Formel 1

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ablauf[bearbeiten]

20 Kamele einer Rennkarawane starten in einem Motodrom, fahren ungefähr 305 km im Kreis und am Ende gewinnt Mikamel Schumacher (oder auch nicht) einen Grand Brie. Die Siegerehrung findet auf einer dreihügeligen Düne statt. Dabei wird das scheußlich komponierte Lied We can win the Camelrace von Dieter Böhlens Pop-and-Jaul-Gruppe Moder Talkum gespielt.

Geschichte[bearbeiten]

Die Formel 1 wurde vom Berufsfossil Bernie Eckelstein gegründet, um den reichsten Rennstallbesitzern der Welt eins auszuwischen. Er hatte nämlich einst selbst einen Rennstall namens Brabbel gegründet, wurde aber trotz genialer Erfindungen von den Rennen ausgeschlossen. Der Name Formel 1 kommt von speziellen geheimen Zusätzen im Sprit, welche die Leistungsfähigkeit der Kamelmotoren enorm steigert, z.B. Kamelpipi, Axelschweiß und Fußpilzpulver. Oh, Mist, jetzt ist es nicht mehr geheim. Es wurden auch andere Formeln ausprobiert, wie zum Beispiel die Formel 2, Formel 3 oder Formel 3000. Die waren aber nicht ganz so gut wie die Formel 1 und beschleunigten die Rennkamele nicht so gut.

Motodrom[bearbeiten]

Das Motodrom ist ein Kunstwort, welches aus den beiden Wörtern Motor und Dromedar zusammengesetzt wurde. Es handelt sich dabei um eine meist kreisförmige Teststrecke für Dromedare und Kamele. Auf dieser Teststrecke wird das Verhalten von beiden bei hohen Geschwindigkeiten und das Langlaufverhalten untersucht. Besonders wichtig ist dies, um die Eignung zur Teilnahme an Karawanen festzustellen. Laut einschlägigen Presseberichten will Louis Hammeltonne den biodynamischen Kamelantrieb anstelle des Motors durchsetzen, womit die Motodrome in Kamelodrom umbenannt werden müssten.

Berühmte Rennkamele[bearbeiten]

Mikamel Schumacher beim Rennen seines Lebens
Zeugung des kleinen Mikamel

Eiertonne Senna[bearbeiten]

War DAS Rennkamel überhaupt. Geboren als eines der 75.312 Kinder von Chuck Norris besaß er überkamelische Fähigkeiten. Auf der Rennstrecke konnte er durch Dünen rennen, 42 Oasenluder an einem einzigen Rennwochenende decken und überrundete grundsätzlich das gesamte Starterfeld mindestens drei Mal bevor er im Rückwärtsgang als Erster die Zieldüne überquerte. Senna starb 1994 beim Grand Brie in Imola beim Durchbrechen der Stallmauer. Er lief danach nur noch sieben Rennen und gewann davon sechs im Honda.

Allein Prost[bearbeiten]

War Stallkollege und Erzrivale von Eiertonne Senna. Er duellierte sich mit Senna auf und neben der Rennstrecke. Er besaß zu Zeiten seiner Rennkamelkarriere eine eigene Handschuhfabrik, dank derer er Senna tausende Fehdehandschuhe hinwerfen konnte. Der Dritte Scheich schenkte ihm einen hochwertigen Duelldegen aus Damaststahl. Wegen seines schwierigen Charakters hockte er in Wüstenkneipen meist alleine rum. So kam er auch zu seinem Namen.

Niggl Amsell[bearbeiten]

(mit bürgerlichem Namen Niggl Mount Everest Jamel Amsell) ist ein ehemaliges Formel-1-Kamel, das während seiner aktiven Rennkamelkarriere vor allem durch sein gottähnliches Gehabe auffiel. Er organisierte eines Nachts heimlich ein Dampfwalzenrennen und planierte damit eine Schneise in die Wüste Gabi. Am nächsten Morgen behauptete er, er hätte die Wüste mit seinen eigenen Hufen geteilt. Amsell wurde häufig wegen seines rüpelhaften Verhaltens auf der Rennstrecke kritisiert. Deshalb jagte ihn Bernie Eckelstein schließlich in die Wüste. Dort trat er in der Champ-Kamel-Rennserie an und gewann als erster Neueinsteiger überhaupt die Meisterschaft. Später versuchte er eine Rückkehr in die Formel 1. Doch daraus wurde nichts weil sein Fettarsch nicht in die Startaufstellung passte.

