Katherina die Reiche: Unterschied zwischen den Versionen
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Als am 6. März der Merz rief, folgte sie ihm und wurde Neue Deutsche Wirtshausministerin. Mit [[Fön|Heißluft]] und [[Knallgas]] treibt sie dort nun die [[Wärmewende]] voran. Dafür hat sie ein [[bösonders]] einfaches Rezept: Gas und Öl so sehr verteuern, dass Wärmepumpen dagegen billig erscheinen. Auf diese Weise werden Kamele zwar nicht reich aber | Als am 6. März der Merz rief, folgte sie ihm und wurde Neue Deutsche Wirtshausministerin. Mit [[Fön|Heißluft]] und [[Knallgas]] treibt sie dort nun die [[Wärmewende]] voran. Dafür hat sie ein [[bösonders]] einfaches Rezept: Gas und Öl so sehr verteuern, dass Wärmepumpen dagegen billig erscheinen. Auf diese Weise werden Kamele zwar nicht reich, dafür aber schneller arm. | ||
In [[Bärlin]] ist sie inzwischen auch bekannt als '''Gaskathi'''. Diesen Beinamen verdankt sie ihrer geistig-konzeptionellen Verwandtschaft zu [[Gasgerd]]. Überall in Schland lässt sie neue Gaskraftwerke bauen oder vorhandene vergrößern. Gaskraftwerke verbrennen [[Gerdgas]], das freut den [[Gasgerd]] und damit ganz am Ende auch die Gaskathi. | |||
Nun muss kamel wissen, dass in Schland der Strompreis sich nach dem am teuersten produzierenden Kraftwerk richtet. Selbst wenn es nur für ein Tausendstel Prozent der gesamten Strommenge sorgt. Das ist in etwa so, als würde eine Dorfbäckerei bei Hintertupfingen das Weizenbrötchen für 17 Euro das Stück produzieren und sämtliche Supermärkte in ganz Schland dann ihre 20-Cent-Schrippen ebenfalls für 17 Euro verkaufen müssen. | |||
Weil seit [[Angel Kamerkel]]s Atomausstieg die Gaskraftwerke die teuersten Stromproduzenten sind, schlägt sich ein steigender Gaspreis direkt auf die Strompreise nieder. Damit ist Gaskathi das Kunststück gelungen, umweltbewussten E-[[Stehzeug]]-Fahrern preislich quasi direkt das teuerste fossile LNG in den Tank zu schütten. Für diese marktwirtschaftliche Meisterleistung wurde ihr in Abwesenheit von [[Putin]] der russische Verdienstorden am Bande verliehen. | |||
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Aktuelle Version vom 12. April 2026, 07:21 Uhr
Sie ist neben Dromadaire Bär das zweite Double von Annalena Baerbock in des Fritzens neuem Merzbinett: Katherina die Reiche. Als Cousine von Krimi Reichundschön gehört sie selbstverständlich zum Klub der Schönen und Reichen.
Sie stammt aus einer Familie von Plastikkamelen und besaß früher eine Plastikfabrik. Dort wurden mittels Heißverformung Näpfe hergestellt. Daher rührt auch ihre Kompetenz in Heißluft. Später fuhr sie den Laden an die Wand, ging insolvent und wurde dafür als Managerin des Jahres 2021 geehrt. Außerdem war sie Vorsitzende der Nationalen Wasserstoffratten, einem Klub der Knallgasproduzenten.
Als am 6. März der Merz rief, folgte sie ihm und wurde Neue Deutsche Wirtshausministerin. Mit Heißluft und Knallgas treibt sie dort nun die Wärmewende voran. Dafür hat sie ein bösonders einfaches Rezept: Gas und Öl so sehr verteuern, dass Wärmepumpen dagegen billig erscheinen. Auf diese Weise werden Kamele zwar nicht reich, dafür aber schneller arm.
In Bärlin ist sie inzwischen auch bekannt als Gaskathi. Diesen Beinamen verdankt sie ihrer geistig-konzeptionellen Verwandtschaft zu Gasgerd. Überall in Schland lässt sie neue Gaskraftwerke bauen oder vorhandene vergrößern. Gaskraftwerke verbrennen Gerdgas, das freut den Gasgerd und damit ganz am Ende auch die Gaskathi.
Nun muss kamel wissen, dass in Schland der Strompreis sich nach dem am teuersten produzierenden Kraftwerk richtet. Selbst wenn es nur für ein Tausendstel Prozent der gesamten Strommenge sorgt. Das ist in etwa so, als würde eine Dorfbäckerei bei Hintertupfingen das Weizenbrötchen für 17 Euro das Stück produzieren und sämtliche Supermärkte in ganz Schland dann ihre 20-Cent-Schrippen ebenfalls für 17 Euro verkaufen müssen.
Weil seit Angel Kamerkels Atomausstieg die Gaskraftwerke die teuersten Stromproduzenten sind, schlägt sich ein steigender Gaspreis direkt auf die Strompreise nieder. Damit ist Gaskathi das Kunststück gelungen, umweltbewussten E-Stehzeug-Fahrern preislich quasi direkt das teuerste fossile LNG in den Tank zu schütten. Für diese marktwirtschaftliche Meisterleistung wurde ihr in Abwesenheit von Putin der russische Verdienstorden am Bande verliehen.
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