hotels hatte: "Vorwärts nimmer, Rückwärts immer!"

Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  Robotron Hotelreservierung

Hotel DOSPC-International[bearbeiten]

Auch größere internationale Hotelketten lassen sich hier in Hamburg finden, ob in New-York, Paris, Frankfurt, Penvenan oder eben in Hamburg, die Hotels gleichen einander wie ein PC dem anderen und der Service ist zwar teuer, aber außergewöhnlich!

Das Motto der Kette ist: "Ich Bin Müde, also penne ich im DOSPC-Internationmal!"

Das traditionsreiche Haus hat viel Platz auf den Zimmern, die sich beliebig erweitern lassen können. In den Flügeln A: und B: sind die eher preiswerten Zimmer, so ab etwa bis 640 KiloEuro (KE) pro Nacht zu finden, inklusive DOSenfutter. Die Zimmer C: und D: dagegen bieten Platz und Luxus pur, schon zum Frühstück gibts eine Festplatte voller Köstlichkeiten, an den Wänden der Suiten hängen wertvollste Grafikkarten zur Dekoration und auf Wunsch kann der Hotelgast aus den Soundkarten jeden Musikstil zur Untermalung seines Aufenthaltes auswählen.

Traditionell unterhält das DOSPC-International breitbandige Verbindungen zur Hamburger Speicherstadt, die im Falle von Engpässen in der Zimmerbelegung gerne mit zusätztlichem Arbeitsspeicher aushilft. Auch die Kellner sind sehr auf Zack, speziell Peter Norton, John McAffee und Eugene Kaspersky servieren nicht nur, sondern können die Gäste auch effektiv vor ungebetenen Gästen schützen.

Wo andere Hotels nur 8 oder 16 Bitburger bieten, sind hier inzwischen 32 oder gar 64 Bitburger Standard, insbesondere in dem hell licht durchfluteten Neubau mit vielen Fenstern der Hochpreiskategorie. Doch dieser Neubau wurde in den letzten Jahren aufgrund von Managementfehlern etwas vernachlässigt, man ging davon aus, dass alles Bestens sei und kein anderes Hotel an den Service herankommt. Doch man hatte dieses Jahr endlich ein Einsehen, momentan wird der Neubau nochmal komplett neu gekachelt. Wegen der Baumaßnahmen muss daher zunächst mit Komforteinbußen gerechnet werden, aber spätestens wenn das als neuntes Stockwerk mit seinem endlosen Fenster-Service fertig ist, überstrahlt das ehrwürdige DOSPC-International alle anderen Etablissements.

So war das jedenfalls mit der neunten Etage geplant, aber die Zahl neun erwies sich als außerordentlich unglücklich, so dass man sie einfach ausließ. Statt dessen schwebt etwa 3 Meter über dem Dach des DOSPC-International gleich das zehnte Stockwerk, ausgestattet mit erlesensten Kacheln, man fühlt sich hier wie im Wolkenkukucksheim. Dieses endgültige Hotel ist bemüht, einen vergessen zu machen, dass man je außerhalb des Hotels zu sein, selbst wenn man es verlässt, ist man dennoch drin, sie nennen das Continiuum-Concept. Um das zu erreichen, bekommt jeder Gast bei Abreise einen knapp 18 cm großen magischen Spiegel, und immer wenn man in den reinschaut, wägt man sich im 10 Stock des DOSPC-International. Um seinen Standard zu halten, um insbesondere nicht hinter dem Apple X hinterher zu hinken, gibts alle 6 Monate eine komplette Totalrennovierung, für die das Hotel eine Nacht schließt. Demnächst wird zum zweiten Mal mit roten Steinen nachgemauert.

Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  Hotel Best Windows

Hotel Apple[bearbeiten]

Eines der ältesten Hotels der Stadt, ging einst aus einem Studentenwohnheim hervor, welches in einer verlassenen Garage in St. Pauli gegründet wurde. Das Hotel befand sich lange in einem schlechten Zustand, weil die Zimmer für den Preis einfach zu wenig boten, immerhin gab es nur einen einzigen Lichtschalter, über den man aber 15 Lampen im Zimmer ein und ausschalten sollte. Ähnlich spartanisch war lange die Dekoration der Zimmer, alles schwarz und weiß. Doch dann, als der ursprüngliche Gründer des Hotels, nennen wir ihn aus Gründen der Privatsphäre einfach "Steve" dort seinen Job wieder antrat, wandelte sich das Hotel rapide, auf jedem Zimmer gabs nun ei Pott in der Toilette (mit Wasserspülung), ei Phone auf dem Schreibtisch, ei oder mehr Books in der Nachttischschublade, ei Pad und ei Pflaster, steril ei-geschweißt für Notfälle wie Regelbutungen im Badezimmerschrank, und zum Dinner ei Mac nach schottischem Originalrezept, serviert auf einem silbernen Tablett aus gebürstetem Aluminium mit gläserner Oberfläche. Alles nur vom Feinsten, so glauben zumindestens die, die sich mit Hotellerie nicht auskennen wollen!

