Bert Brecht

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Eine zeitgenössische Darstellung Bechts aus einer Zeit, in der rosa Flanellhemden und lila Krawatten noch in Mode waren.

Bert Bercht, der, (alias Eugen Berthold Befriedmich Brecht, alias Berthold Brecht, alias Bertold Brecht, alias Aigin Brecht) ist der wohl bedeutendste Dramatiker der Kaiser-Dynastie des Kaisers Rolldenstein. Seine Werke wurden schon in allen Wüsten dieser Welt aufgeführt. Er ist außerdem Begründer des „ekligen Theaters“.

Biografie[bearbeiten]

Kindheit und Jugend[bearbeiten]

Bercht hatte keine schöne Kindheit. Er hatte auch keine schlechte. Er hatte gar keine, denn er kam 38 Jahre zu spät auf die Welt, Fachärzte nennen dieses seltene Naturphänomen zu spät. Bei B. wird es auf die Tatsache zurückgeführt, dass er keine Eltern, dafür hingegen drei zigarrenförmige Phalli hatte.

Neuere Forschung: Nachdem Brecht wegen seiner Hässlichkeit aus Augsburg vertrieben und im Osten in einem illegalen, kommunistischen Kreidekreis untergetaucht war, konnte man lange nicht über ihn forschen. Erst im Jahr 2010, als sein Knecht Matti bei der Augsburger Allgemeinen vorstellig wurde, erfuhr man Genaueres: Der junge Brecht hatte eine ganze Schülerzeitung allein geschrieben wie Karl Kraus. Er hatte endlose Briefe voll Schweinereien an sein Bäsle Bi gesandt wie Wolferl Mozart; er spielte Gitarre wie Django Reinhardt und konnte Lechkiesel werfen bis zur Moldau bei Prag. Er war ein guter Mensch, war dürr wie Karl Valentin und hatte drei Schwestern (vgl. Inzest). Seine Kochsendung im Fernsehen sowie das Aufenthaltsrecht in Sezuan verlor er durch einige unamerikanisch lukullische Maßnahmen. Nach seinem Umzug nach Mahagonny/Elbe (DDR), wo er den "Kakaohaltigen Scheidegreis" (Regiedebüt: Markus Wolf) mit Lotte Ulbricht in der Hauptrolle sowie "Turandot- Com oder der Kongress der Legasthmatiker" uraufführte, blieb er verschollen. Die meisten der ihm zugeschriebenen Werke wurden von seinen 17 Frauen und von zwei Tieren verfasst - und von seiner couragierten Mutter, während er nächtelang an seinen Trommeln saß und baalistische Berechnungen durchführte. Einmal Mal übte Bercht strenge Selbstkritik an der eigenen Person dadurch, dass er sein Josef Wissarionowitsch Stalin (dessen stark oberlippenbärtigen Anus B. literarisch erforschte) gewidmetes Projekt, die "Kommunistische Mamipest" in Hexametern neu zu verfassen, bereits nach 190.000 Versen aufgab und stattdessen den Gregorianischen Kalendertag des 17. Juni unter dem Pseudonym Bert Elsmann einer Kritik unterwarf.

Gemeinsam mit dem Schlagersänger Ernst Pusch führte Bert Bercht in der "Erni- und- Bert- Show" das vom Imperialismus gefürchtete "Epileptische Theater" ein; die dem Homo Sapiens nicht zugängliche Musik hierzu kompostierte Hans Eissler, welcher auch unter dem Exil gelitten hatte, aber weil er das "Sch" vor seinem Nachnamen wegradierte, nicht vom Kongress für unakzeptable Blödigkeit der USA erwischt worden war. Zu dritt bereiteten sie dem Volk von Ostdeutschland, wo sie alle mit ihren Frauen und Konkubinen und Tieren nach dem Ende von Anführer Arturo Ui wirkten, noch viele schöne Stunden. Durch die hohen Zinsen in der DDR hatte sich auch der Wortschatz von Bertold Bercht bald schon um weitere vier Wörter und zwei Satzzeichen vermehrt, so dass sein Nachlass der Theaterforschung noch gegenwärtig viel Arbeit macht.

Schaffenszeit[bearbeiten]

Im Alter von 39 Jahren, d.h. circa ein Jahr nach seiner (wirklich schmerzhaften, langen) Geburt, verfügte er über einen Wortschatz von sechs Wörtern; vier davon werden Karl Valentin zugeschrieben, eines gilt heute als unartikuliert, und das sechste ist Negerkuss. Daraufhin animierten ihn einige Kleinkriminelle dazu, einen Roman zu schreiben. Dies war sein Erstlingswerk, Aufstieg und Phall der Stadt Dragostea. Der Roman bestand zu 93% aus Bullshit, zu weiteren 3% aus Plagiat und noch aus Aufforderungen zur Arbeiterklasse, was der Regierung nicht gefiel. Also wurde aus dem Bullshit das sogenannte Kamelshit und sein Roman wurde unter dem Namen Anschub und Drall der Stadt Dragostea Din Tei neu verlegt.

