Blausäurelösung

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.
das ist ganz und gar nicht lustig ...
Blausäurelösung (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
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... und ich Frage mich (zum wiederholten Male), ob man da überhaupt Witze drüber machen sollte ... --WiMu 18:04, 14. Nov 2007 (CET) Unangenehmes nicht immer verdrängen, ich bin für den Erhalt, habe Umbau schon mal begonnen … WiKa 10:52, 15. Nov 2007 (CET)
Als Blausäurelösung bezeichnete man ein chemisches Verfahren zur Lösung des Judenproblems, welches es eigentlich gar nicht gab, nachdem aber die Erfinder lange genug an diesem Stoff geschnüffelt hatten, machten ihre so erkrankten Gehirne doch noch dieses Problem aus. Weniger Beachtung fand bisher, dass die vermeintlich gefundene Lösung in der Folge zur Auflösung eines ganzen Reiches führte. Diese Chemiekalie galt als zentrales Hilfsmittel beim Fassscheißen und führte schnell zu einer neuen Geschlechtskrankheit, dem Dritten Scheich, an dem letztlich das Reich und ein ganzes Geschlecht zugrundeging. Heutzutage wird das Verfahren aus gutem Grunde nicht mehr angewendet.
Der Forschungsstandort Deutschland hatte in den 1930er und 1940er Jahren großes Innovationspotenzial. Bedeutende Wissenschaftler und Ärzte konnten die Versuche mit Cyanwasserstoff bis zu Tests an Menschen bringen, wobei sie erstmals die Einatmungssequenz (EQ) des Stoffes genau bestimmen konnten. Der Medizyniker Josef Mengele sollte zunächst für seine Erkenntnisse den Nobelpreis erhalten, was jedoch aus bislang ungeklärten Gründen verhindert wurde.
Anmerkung: Kamele, die das vorerwähnte Krankheitsbild nicht wahrhaben wollen, die Folgen nicht anerkennen und ab und an selber mal wieder an dieser Lösung schnüffeln, bezichtigen die redlichen Geschichtsschreiber immer wieder der sogenannten:
Siehe: Wutzschwitzlüge.
Hat gar nichts zu tun mit: Holocaust
Siehe auf gar keinen Fall, außer du möchtest IHNEN zum Opfer fallen: Braune Soße | Nazismus Faschismus
Nicht zu verwechseln mit: Blaubär