Industrie- und Handelskamel

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Das Industrie- und Handelskamel ist ein zum Zweck des Transports gezüchtetes Tier der Gattung artis cameli inutilia, welches vor allen Dingen in der Wüste Camelot anzutreffen ist.

Überzüchtung und Unzucht

Ursprünglich stammt das Industrie- und Handelskamel vom gemeinen Kameleon (in einigen Schreibweisen auch Chamäleon) ab, wurde von Handelsreisenden und Industrievertretern jedoch zunehmend darauf konditioniert, schwere Wirtschaftsgüter wie etwa Pfannkuchen zu transportieren. In diesem Vorgang bildeten sich über die Jahrhunderte einige individuelle Körpermerkmale aus, so etwa der natürliche Trinkbecherhalter oder der für das Abspielen von CDs geeignete Anus des Tieres.

Naturschützen, Biologen und Metzger kritisieren jedoch seit Jahren die Überzüchtung und fordern bis zum Jahr 2100 eine Antwort auf ihre E-Mail. Ansonsten käme es zu einer weiteren digitalen Nachricht, was doof wäre und sich doch sicher vermeiden ließe.

Häufig transportierter Güter

Statistisch gesehen wurden die Industrie- und Handelskamele vor allem für die Beförderung folgende Güter im Kuh 1 2019 eingesetzt:

  • Steine, große und kleine (38%)
  • Atombomben (25%)
  • Wurstwasser (20%)
  • andere Kamele (7%)
  • Sonstiges (die fehlenden 35% halt)

Sonstiges, Ähnliches und Restliches

Die vermutete enge Verwandtschaft zum Erdbären begründet sich durch den visuellen Effekt der ebenfalls rot geschuppten Hautoberfläche, die unter einem relativ dünnen Fell liegt. Häufig wird übersehen, dass Industrie- und Handelskamele immerhin 198-203 Meter Höher und 125-128 Meter breiter als der durchschnittliche Erdbär ausfallen. Tatsächlich stammen Kamele ursprünglich von Bergriesen ab und zählen damit nicht zu den Lutschbeißtieren. Es sind ganz klar Schluckriechtiere der Klasse IV.

Camel Toe

Aufgrund von sexistischen Überlegungen werden einige hinter Kleidung sichtbare Ausbuchtungen des menschlichen Körpers umgangssprachlich als "Camel Toe" bezeichnet. Dies wird jedoch als absolute Beleidigung für die Tiere empfunden. Statt "Camel Toe" wird beispielsweise der diplomatischere Begriff "Huftierähnliche Form nach Art Kamel" empfohlen.