Britney Spears

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Porno Promo-Pfoto. Pfotograf: Wassily Kandinsky

(Jukebox anwerfen)
„Ich bin für die Todesstrafe.
Wer schreckliche Dinge getan hat,
muss eine passende Strafe bekommen.
So lernt man seine Lektion fürs nächste Mal.“

– Britney Spears im Gespräch mit der französischen Zeitung Libération am 2. April 2002

Britney Spears (von engl. „Spear Britney!“„Spieße Britney auf!“) ist ein äußerst delikates Beispiel der Gattung Kamel. Viele Teenager betrachten sie als großes Vorbild. Sie hat zwei bis drei Höcker, die mal größer und mal kleiner sind, je nach Veranstaltung. Ferner hat sie Verehrer, wie es Sandkörner in den Titten, pardon, Wüste gibt. Wenn man sie im Fernsehen sieht, zerkratzen sofort die Augen. Im Gesicht sieht sie nämlich aus wie ein alter Müllschlacht, und fett ist sie wie ein Fußballfeld. Unlängst hat sie sich auch ihre Schamlappen ins Gesicht verpflanzen lassen.

Als Hobby malt sie gerne Obstschalen. Sie wäre gern eine große Künstlerin geworden, jedoch konnten ihre Eltern die Ausbildung nicht finanzieren. Deshalb arbeitet sie heute im Ministerium für Wahrheit als Gesangstechnikerin, Fachrichtung Zwölftonmusik, wird dort bis zu 14 Stunden am Tag ausgebeutet.

Britney hat schon einige CDs bewiehert. Hierzu stellt die Musikindustrie sie vor ein Mikrofon und erdrosselt sie langsam mit einer Erwürgungsmaschine. Die Töne, die sie dabei auskrächzt, können Hörsturze und Nervenstörungen, sowie große Schmerzen in den Ohren hervorrufen. Bei jungen Kamelen kann aber auch ein Dauerständer die Folge dieser „Musik“ sein. Singen im herkömmlichen Sinne kann Britney Spears jedoch nicht und muß nach jeder Aufnahme in die Notfallambulanz eingeliefert werden. Bei ver.di engagiert sie sich für bessere Arbeitsbedingungen.

Achtung! Das Mädel ist latent aggressiv. Niemals nach 18 Uhr füttern! Schon gar nicht mit Alkohol oder Bargeld.

Songs

Baby One More Time (1999) – Eine diffizil fragmentarische Auseinandersetzung mit erneutem Kinderwunsch, die die abstrahierend-intellektuelle Seite der Künstlerin falsifiziert
Pups!… I Did It Again (2000) – Gegen die Tabuisierung eines zutiefst menschlichen Themas
Britney (2001) – Zu Ehren des Erfolges, den eigenen Namen buchstabieren zu können
In the Zone (2003) – Reflexionen zur schländschen Teilung
Blackout (2007) – Verspielte Lamentierungen zum Ausverkauf von Trauerkleidung
Zierkuss (2008) – Strategien einer alternden Lolita
Femme Fäkal (2011) – das bisher selbstkritischste Album


Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste: Der (die?) Durchschnitts-Britney-Fan - «Leave Britney alone!»

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