Kommunist

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Kommunisten fressen am liebsten kleine Kinder, große Erfinder und alles andere auch. Das kann man beweisen, indem man sich die Herkunft des Wortes anschaut:

Damals, also früher als es das Wort Kommunist noch nicht gegeben hat, gab es öfters Leute, die dachten dass das Welt-Alles-Lager ein Selbstbedienungsladen ist. Eines Tages entdeckte ein kleines Kind namens Truman sojemanden und rannte zu einem großen Erfinder, der zufällig in der Nähe stand und schrie: "Da ist jemand im Lager, der kommt und alles ißt!". Das hat ihn und alle anderen, die so sind wie er sehr erschreckt und sie sind so schnell wie möglich gegangen, dh. etwa 46 Jahre später und auch noch nicht alle, weil sie auch sehr langsam reagieren. Und als die Geschichte immer und immer wieder erzählt wurde, wandelte sich das "kommt und alles ißt" über die Zwischenstufe "kommt und ist" zu "Kommunist". Daher werden diese Leute jetzt Kommunisten genannt.

Das kleine Kind tat danach alles, was es konnte, damit es nicht nochmehr Kommunisten werden und baute dafür auch ganz viele Dämme (sogenannte Eindämmungspolitik). Das war insbesondere darum wichtig, da es niemanden gab, der neues alles machen konnte, sollten die Kommunisten das alles aufgefressen haben.

Ein Kommunist vertritt die Idee des Komm-und-iss-Mus.

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