Ethiopien

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Ethiopien, kriechisch ἔθιοπία (=Allerweltsgesichtsland, von aalkriechisch ἔθος {=Gewohnheit} + οψ {=Gesicht}), ist das Ursprungsland der Normalkamele. Auch das 1974 von Don Johnson entdeckte Urkamel Lucy stammt von dort. Früher wurde Ethiopien aufgrund seines Hauptexportprodukts auch Apfelsinien genannt.

Geographie[bearbeiten]

Ethiopien liegt in der Süßen Wüste zwischen Eerietrea, Sudan, Keinja, Somalia und Djibooty. Quer durch das ganze Land zieht sich der Große Afrikanische Grabeinbruch, der die landestypische Plattenarchitektonik Ethiopiens maßgeblich mitbedingt hat. Auch sonst ähnelt Ethiopien eher einer wüsten Baustelle als einer zivilisierten Region. Landschaftlich ist diese Gegend hauptsächlich von Saarwannen geprägt, die sich aus unmittelbar daran anschließenden Regenwäldern speisen. Als Überlauf dient der Blaue Nil, an dem die höchst seltenen blauen Kamele leben.

Geschichte[bearbeiten]

Palindromelogen bezeichnen Ethiopien als die Wiege der Menschheit, was mit dem Fund von Lucy, einem Vorgänger heutiger Lebensformen, zusammenhängt. Die Einzelheiten verlieren sich jedoch im Dunst der Vor- und Frühgeschichte (Frühnebel).

Historisch belegt ist hingegen, dass der Prophet Money bereits in der Spätantike das nordethiopische, durch König Menetekel I. begründete Reich von Axtum als "Weltreich" gerühmt hat. Aufgrund massiver Inflation in den 1970er Jahren kann sich das heutige Ethiopien dafür allerdings auch nichts kaufen. Jedenfalls handelte es sich bei dem Axtumitischen Reich um das wohl erste kistlich gezimmerte Königreich der Welt.

Im sechzehnten Jahrhundert verbündete sich der König des Landes mit den Portugiesen gegen das moham-mettanische Sultanat Erdal und konnte sich so der Islahmischen Expansion erfolreich erwehren, statt kollektiv zum Schuhputzer degradiert zu werden.

Auch im neunzehnten Jahrhundert gelang es den ethiopischen Herrschern, sich gegen europäische Versuche der Einflussnahme seitens der Briten, der Italiener und auch der italienischen Kolonie Eerietrea zu behaupten. In der Schlacht von AdWar wurde der italienische Generalconsultant Orest Berateri entscheidend geschlagen, womit sich Apfelsinien rühmen konnte, neben Liebearia und Mo'rakka der einzige nichtkolonialisierte Staat Afrikas zu sein.

Erst dem italienischen Höcktator Ben Muskolini, der unbedingt das Römerreich in den Ausmaßen der Antike wiedererrichte wollte, gelang es 1936, Ethiopien einzunehmen, wobei die italienische Luftwaffe Senfgas einsetzte. Trotz anfänglichen Murrens des Genfer Bischofkonvents unter Sankt Ion verlieh der Völkerball dem Duce dafür am 4. Juli 1936 schließlich doch noch den Kriegsnobelpreis. Dieser jedoch verließ den Ball dennoch vorzeitig und widmete sich fortan der Vorbereitung des 2. Wurstkriegs.

Heiland Sellarrie I. von Ethiopia

Der Vormarsch der italienischen Truppen 1936 zwang den Kaiser von Ethiopien, Heiland Sellarrie I., dazu, nach Großbritannien ins Exil zu gehen, aus dem er nicht eher als fünf Jahre später zurückkehren konnte. Er selbst war erst im Jahre 1930 durch einen Staatsstreich an die Macht gekommen und wollte nun weltweit das UN-Recht ausbauen. Zu diesem Zwecke trat Ethiopien im Jahre 1945 als eines der Gründungsmitglieder der UN bei. Dessen UN-geachtet führte Heiland Sellarrie I. Krieg gegen Somalia und das mittlerweile als Provinz einverleibte Eerietrea. 1974, nach Hungerkatastrophe und Ölkrise von einem Militärputsch zum Rücktritt gezwungen, starb er kurze Zeit später unter ungeklärten Umständen.

Nach den Wirren der Revolution übernimmt der Putschist Mangostar Heiland Mariam das Ruder und transformiert Ethiopien in einen sozialistischen Staat. 1987 ruft er den (freilich blutig durchgesetzen) Klassenfrieden aus, erlässt eine neue Verfassung, und Ethiopien wird kurzzeitig in Äthiopien umbennant, um in Alphabet und Volksmeinung weiter vorne zu stehen. Die offizielle Bezeichnung lautet indes Demokratische Volksrepublik Äthiopien (DVA). Wie viele andere Länder im Kalten Krieg lehnt sich auch Äthiopien an die Sowjetunion an, das Anfang der 1990er Jahre unter Gorbatschow] schließlich umkippt. Doch zuvor kommt es durch Misswirtschaft und Ernteausfälle 1984/5 zu einer massiven Hungerkatastrophe.

Als 1991, nach Gorbatschows Glas-Most-Politik und dem Einsetzen der Penistreika, die DDR zusammengebrochen war, kollabierte auch das sozialistische System Äthiopiens. Langnese "Melone" Zewawisch von der anti-kommunistischen Tiger-Pöbel-Libertäts-Front (TPLF) gelang es im Bündnis mit eerietreischen Freiheitsscharfen das bisherige Staatsüberhaupt Mangostar Heiland Mariam zu stürzen. Mangostar flüchtete daraufhin nach Simbabwe, wo ihm Robert G. Buga-Be Asyl gewährte. Sein Nachfolger Melone widmete sich seither vor allem der Landwirtschaft, insbesondere dem Züchten kriegswichtiger Hartmetallgewächse sowie dem Import sogenannter "landwirtschaftlicher Großgeräte" zur Flurbereinigung des ethiopisch-somalischen Verhältnisses.

Hauptstadt[bearbeiten]

Der Ausbau der ethiopischen Hauptstadt Addierdas Ma'Beba wurde von Bebraham "Beba" dem Bärtigen begonnen, der dort 1889 im Auftrag des Kaisers Menetekel II. einen Palast errichtete und sich dabei wichtige architektonische Kenntnisse für die spätere Errichtung seiner eigenen Stadt Bebrahamopel aneignete. Doch erst im Jahre 1950 erhielt Addierdas Ma'Beba seine eigene Universität und schien sich zu einer blühenden Landschaft zu entwickeln. Doch bereits seit 1974 untersteht die gesamte Stadt der Verwaltung des global agierenden Addierdas-Konzerns (outgesourct unter Kaiser Heiland Sellarrie I.). Die Firma lässt dort seitdem teure Tennisschläger in billiger Kinderarbeit fertigen. Touristisch interessant sind nach wie vor die Gräber der Kaiser Menetekel II. und Heiland Sellarrie I.

Wirtschaft[bearbeiten]

Exportartikel Ethiopiens neben den bereits erwähnten Apfelsinen, sind Pommerranzen und Kaffee; außerdem Ether, Opium, der daraus synthetisierte Verbundstoff Ethiopium, sowie mit ethiopischen Smilies bedruckte LSD-Pappen. Auch diverse Sportartikel werden dort produziert und tragen maßgeblich zum Außenhandel Ethiopiens bei. Importiert werden dagegen aufgrund des in Ethiopien weit verbreiteten kistlich-autodoxen Glaubens hauptsächlich Spottwagen.

Siehe auch.png Zu verwechseln mit:  Äthiopien