Doch eine Übernachtung im Apple will gut überlegt sein, nicht nur wegen der Kosten, denn man wird hier als Gast, wo es geht, gegängelt. Auf dem Zimmer darf man nur Musik aus dem Fundus des Hotels abspielen, fremde Musik verboten. Zum Frühstück gibts nur Müsli vom Seitebacher und ungespritzte, natürlich eiweißhaltige Äpfel. Ein Ausflug zur Reeperbahn, nein nein nein, das geht garnicht. Und wenn die Rezeption herausbekommt, dass man zuvor Gast im Hotel DOSPC-International war, wird man dort hin zurück verwiesen. Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  Apple Hotel

Hotel Linux[bearbeiten]

Das in Finnland erstmals eröffnete Linux ist eine dreiste Kopie des bereits 1969 gegründeten Unix Palace Hotel, welches aber in den letzten 20 Jahren wegen seiner absolut überzogenen Preise und dem hier vorgestellten Hotel Linux, welches seit gut 20 Jahren auch eine Dependence in Hamburg eröffnet hat, stark an Bedeutung verlor. Gäste des Linux müssen echte Selfmade-Leute sein, Betten selbst beziehen, Toilette von Bremsspuren des vorigen Gastes befreien, Brötchen mit Mehl und Wasser aus offenen Quellen backen, Brandlöcher im Teppich patchen, Muscheln (engl. Shell) fürs Abendessen züchten, GPL-Marmelade nach Omas Rezepten selbst kochen und sich letztendlich auch selbst die Rechnung ausstellen. Da die Gäste dies selbst machen, ist eine Übernachtung dort allerdings absolut kostenlos. Für manche Zimmerfarbvarianten, dazu siehe später mehr, gibts aber auch kostenpflichtige Unterstützung die bis zum Gast den Popo ablecken reichen kann. Dafür bekommt man aber auch für ein X kein U, sondern ein Fenster im Zimmer, welches sich mit einer weißen Maus beeinflussen lässt! Allerdings auch das X-Window-System wurde nur vom Unix Palace Hotel geklaut! Nur sollte man aufpassen, Hotel-Linux-Kern Besitzer Linux Torwand ist sehr aufbrausend und wenn jemand gekaufte Marmelade mitbringt oder seine Taschen bei der Eingangskontrolle nicht inspizieren lässt, bekommt er es mit dem Stallman zu tun! Häufige Besucher dieses Hotels sind aber eher keine Kamele, sondern hartgesottene Gnus und Pinguine, welche sich speziell in Internetforen über alle und jene lustig machen, welche im Hotel Linux nicht übernachten wollen, besonders dankbare Opfer scheinen hier insbesondere die Gäste des DOSPC-International zu sein. Das Linux kann sich je nach Gast wunschgemäß in verschiedenene Designs präsentieren, zum Beispiel wenn jemand lieber ein Hotel in diversen Grüntönen mag, bestellt er eine Suse-Suite, in einheitlichem Rot sind dagegen die Red-Hat Suiten gehalten, eher in tristem Grau dageen die Debian-Zimmer, darauf aufbauend in Braun sind die Ubuntu-Zimmer gehalten. Die Gäste können sich die Farben ihrer Zimmer auch selber zusammen stellen, manche sind so gut, dass sie auch anderen Gästen verfügbar gemacht werden, wie Ark und der Farbenbausatz Gentoo. Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  Linux Hotel

Hotel Terrific[bearbeiten]

Eine Hafenspielunke mit Seemannshotel. Im Foyer prangt das alte Werbeplakat "Terrific! OHIO Scientific". Auf den Zimmern findet sich kein Bett, lediglich ein Artbeitsstuhl mit einer Elektroniker-Werkbank inklusive Lötstation, mittendrin ein in sagenhaftem 8kB Microsoft BASIC programmierbarer OHIO Scientific Superboard II Einplatinencomputer mit TV-Modulator, an dem ein alter Fernseher als Bildschirm und ein Kassettenrecorder als Massenspeicher angeschlossen ist. Die Suiten haben einen normalen Schreibtisch und genannten Computers Heimcomputer-Variante mit sagenhaftem Floppy-Disk-Laufwerk der ersten Generation und bersteinleuchtendem PC-Monitor. Hier wird ELIZA gespielt, der in BASIC frei nach Joseph Weizenbaum programmierte Psychoanalytiker. Von allen Sorgen befreit verlässt der Suitenbewohner morgens glücklich das Hotel und vergisst sogar zu bezahlen. Das entgangene Geld holt der Wirt wieder rein, indem er den normalen Zimmerbewohnern einen saftigen Preis für das verbrauchte Lötzinn in Rechnung stellt. So langsam geht es dem Ende zu für dieses Hotel, weil immer öfter ältere Seeleute nur deshalb ein Zimmer mieten, um ihre alten Musicassetten nochmal eine Nacht lang zu hören, wofür sie natürlich kein Lötzinn brauchen.

Weitere Hotels[bearbeiten]

Es gibt da in Hamburg noch ein paar Hotels, welche vom Kamelopedia-Team noch nicht getestet wurden, hierzu gehört zum Beispiel das Hotel zum Tapferen Schneider oder die Amstrad Residence, sogar die Hotellkette BBC-Micro soll eine Dependance haben, in der man so weit wir gehört haben, dass das Hotelbett, die informationstechnische Ausstattung und alles andere vor Gebrauch erst selbst zusammen bauen muss. Wurde eigentlich das von Sony, Phillips und weiteren geplante Hamburger MSX-Hotel schon fertig? Tragen Sie mit Ihrer eigenen Erfahrung zum Ausbau dieses Guides bei!

Siehe auch.png Siehe auch:  Anreise Hamburg

Amboss.png An diesem Artikel wird noch geschmiedet ...

Zen oder die Kunst, einen Artikel zu schmieden: Nur wenige Kamele sind in ihr bewandert. Eins davon, nämlich :-o ER war es selbst! Hattori Hanzo!!, hat diesen Artikel als letzer in der Schmiede unterm Hammer gehabt, und folgende Inschrift hinterlassen:

„Die Worte sind zu weise und zu geheim, als dass man sie hier verkünden könnte. Flieht, Nichtswürdige!“

Vielleicht schafft es Hattori Hanzo, hier noch weiter zu meißeln. Ansonsten sind gute Ideen zu diesem Artikel auch von DIR gern gesehen – hau drauf!

Auch du, ja du bist gemeint, ja du, du darfst hier mit schmieden!