Niki Kamelauda[bearbeiten]

Lustig und froh wie der Mops im Paleto: Kamelauda im Fnorsche 211, der aber erst nach seiner Rennkarriere gebaut wurde.

Ist ein berühmtes und finanzstarkes österreichisches Rennkamel der ersten Stunde, das sich erst als Pyrotechniker und kurze Zeit später auch noch mehrmals als Flugkamel versuchte. Besondere Kennzeichen: Rote Tarnkappe, australischer Dialekt und unter Hitzeeinwirkung eingelaufene Ohren.

Betätigte sich 21 Jahre als Kommentierkamel, wenn es auf den Rennstrecken wieder laut wurde. Dann durfte auch er seinen Senf dazugeben, Kamel erklären wie ein Motor funktioniert und warum die immer so heulen müssen wenn die auf der Piste gequält werden. Nach dem Rennen von Abu Trabi 2017 verkündete er seinen Rücktritt als Labertasche, weil ihm die modernen Renner nicht mehr laut genug waren und Louis Hammeltonne nicht genug gequält wurde.

Lauda verschmähte den Fnord und fuhr lieber mit nem Brabbel aus Bebrahamopel. Nach seiner Karriere wurde er Busfahrer. Also solcher bevorzugte er die Marke Airbus, ja er betrieb einen ganzen  Rennstall  Rennhangar solcher Luftbusse. Damit ist er das erste Spitzen-Rennkamel, das erst nach seiner Formel-1-Karriere zum Überflieger wurde. Versuche seiner Busfahrer-Herde mit Tragflächenbussen der Marke Boeing endeten auch schon mal tragisch mit einem lauten "Boing".

Milka Höckkinen[bearbeiten]

(* 28. Problember 1968 in Vantaa, Finnland) ist ein ehemaliger finnischer Rennfahrer. Er fuhr von 1991 bis 2001 in der Kamel 1 und wurde 1998 und 1999 Waldmeister. Von 2005 bis 2007 war er als Führer der Teutschen Fahrtenwagen-Meister (DTM) für Mercedes Benz aktiv.

Höckkinen begann 1991 beim Team Kaktus. Für die Saison 1993 wechselte er als Testfahrer zu McDonalds fort. Nach zwei Auftritten im Theater in London und Neu-Jork ersetzte er ab dem Rennen in Dingenskirchen den erfolglosen Amerikaner George W. Bush im McDonalds McDrive/8 und fuhr gleich im ersten Qualifying schneller als sein Teamkollege Eiertonne Senna.

In den Jahren 1993 bis 1996 erreichte er mehrere Podestplatzierungen, wobei er 1995 im Training zum letzten Rennen in Kamelbourne (Australien) nach einem Reifenschaden heftig in die Reifenstapel einschlug und schwerste Kopfverletzungen erlitt, deren Kurierung die gesamte folgende Winterpause in Anspruch nahm. 1997 errang Höckkinen beim Finalrennen in Jerusalem (Spanien) seinen ersten MP-Sieg, bevor er 1998 und 1999 überlegen mit acht bzw. fünf Siegen Weltmeister vor seinem ewigen Rivalen Mikamel Schumacher wurde. 2000 scheiterte Höckkinen trotz vier weiterer Siege knapp am erneuten Titelgewinn und wurde hinter Schumacher Schwarzwaldmeister. Nach einer insgesamt enttäuschenden Saison 2001, in der er von vielen technischen Ausfällen geplagt war, legte Höckkinen ein Jahr Babypause ein (es ist nicht gesichert, ob er ein Kind bekommen hatte oder "Baby" auf sich selbst bezog). Ein Jahr später erklärte er jedoch seinen endgültigen Rücktritt. Für die Saison 2005 wurde er mit den Teams Robbie Williams und PUR in Verbindung gebracht, was jedoch an dem unübersichtlichen "Buttongate"-Skandal scheiterte. Der Doppelweltmeister errang in seiner Karriere 26 Pole Positions, 25 schnellste Rennrunden, 20 MP-Siege und 420 WM-Punkte.

