News:2026-03-29 – Bärlin beschließt Ehegattensplitting-Reform
News vom 29.03.2026
Buntes Kamel Friedrich Merz hat die ewige Diskussion um die Abschaffung des Ehegattensplitting gründlich satt. Nun beauftragte er seinen Sowohl-als-auch-Mann, also Finanzminister Klingbeil damit, den Ehegattensplittingabschaffungswählerwunsch abzuschaffen per Reform der von Finanzämtern exekutierten Hinrichtungsmethode.
Fortan wird durch die Reform nur noch die Mittige Durchtrennung der Ehegatten in linke und rechte Hälfte erlaubt sein. Um die Krankenkassen zu entlasten um die dadurch fällige Kassenleistung "Halbgattenrollator", werden nach dem Splitten die Hälften wieder zusammengefrankensteint, und zwar die rechte Hälfte des Ehegatten mit der linken Hälfte der Ehegattin, und die rechte Hälfte der Ehegattin mit der linken Hälfte des Gatten. Die Entstehenden Mischwesen sollen die neue Mitte bilden, als glückliche Steuerzahler. Und vor allem glückliche Eheleute: Getrennte Betten sind kein Problem mehr, in beiden Betten sind die Ehepartner engstmöglich miteinander.
Vor allem die Unionsparteien haben sich immer gegen die Abschaffung des Ehegattensplittings gewehrt. Nun wird gewährleistet, dass niemand mehr damit unzufrieden ist. Steuergerechtigkeit und Gleichberechtigung - zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Ehe 2.0 kann ihren Lauf nehmen. Ehestreit war gestern.