Sudan

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2 Sikhs auf dem Weg nach Karthoum, auf einem sudanesischen Reitkamel

Der Sudan (‏جمهورية السودان‎) ist ein Land in Afrika links des Roten Meeres, in dem es so heiß werden kann, dass Wasser schon bei Sonnenaufgang zu kochen beginnt. Im Jahr 1956 wurde der Sudan unabhängig von den britischen Gummibärchen. Dort gibt es zahlreiche Pyramiden, kleiner und kuscheliger als die ägyptischen. Eine eigene Gummibärchenproduktion konnte bisher dem Sudan nicht nachgewiesen werden. Spätestens um die Mittagszeit klebt die Zunge trocken am Gaumen, sodass eine artikulierte Sprache unmöglich ist. Spucke verdunstet sofort, und ein sengender Luftzug flutet die gemarterten Lungen, sobald man den Mund öffnet. Dies erfordert eine ganz besondere Art der Sprechökonomie. Auf Verben und beziehungsanzeigende Wörter wird daher im Sudan grundsätzlich verzichtet. Ein Beispiel:
Der Sprechakt "Ach du Scheiße, hier ist es mal wieder viel zu heiß! Ich schmore im eigenen Saft und bin schon krebsrot" reduziert sich auf Sudanesisch zu einem knappen "Sud an".
So erklärt sich auch, wie das Land zu seinem Namen kam.

Der Sudan ist auch die Heimat des Sudankäfers.

Januar 2011 wird mal wieder rumgewählt. Der Süden ist derart arm, dass sich die Eingeborenen nicht mal den eigenen Saft leisten können, um darin zu schmoren. Zum Ausgleich schenkte Allah dem Süden Bodenschätze ohne Ende. Im Norden des Sudan ist man speicheltechnisch besser dran und kann aus dem Süden Sklaven gewinnen. Ziel der Wählerei ist wohl mal wieder der endgültige Frieden durch Abspaltung vom Norden.

Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Süden