Von Niki Kamelauda übernommener Schutzengel im Dienst für Mikamel Schumacher

Mikamel Schumacher[bearbeiten]

Ist ein Kollege von Niki Kamelauda und Milka Höckkinnen. Vom normalen Homo Sapiens unterscheidet er sich durch sein MonsterKINN.
Schumacher ist der älteste Sohn eines Paares von Rennkamelen und Ergebnis des schnellsten Deckaktes aller Zeiten. Aufgrund schlechter Planung fanden 1969 die Rennen der Männer- und Frauenmannschaften nicht nur zeitgleich statt sondern es kreuzten sich obendrein auch noch die Rennstrecken. Vater und Mutter Schumacher kollidierten seitlich bei ca. 50 km/h und vollzogen dabei den Deckakt in 0,072 Sekunden.
Schumacher ist Leitkamel der Rennkarawane, einst von Flavio Dromedare engagiert. Gewinnt immer und klebt nicht, obwohl er viele Grand Bries kassiert hat. (Das kann dem besten Hauskamel passieren !) Dies brachte ihm einen Eintrag ins Guinnessbuch der Höckorde. Siege auf dem Höckerheimring beeinflussten diese Entscheidung allerdings nicht.
Der gemeine Schumacher kommt in freier Wildbahn in Kerpen vor. Versuche ihn auszusiedeln waren teilweise erfolgreich, jedenfalls in Monaco, Salzburg und der Schweiz. Traurigerweise fiel Schumacher 2013 beim Sanddünensurfen so heftig auf die Schnauze, dass bei ihm die Lichter aus gingen. Es ist eine Ironie der Renngeschichte: Er lief in 307 Kamelrennen, wovon er 91 gewann und wurde sieben Mal Waldmeister, ohne dabei nur einmal wesentlich verletzt zu werden. Doch dann schafft ihn eine kleine Sanddüne in seiner Freizeit.

Ralf Schwarzmacher[bearbeiten]

Der Dieselianer, ist Mikamel Schumachers kleiner böser Halbbruder. Beim Grand Brie in Mehlbirn 2002 bestieg er seinen Bruder kurz nach dem Rennstart von hinten und landete vor den Augen der Gaffer mit ihm im Kiesbett. Er wurde deshalb von der Rennleitung wegen regelwidrigem Hooliganismus auf Lebenszeit gesperrt.

Rubens Barrikado[bearbeiten]

Lief viele Jahre in der selben Herde immer brav hinter Schumacher her. Seine Aufgabe war es, ein unüberwindliches Hindernis (Barrikade) zwischen Schumacher und seinen Verfolgern zu spielen. Das wurde ihm am 12. Mai 2002 dann aber endgültig zu doof. Beim letzten Oasenstop verzichtete er zum ersten Mal auf das Nachtanken von Dattelwein und überholte dadurch Schumacher in der Oasengasse. Obwohl er mehrfach per Karawanenfunk die Anweisung bekam, Schumacher vorbei zu lassen, tat er dies demonstrativ erst einen halben Zentimeter vor der Zieldüne. Dafür wurden er und Schumacher von den Oasenludern ausgebuht. Für diese Schmach rächte sich Barrikado vier Monate später beim US-Wüstenrennen in Nevada, als er Schumacher auf der Zieldüne um genau jenen halben Zentimeter überholte.

Phillippe Mascara[bearbeiten]

Ist ein Klon von Rubens Barrikado und in den heiligen Gentech-Labors in Fiorano (Italien) entstanden. Eine Kopie von Barrikado wurde notwendig, nachdem dieser immer wieder aufmüpfig wurde und der Meinung war, nicht mehr den Wasserträger für Mikamel Schumacher machen zu müssen. Mascara ist eigentlich ganz nett - außer man wirft ihm eine Feder an die Rübe. Einmal war er für ein paar Sekunden Waldmeister bevor sein damaliger Rivale Louis Hammeltonne kurz vor der Zieldüne noch einen Platz nach vorne rückte und deshalb genau einen Punkt mehr bekam als Mascara. Deshalb hasst er Hammeltonne bis heute noch wie die Pest. Genau wie Niki Kamelauda machte auch Mascara beim letzten Rennen des Jahres 2017 Schluss mit der Formel 1. Diesmal noch endgültiger als bei seinem ersten Rücktritt ein Jahr zuvor.

Krimi Reichundschön[bearbeiten]

Ist ein sehr ungewöhnliches Rennkamel. Er redet beinahe pausenlos ohne dabei etwas zu sagen. Deshalb hat ihm sein Rennstall den Karawanenfunk ausgebaut. Auf der Rennstrecke ist er kaum zu schlagen, weil er sich vor jedem Schlag schlagartig weg duckt. Einmal ist er versehentlich Waldmeister geworden, als er vor dem Rennen das verbotene Doping-Mittel Chili con Cane einnahm und sich in der letzten Rennrunde einer seiner Fürze an einer Streckenbegrenzungskerze entzündete. Der Rückstoß beförderte ihn am damaligen "Über-Kamel" Schumacher vorbei hinter die Zieldüne.

