Auapollo

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Auapollo-Mission ist die Größte Verschwörung aller Zeiten.

Bruchlandung der Mondlandefähre von Apollo 4.

Die Legende[bearbeiten]

Die Auapollo-Mission, vor dem Auftreten von Husten auch Apollo genannt, hatte zum Ziel, Kamele auf der dunklen Seite des Mondes aufzuspüren. Ob echte Kamele gesichtet worden sind, ist bis heute ein gut gehütetes Geheimnis von IHNEN. Genauso unbekannt ist was die Astronauten hinter dem Mond so trieben ... außer natürlich fröhlich den Fliegerpilz zu inhalieren.

Apollo-5-Kamelnaut Wowermompgensäcker 1966 an der Grenze zur dunklen Mondseite

Die Wahrheit[bearbeiten]

In Wirklichkeit wurde nicht die dunkle Seite des Mondes besucht. Wäre ja Schwachsinn. Ist doch alles zappenduster dort! Aber die Apollo-Missionen 4 bis 5 führten genau zur Grenze von heller und dunkler Mondseite, Apollo 1 bis 3 waren Übungsflüge. Die erste Landung war eine tragisch verlaufene Bruchlandung von Quax, dem Bruchkamelnauten. Er ist bis heute verschollen, und das Apolloprogramm wurde so zum "Auapollo"-Desaster. Mehr als ein raketengetriebener Rollator war das Mondlandegerät auch nicht, (siehe Bild rechts oben). Erst Apollo 5 brachte Kamelnaut Wowermompgensäcker als ersten Berliner auf den Mond, und das wohlbehalten. Eigentlich sollte er auf dem Mond historische Worte über die Mondlandung sagen, die dann auch in der Tagesschau gebracht werden sollten. Aber versehentlich brachte er ein unbedeutendes Kennedy-Zitat in schlechtem Berlinerisch. Die erste nachweisbar erfolgreiche Mondlandung wurde deshalb peinlich totgeschwiegen. Grund für die Panne war der Umbau der Kamelnauten-Höcker zu Sauerstoff-Behältern, wobei die Höcker-Zusatzgehirne des Trampeltiers wegoperiert wurden. Als ideal erwiesen sich die Apollo-Hufkapseln, mit denen das Mondkamel beschuht war. Sie wurden von Mondökologen entwickelt, damit die Fußabdrücke des Mondbesuchers kreisrund und damit umgebungsangepasst waren, um etwaige Mondbewohner nicht zu beunruhigen. Immerhin rammte Wowermompgensäcker die Bärliner Fahne in den Boden der dunklen Mondseite. Sie gilt daher bis heute als 13ter Stadtbezirk der Stadt. Nach seiner Rückkehr zur Erde wurde der peinliche Mondbesucher im ehemaligen Führerbunker in Berlin versteckt, wo die Stasi ihn aufspürte und seine Geschichte in ihren Akten festhielt.

Mondkamel mit Apollo-Hufkapseln

Bekannt ist, dass das Auapollo-Drama sich bei Apollo 6 fortsetzte, dem mit menschlichen Astronauten besetzten Raumschiff, das in Flammen aufging. Erst mit Apollo 11 gelang es auch Menschen, den Mond zu erreichen. Auch Neil Lance-Louis Armstrongs Auftritt auf dem Mond wurde nur teilweise gesendet. Seine erste Fahrt mit dem Fahrrad auf dem Mond wurde wegen Doping-Verdachts nicht gesendet, ja vollkommen verschwiegen. Auch wurde die helle Mondseite von der UNO nicht als 51ster US-Bundesstaat anerkannt, weil die Hissung der US-Fahne auf dem Mond offensichtlich im Hollywood-Studio und nicht auf dem Mond entstanden war. Das Bild der Apollo-5-Mission zeigt hingegen, wie es aussehen muss, wenn die Fahne im strammen Mondpassatwind weht.

Bei Apollo 13 schlug es schließlich nochmals Dreizehn. Auapollo wurde endgültig zum geflügelten Wort. Da half auch nicht das Propaganda-Manöver von Apollo 22, die an eine Sojus-Kapsel andockte. Lediglich die Mondautos von Apollo 15 bis 17 blieben noch in Erinnerung. Erst satte 35 Jahre danach kamen Elektroautos auch auf der Erde in nennenswertem Umfang in Gebrauch.

Siehe auch.png Siehe auch:  Rakete | Feuerstein
Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Buchstabenfirmen | Die Muttermilchverschwörung