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'''Netzwerkkarten''' kommen in [[Schrift]] und [[Bild]] vor und dienen der Orientierung für im [[Nebel]] verloren gegangene [[Kamele]]. Bei ihrer Verwendung muss darauf geachtet werden die Karte nach [[Norddeutschland]] auszurichten, da man sonst die Fehlermeldung: „No Route“ bekommt. | |||
Als nachteilig muss die Eigenschaft angesehen werden, dass Netzwerkkarten nur mit Netz oder Akku werkeln, wobei die Akkulaufzeiten besonders im [[Nebel]] zu wünschen übrig lassen und wenn man nichts sieht auch das Auffinden einer Steckdose schwierig ist - besonders schwierig ohne Netzwerkkarte. Daher gelten Netzwerkkarten auch als veraltet und werden zunehmend durch drahtlose Karten ersetzt, die über [[WLAN-Kabel | Als nachteilig muss die Eigenschaft angesehen werden, dass Netzwerkkarten nur mit [[Netz]] oder [[Akku]] werkeln, wobei die Akkulaufzeiten besonders im [[Nebel]] zu wünschen übrig lassen und wenn man [[nichts]] sieht auch das Auffinden einer Steckdose schwierig ist - besonders schwierig allerdings ohne Netzwerkkarte. Daher gelten Netzwerkkarten auch als veraltet und werden zunehmend durch drahtlose Karten ersetzt, die über [[LAN|WLAN]]-Kabel mit [[Elektrizität]] versorgt werden. | ||
Netzwerkkarten verfügen über die außergewöhnliche Eigenschaft | In der [[Wüste]] werden in neuerer [[Zeit]] verstärkt solarmodulgespeiste Netzwerkkarten verwendet, die auf der nackten Bauchhaut getragen werden. Bei etwa 80° Öchsle tritt der [[Zakaria Farah]]-Effekt ein: Die Netzwerkkarte brennt etwa 5 mm tiefe Orientierungsgänge in die Haut. Dadurch kann das sogenannte Bauchgehirn per (BHRS) die vollautomatische Navigation im Wüstengebiet übernehmen. Allerdings hat die [[CIA]] für das Gebiet um Deir el-Medineh, Djebel Suzuki und Ben Karikatur eine Ungenauigkeit von 30 cm angeordnet. Diese [[Unschärferelation]] fördert die genetische Mischung bei der kamelozygotischen Vermehrung von Netzwerkkarten. | ||
Netzwerkkarten verfügen über die außergewöhnliche Eigenschaft, sich durch falten in den legendären Vollduplexmodus versetzen zu können, der nicht nur das Suchen von Seiten des [[Kamel]]s, sondern auch das Auffinden jedweder Daten von allen Punkten des bekannten [[Universum]]s aus ermöglicht. Dieser Modus wird daher auch als [[110|SOS]]-Modus bezeichnet. In dieser Betriebsform finden auch lustige [[Spiel]]e statt, die ohne [[CD]] laufen oder auch unterhaltsame [[Viren]] lassen sich so schnell einfangen (siehe auch [[ICQ]]), mit deren Hilfe ganze [[Karawana|Karawanen]] beim Nutzer baden gehen können. [[SIE]] ist Voraussetzung für eine gelungene [[LAN]] Party. | |||
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Aktuelle Version vom 20. Oktober 2016, 21:42 Uhr

Netzwerkkarten kommen in Schrift und Bild vor und dienen der Orientierung für im Nebel verloren gegangene Kamele. Bei ihrer Verwendung muss darauf geachtet werden die Karte nach Norddeutschland auszurichten, da man sonst die Fehlermeldung: „No Route“ bekommt.
Als nachteilig muss die Eigenschaft angesehen werden, dass Netzwerkkarten nur mit Netz oder Akku werkeln, wobei die Akkulaufzeiten besonders im Nebel zu wünschen übrig lassen und wenn man nichts sieht auch das Auffinden einer Steckdose schwierig ist - besonders schwierig allerdings ohne Netzwerkkarte. Daher gelten Netzwerkkarten auch als veraltet und werden zunehmend durch drahtlose Karten ersetzt, die über WLAN-Kabel mit Elektrizität versorgt werden.
In der Wüste werden in neuerer Zeit verstärkt solarmodulgespeiste Netzwerkkarten verwendet, die auf der nackten Bauchhaut getragen werden. Bei etwa 80° Öchsle tritt der Zakaria Farah-Effekt ein: Die Netzwerkkarte brennt etwa 5 mm tiefe Orientierungsgänge in die Haut. Dadurch kann das sogenannte Bauchgehirn per (BHRS) die vollautomatische Navigation im Wüstengebiet übernehmen. Allerdings hat die CIA für das Gebiet um Deir el-Medineh, Djebel Suzuki und Ben Karikatur eine Ungenauigkeit von 30 cm angeordnet. Diese Unschärferelation fördert die genetische Mischung bei der kamelozygotischen Vermehrung von Netzwerkkarten.
Netzwerkkarten verfügen über die außergewöhnliche Eigenschaft, sich durch falten in den legendären Vollduplexmodus versetzen zu können, der nicht nur das Suchen von Seiten des Kamels, sondern auch das Auffinden jedweder Daten von allen Punkten des bekannten Universums aus ermöglicht. Dieser Modus wird daher auch als SOS-Modus bezeichnet. In dieser Betriebsform finden auch lustige Spiele statt, die ohne CD laufen oder auch unterhaltsame Viren lassen sich so schnell einfangen (siehe auch ICQ), mit deren Hilfe ganze Karawanen beim Nutzer baden gehen können. SIE ist Voraussetzung für eine gelungene LAN Party.
Siehe auch: Ortsunschärfe, zum Beispiel hier.