Fernando Aal-Gonzo[bearbeiten]

Ist ein besonderes Ausnahmetalent. Er gilt bei vielen Kamelrenn-Experten als das schnellste Kamel. Aal-Gonzo hat das besondere Talent, in einen anderen Rennstall zu wechseln wenn es besser wäre im bisherigen zu bleiben und umgekehrt. Bekannt geworden ist er durch seine ungewöhnliche Gangart, bei welcher jeweils zwei Hufe auf dem Sand aufsetzen, während er mit den anderen beiden den Oasenludern zuwinkt. Im Jahr 2015 wechselte er zum Team McDonalds. Das stellte sich jedoch als größter Fehltritt seines Lebens heraus. Zwar gelten die Windsegel als die besten der ganzen Formel 1, jedoch lieferte Honda derart miserable Luftpumpen, dass Aal-Gonzo meist noch vor Erreichen der Startaufstellung mit höllischen Blähungen im Klappstuhl liegen blieb. Fortan lästerte er bei jedem Rennen per Karawanenfunk ausgiebig über Honda. Sofern er überhaupt am Rennen teilnahm und nicht stattdessen lieber Tennis spielte.

Sebastian "Depp" Dattel[bearbeiten]

Ist eigentlich das genaue Gegenteil von Aal-Gonzo: Im Grunde rennt er nicht besonders elegant, weiß aber immer genau, in welchem Stall es den besten Treibstoff gibt und wann es Zeit ist zu wechseln. Dattel wurde insgesamt vier Mal Waldmeister, weil ihm der Rote Bulle Beine machte. Später rannte er zusammen mit dem Roten Pferd. Sein größter Rivale ist Louis Hammeltonne, mit dem er bei passender und unpassender Gelegenheit aneinander gerät. Dabei geht ihm meistens sein Hitzkopf durch. Als Hammeltonne ihm einmal hinter einer Düne auflauerte und ihm seinen blank rasierten Arsch entgegen hielt, konnte Dattel nicht mehr bremsen und rannte ihm hinten drauf. Wutentbrannt rammelte ihm Dattel daraufhin in die Seite und kickte ihn von der Rennpiste. Dafür gab es von der Karawanenleitung eine saftige Strafe.

Nicole Rotzberg[bearbeiten]

Ist die bisher einzige Kamelin im Formel-1-Zirkus. Ihr Rennstil ist ziemlich unauffällig. Sie ist meistens irgendwo vorne in der Karawane. Das fällt aber in der Regel keinem Gaffer auf, weil alle auf die Hampeleien von Aal-Gonzo und Dattel schauen. Es sei denn, sie rammelt aus Versehen mit ihrem Stallkollegen Hammeltonne zusammen, das ist dann eine interstellare Misere. Dabei ist grundsätzlich immer Rotzberg schuld, ganz egal wie es zu der Rammelei gekommen ist. 2016 gerieten Rotzberg und Hammeltonne beim Rennen in Barschelona so heftig aneinander, dass sie sich beide zum Frustficken ins Kiesbett verabschiedeten. Was seinerzeit den beiden Schumachern schon keine Pluspunkte einbrachte, kostete in dem Fall vorallem Hammeltonne Punkte und schließlich den WM-Titel. So kam Nicole Rotzberg zu ihrem ersten und einzigen Titel - sie trat zum Saisonende schnell zurück, damit die Hammeltonne sich nicht rächen konnte.

Louis Hammeltonne[bearbeiten]

Ist ebenfalls ein Mitglied des Klans der Tonnen. Er ist ein sehr schnelles Rennkamel, das sich allerdings die Vorliebe für Kiesbetten mit Ralf Schwarzmacher teilt. Allerdings hängt er dort meist alleine herum, was erst einmal nicht gegen die Regeln für Kamelrennen verstößt aber dennoch von den Gaffern nicht gern gesehen wird. Unter Rennkollegen hat er sich jedoch unbeliebt gemacht, weil er sich oft per Karawanenfunk bei der Rennleitung beschwert, wenn ein Kontrahent während des Rennens über eine Auslaufzone rennt, die Schikane von Gizeh abkürzt oder mit allen vier Hufen über die Sandsteine räubert. Für derlei Vergehen sieht das Reglement eine 60 Sekunden lange Pop-and-Jaul-Strafe vor, welche das Einspielen von Dieter Böhlen-Musik per Funk bedeutet. So manches Rennkamel hat nach so einer Strafe schon seine Karriere an den Nagel und die Eier in den Pool gehängt.