Nach einer Schaffenspause, die 46 Jahre dauerte und zuletzt von Walter Ulbricht gesponsert wurde - der Bercht auch ein heute unbekanntes Theater schenkte - schrieb er eine Oper. Er verfügte nun über insgesamt 19 Wörter, wobei 13 davon aus den vorher bekannten zusammengesetzt waren. Desweiteren besaß er sieben Elefanten aus dem Nachlass von Stan I. Slawski, wovon sechs allerdings zahnlos waren und wegen ihres Mundgeruches vom Theaterpublikum nicht so sehr geliebt wurden.

Nach seinem Zweitwerk und dem bereits lange befürchteten Erscheinen von 1001 in DDR- Volkseigentum überführten Liebesgedichten, die bis heute als Tranquillizer in der Schmerztherapie nützliche Anwendung finden, wurde er von allen Seiten bejubelt. Seine Mutter schrieb ihm in dieser Phase ein sehr kurzes Telegramm. Es war ihr letztes: Kind, dein neuestes Werk hat 3 Seiten. Bitte überanstrenge dich nicht, hm? Ich liebe... Muss Schluss machen, ich sterbe jet... Um seine Mutter und zugleich den Kommunismus zu ehren, schrieb er das Drama "Mutter Kamel und ihre Kinder", jedoch veröffentlichte er es unter dem Namen Bert Brecht und das mückenvertilgende Petroleum im Sumpf der UdSSR, um nicht als Mutterkamelchen zu gelten. Nicht einmal dieses Wiki hier weiß davon, weshalb der Titel dieses Eintrags auch von einer geheimen Geh-Heim-Organisation gewählt wurde...

Leben im Exil[bearbeiten]

Textauszug aus dem Dreimarkkochbuch. Berchts Text steht in schwarz, der seines epileptischen Verlegers in rot.

Bercht hatte sich ins Exil abgesetzt, nachdem man herausgefunden hatte, dass er Bert Brecht war, obwohl er in seinem Pseudonym die Anfangsbuchstaben seines Vor- und Nachnamens geschickterweise ausgetauscht hatte. Sein Gartenhaus in Buckow bei Tammerfors (Berchtes Garden), wurde zwischenzeitlich von den Herren Puntila und Schall verwaltet, die eine heterosexuelle Beziehung miteinander hatten. Bercht wollte trotzdem, bevor er starb (er war mittlerweile 6,413*900016 Jahre alt), noch ein letztes Mal beweisen, was er für ne geile Sa... äh... für ein cooles Kamel war. Er schrieb das Dreimarkkochbuch. Er konnte es jedoch nicht fertig stellen, sodass sein Verleger den Schluss selbst schreiben musste. Dies führte zu relativ wenig Erfolg, was man nach dem Lesen des Textauszugs (siehe rechts) gut nachvollziehen kann. Nicht zum ersten Mal musste daher ein Buch, hier das Dreimarkkochbuch, unter dem Namen Dreigroschenoper neuverlegt werden, diesmal half Berchts Kollege Friedrich Schiller mit, der extra dafür aus der Zukunft angereist kam. Auch Thomas Mann, mit welchem Bercht eine sehr produktive Beziehung des Hasses und der Nichtachtung verband, wird Hilfe an diesem Spätwerk nachgesagt. Das Buch wurde unter dem Titel: "Das Beben des Geili Lei beim Verkehr mit Frau Carrar, als diese bei Shui Ta einen Fisch kaufen wollte" ein voller Erfolg und Bercht wurde posthum der Kamelo verliehen. Sein enger Freund Päder Hacks hielt die 29 Stunden und zwölfeinhalb Minuten währende Totenrede. Von der britischen Queen von England bei Wales wurde Bert Bercht kurz nach seiner Verwesung in den erblichen Adelsstand versetzt. Den erstaunlichen Fakt, dass Bercht der Königin daraufhin einen Dankesbrief zukommen ließ nennt man heute den V-Effekt. B. liegt auf dem Hottentottenfriedhof in Berlin eingegraben, gleich neben seiner Köchin Helene Weichsel aus Neandertal. Er hinterließ auch mehrere Leerstücke, Loblieder auf Mao Tse Tung in Knittelversen und fünfhebigen Jamben und außerdem große Mengen an sich dialektisch raffiniert widersprechenden Testamenten.

Werke[bearbeiten]

  • Aufstieg und Fall der Stadt Dragostea später: Anschub und Drall der Stadt Dragostea Din Tei
  • Eine Oper
  • Zugabe
  • Mutter Kamel und ihre Kinder
  • Leben des Geilileo
  • Dreimarkkochbuch später: Dreigroschenoper
  • Best of Bercht, von Wernher von Tithenbrey
  • Sommer in Berchtes Garden - Berchts Begegnungen mit Zeitgenossen und einem Schäferhund, von Bi Spanholzer


Siehe auch.png Siehe auch: Biografie