Barbara Hendricks

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Sieht gar nicht so aus wie die Schwarze Barbara

Barbara Hendricks, Tochter des letzten Beatles „Jimi“ Hendricks ist die einzige Sängerin in Merkels buntem Kabinett, die auch Singen kann. (Den untauglichen Versuch von Pipi Langstrumpf können wir ignorieren.) Ursprünglich als Ministerin für Umwelt und Reaktorsicherheit etc. ernannt, wurden diese Themen jedoch alle zu Chefin-Sache erklärt und sie wurde faktisch arbeitslos. Ihre Gesangeskunst wurde dadurch zur Hauptbeschäftigung: Sie singt Sopran im Zentralchor der deutschen Katholiken und leitet nebenbei einen Kinderchor „Weltretter-Kids“ im Amani Kinderdorf.

Sie sang bereits in vielen europäischen Opahäusern, zum Beispiel dem „Royal Opa House“ in Covent Garden (Großbritannien) und der Meiländer „Scala“ (Italien). Die Liedertexte handeln meist von Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Seitdem Hin- und Her mit der Schließung und der Wiederinbetriebnahme diverser Meiler stellte sie ihre bevorzugte Musikrichtung in den Wind und debütierte auch erfolgreich als Jazzsängerin. Heino widmete ihr einen eigenen Song: Die Schwarze Barbara.

Diskographie[bearbeiten]

  1. Der Hochbeetsong
  2. Kli- Kla- Klimawandel
  3. Ohrwurm-Lied


589px-P vip svg Kopie.png Merkels Bundeskabinett 2013 bis 2016 589px-P vip svg.png

Andrea NahlesAngel KamerkelBarbara HendricksFrank-Walter SteinmeierHeiko MaasHermann GröheManuela SchwesigPeter AltmaierSigmar GabrielThomas die Meise vorm FensterWolfgang SchräubleZensursula von der Leyhbibliothek