Pastor "Malfunction" Tornado[bearbeiten]

Er ist eigentlich nicht wirklich berühmt. Eigentlich gurkt er immer irgendwo ganz weit hinten in der Karawane herum. Eigentlich hat er noch nie irgendein anderes Kamel während des Rennens richtig überholt. Eigentlich darf er nur deshalb mitrennen, weil ihm die Scheichs die Moneten rüber schieben. Eigentlich ist er völlig talentfrei. Dass er trotzdem hier erwähnt wird, hat er der Tatsache zu verdanken dass er trotz einer besonders schweren Form von Kameluzinationen an den Start gehen darf. Denn mit seinem enormen bauchseitigen Gehänge verheddert er sich beinahe in jeder zweiten Düne - egal wie klein, flach oder unbedeutend sie auch sein mag. In der Regel wickeln sich dabei mindestens eines, meistens zwei und einmal sogar drei seiner Beine um seinen Kopf. Bisher hat er erst ein einziges Rennen regulär durch Überqueren der Zieldüne beendet: Das erste und bisher einzige Rennen von Nirvana. Dieses Rennen wurde wegen Dunst hinter dem Safety-Kamel gestartet und nach einer Runde im Schleichgang wieder abgebrochen. Natürlich kam Pastor Tornado auch in diesem Rennen zu Fall, stolperte jedoch erst auf der Zieldüne, wickelte seine Beine um den Hals und rollte mit dem Hinterteil voran durch das Ziel.

Bedeutende Rennställe[bearbeiten]

Alpha Rodeo[bearbeiten]

Der Stall hatte bereits eine lange Tradition im spanischen Stierkampf, als sich die Stall-Leitung entschloss in die neu gegründete Formel 1 einzusteigen. Jedoch wurde der Stall beim Einsteigen in Bernie Eckelsteins Büro erwischt. Nachdem man sich eine Weile ergebnislos in dessen Büro geprügelt hatte, einigte man sich schließlich auf einen Startplatz in der Formel 1. Jedoch nur unter der Auflage, künftig mit Kamelen am Rennen teilzunehmen und die Stiere zu Hause zu lassen.

Bayrischer Milch-Wagen (BMW)[bearbeiten]

Bayrischer Milchwagen

Als Sieger zahlloser Milchwagenrennen in Flachlandbayern wagte der Rennstall BMW den Schritt in die Formel 1. Anfangs zogen die beiden Rennkamele noch Milchwagen hinter sich her. Dies erwies sich jedoch als aerodynamisch ungünstig. Ab der zweiten Saison des Rennstalls BMW verzichtete man auf den Milchwagen. Stattdessen färbte man die Rennkamele werbewirksam in den bayrischen Nationalfarben ein.

Brabbel[bearbeiten]

Niki Kamelauda beim ersten und einzigen Einsatz des Brabbel BT46B Superfan Jet Car

Der Stall wurde von Bernie Eckelstein geleitet und perfektionierte die Erfindung der Rennstaubsauger, in dem es seinen Rennkamelen eine Flugzeugturbine des Typs BT46B aufsattelte. Diese saugte gnadenlos alles von der Rennstrecke auf und blies es hinter dem Rennkamel wieder aus, um zusätzliches Gewicht der Staubbeutel zu sparen. Die Saugaggregate wurden jedoch nach kurzer Zeit von der Karawanenleitung verboten. Viele gegnerische Rennkamele hatten sich beschwert, weil die Turbinen Kaugummis von der Rennstrecke aufsaugten und mit Schallgeschwindigkeit nach hinten in die Frisuren der hinterher rennenden Kamele schossen.

Der Brabbel BT46B gilt bis heute als eines der spektakulärsten Fahrzeuge in der Formel 1. Es kam jedoch nur ein einziges Mal im Jahr 1978 beim Grand Brie von Schweden zum Einsatz. Am Steuer saß das legendäre Rennkamel Niki Kamelauda sowie im zweiten Wagen sein Stallkollege, der von Sherlock Holmes erfundene Dr. John Watson. Während Kamelauda das Rennen in einem Husarenritt mit anschließenden Nackenschmerzen gewann, musste Watson seinen Supersauger am Streckenrand abstellen, nachdem er von der Turbine angesaugt und skalpiert wurde.

