Manuela Schwesig

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Manuela Schwesig
…mütterlich, aber eben nich Mutti!

Manuela Schwesig, geboren am 23. Mai 1074 im Grenzgebiet zu Polen, (SPD), hört ab jetzt immer auf Mutti Merkel. Diese gab ihr in ihrem neuen Bundeskabinett den Titel: „Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“. Diese Aufzählung ist schon mal ein guter Querschnitt durch die Gesellschaft, jedoch fehlen die erfolgreichen Männer in dem besten Alter, die hat Mutti natürlich für alle sich selbst reserviert. Schwesig ist verheiratet, gibt das aber nicht gerne zu. In dem Kabinett hat sie die Aufgabe zu demonstrieren, dass nicht nur die Kampf-Uschi zum Kinder kriegen geeignet ist.

Sie absolvierte ein Fachhochschulstudium und schloss mit dem kuriosen Grad „Diplom-Finanzwirt“ ab. Wer weiß, was die da studieren… es wurde noch kein Wirt gesehen, der an seine Kunden Diplom-Finanzen ausschenkte. Außerdem gilt nach wie vor generell: Ökonomie studiert man nicht. Man erkundigt sich nach den zur Zeit herrschenden ökonomischen Gesetzmäßigkeiten und baut seine Diplomarbeit darauf auf, ehe die nächsten ökonomischen Gesetzmäßigkeiten herrschen. Schwesig hat bisher keinen Doktorgrad erlangt, somit besteht keine Gefahr, dass die Kontinuität der Führung des Ministeriums durch einen durch Vroniplag vor die Füße geworfenen Plagiatsvorwurf ins Stocken gerät.

Manuela Schwesig will die staatliche Förderung für künstliche Befürchtungen nicht länger nur Ehepaaren zukommen lassen sondern auch für homosexuelle Lebensgemeinschaften.


589px-P vip svg Kopie.png Merkels Bundeskabinett 2013 bis 2016 589px-P vip svg.png

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