Andrea Nahles

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Andrea Nahles, hier noch mit altem Image

Andrea Nahles, geboren am 20. Juni 1970 in einem Seitental der Eifel, studierte 20 Semester Politik, Vielosoffie und Germanistik. Sie plante anschließend noch eine Doktorarbeit, hat das aber anscheinend unter der allgemeinen gesellschaftlichen Androhung, dass auch diese Doktorarbeit durch Vroniplag geprüft werde, abgebrochen.

Innerhalb der SPD hatte sie von Vorsitzende JuSo bis Generalsekretärin verschiedene Positionen inne. Seit ihrem Ministeramt strebt sie ein Imagewechsel an von einer jungen Revolutionärin im Kraushaar-Look und in schwarzer Lederjacke zur maßgeschneiderten Managerin mit leichten Locken und (immer noch) überwiegend in Schwarz gekleidet. (Schwarz macht schlank, ist allerdings oft mit dieser Aufgabe überfordert.)

…nach dem Imagewechsel

Sie ist in Merkels buntem Kabinett die derzeitige Ministerin für Arbeit und Soziales. Da beide Schlüsselworte sich antagonistisch zueinander verhalten (Arbeit ist Arbeit und kann nicht sozial sein), ist aus diesem Ministerium noch nichts Gutes rausgekommen. (Der letzte Minister mit Erfolg, sprich: kabarettistischem Potenzial, war dort Norbert Blüm, bekannt geworden durch seinen Spruch: „Die Renten sind sicher!“) Aus den Erfahrungen dieser Vorgänger lernend versuchte Sie in ihrem Amt kleinere Brötchen zu backen. Wesentliche politische Aussagen von ihr sind gegen die Maut und Herdprämie gerichtet, thematisch also für dieses Ministerium verfehlt. Mit teuren Schneider-, Friseur- und Kosmetiksitzungen ist sie jedoch derart ausgelastet, dass für die eigentliche Arbeit und das Soziale nicht viel Zeit übrigbleibt.

Nach dem Scheitern von Christian Lindner als Königinnenmacher von Angela Merkel erhielt Nahles von Lindners Nachfolger Martin Schnulz das Erbe von Ferdinand Lassalle übertragen. Seitdem wechselte ihre Kostümfarbe zu rot, denn in ihrer neuen Aufgabe als SPD-Erbin muss sie wetteifern mit der Rosa Luxemburg doubelnden femme fatale Sahara Wagenknecht von der linken Konkurrenz. Erstes Opfer des neuen Partei-Vamps wurde der edle Stifter ihres Parteivorsitzes, Martin Schnulz. Seitdem heißt es in allen Winkeln der Partei wo sie auftaucht nur noch "Wegducken!"

Zitate:

„Synchronschwimmen ist kein Sport.“


589px-P vip svg Kopie.png Merkels Bundeskabinett 2013 bis 2018 589px-P vip svg.png

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