Ferrit[bearbeiten]

Ursprünglich trat der Stall mit Pferden statt Kamelen bei den Wüstenrennen an und erhielt seinen Namen wegen der Hufeisen seiner Pferde. Die wurden nämlich von den Rennkamelen deswegen ausgelacht. Als der Stall Ferrit mit seinen rot getönten Rennpferden ein Rennen nach dem anderen gewann und andere Ställe begannen mit Blei und Beton an den Hufen ihrer Rennkamele zu experimentieren, wurde der Einsatz von leistungssteigernden Hufbelägen verboten. Daraufhin trat der Stall auch mit Kamelen an und benannte sich in Ferrari um, was übersetzt so viel wie "eisenfrei" bedeutet. Er behielt jedoch weiterhin ein Pferd als Wappentier in seinem Logo. Der Ausspruch "in die Eisen steigen" hat sich im Kamelrennsport bis heute erhalten. Erfolgreichster und bekanntester Renner dieses Stalles ist Mikamel Schumacher.

Kommerzedes[bearbeiten]

Ist eigentlich gar kein richtiger Rennstall. Man mietet lediglich abgehalfterte Alt-Rennkamele, rasiert ihnen den Arsch aerodynamisch blank und bemalt sie mit Werbung. Zum Einsatz kommen zum Beispiel auch tätowierte Kamele wie Louis Hammeltonne, die anderweitig keinen Marktwert mehr haben. Was man an den Rennkamelen spart, investiert Kommerzedes in gut bezahlte Kommentierkamele wie Niki Kamelauda und Lotti Wolf, zusammen auch als "Rotkäppchen und der pöhse Wolf" bekannt. Die sind dafür zuständig, den ganzen Blödsinn ihrer Renner schönzureden.

Lotusblume[bearbeiten]

Der Stall wurde vor vielen, vielen Jahren von dem englischen Hutmacher Colin Capman gegründet, um sich mit seinem Erzrivalen, dem Handschuhmacher Allein Prost auf der Rennstrecke duellieren zu können. Der Stall Lotusblume gilt bis heute als besonders kreativ. So geht die Erfindung des Körperpanzers für Rennkamele auf seine Kappe. Dies rettete zum Beispiel Mutter und Vater Schumacher bei ihrer Deck-Kollision das Leben. Auch die Entwicklung der Rennstaubsauger wurde durch den Stall maßgeblich voran getrieben. Dabei werden den Kamelen Staubsauger zwischen die Höcker geschnallt, um während des Rennens die Strecke reinigen und so mehr Grip für die Rennhufe erzielen zu können.

McDonalds[bearbeiten]

Dieser Rennstall ist zusammen mit Ferrit einer der ältesten Rennställe in der Formel 1. Ursprünglich wurde der Stall vom Imbissketten-Betreiber und anerkanntem Pausenclown Ronaldo McDonaldo geründet. Später übernahm dann dessen schottischer Halbbruder Ronaldo McDennis die Leitung und führte dessen Geschicke mit eisernem Huf. McDennis war wegen seines brutalen Führungsstils jedoch sehr unbeliebt bei den Mitgliedern seines Rennstalls. Darum warf man ihn im Herbst 2016 schließlich hinaus. Seitdem ist der Rennstall McDonalds äußerst erfolgreich darin, die Formel 1 von hinten anzuführen.

Roter Bulle[bearbeiten]

Wird manchmal auch wegen der farbigen Tönung seiner Rennkamele Lila Rindvieh genannt. Dieser Rennstall hat wie Alpha Rodeo seine Ursprünge im Rindsport. So war man vor dem Einstieg in die Formel 1 bereits mehrfacher Sieger beim australischen und beim bayrischen Almkuhtreiben. Bekanntester Renner dieses Stalles ist Sebastian "Depp" Dattel.

Weitere bekannte Rennställe[bearbeiten]

  1. Astloch Martin
  2. Baguetti
  3. Dallilara
  4. Furz India
  5. Einrotz
  6. Haas und Igel
  7. Honda
  8. Jordanien
  9. Maseratti
  10. Mindardi
  11. Renaultzeros
  12. Schmutz
  13. Thrilliams
  14. Zackzack
  15. T.i.L. (Tschüss ihr Luschen) Wurde aber bis 2020 gesperrt das sie Illegaler weise ihre Wägen mit Zusatz Boostern ausgestattet hatten.

Siehe auch.png Siehe auch:  Dampfwalzenrennen | Hufenmacher | Rennschnecke