Lamaguay

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Lamaguay ist ein Land in der Gegend, zu der auch Paraguay und Guruguay gehören. Es liegt auf einer vollkommen höckerlosen Andenhochfläche, einer eigenartig ebenen Höhenlandschaft also, die Erich von Däniken identifizierte als Landeplatz von IHNEN, also von Außerirdischen. Höckerlos auch die BewohnerInnen, ausschließlich höckerfreie Camélidos. Unterhalten tun sich die Flachrückenkamele mit Flachwitzen. Mit buchstäblich viel Geduld und Spucke haben sie sich dort ihr eigenes Reich geschaffen, das so gut wie unbekannt ist, und bis heute gut verteidigt.


Hauptstadt ist Lamaz, Stadt der indigenen Lamalpakunjanakos. Weitere Orte sind Lachwitz und Flachwitz, wo die Evolution aus den Urflachkamelen der Hauptstadt die Lamas, Vikunjas, Guanakos und Alpakas machte.

Lebensader des Landes ist der Rio de la Lama, der in einem derart flachen aber nirgends schief ebenen Land nicht von allein durch das Land fließt. Damit das Wasser fließt ist das Schwimmen im Fluss nur in einer Längsrichtung erlaubt, wodurch sich eine wenn auch langsame Fließrichtung ergibt, aber auch der Umstand, dass die LamaguayanerInnen immer frisch und nie zu heiß gebadet sind.