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'''Wiesbaden''' kommt von [[Hessen|hessisch]] ''[[Füße|Fieß]] | [[Bild:Zielscheibe.jpg|thumb|444px|right|Zielscheibe auf dem Neroberg, von [[Außerirdische]]n dort angelegt. Ein Treffer in die Mitte davon aus der Tiefe des [[Weltraum]]es, und die [[Erdscheibe]] zerspringt in tausend Teile. Das ist der [[Beweis]]: Wiesbaden ist der Mittelpunkt der [[Welt]], nicht [[Kairo]].]] | ||
'''Wiesbaden''' (wissbadisch''':''' ''Wissbade'') kommt von [[Hessen|hessisch]] ''[[Füße|Fieß]] bade'', zu [[kamelisch]]: [[Hufe]] baden. Zu diesem Zwecke nutzt Wiesbaden Thermalquellen, das heißt heiße [[Quelle]]n, die schon von den [[Römer]]n als Heilquellen für die Hufe von [[Pferd]]en genutzt wurden. Mit Erfindung der Speditionsunternehmen kam auch das Zeitalter der "Schindmähre", welche besonders der Wiesbadener Heißwasser-Hufkur bedurfte. Daher fanden Besucher Wiesbadens ihr [[Glück]] auf der [[Straße]] in Form liegengebliebener [[Hufeisen]]. Noch heute erinnert die einzige deutsche "Doppelspielbank" mit kleinem und großem [[Roulette]] an diese glückliche Ära der kurenden Schindmähren. Seit letztere in [[Deutschland]] ausnahmslos durch [[motor]]isierte Lastwagen ersetzt wurden, werden neue Therapieangebote erarbeitet. Der Magistrat beriet deshalb bereits über die Umbenennung der [[Stadt]] in [[Reifen|Pneu]]baden. | |||
Bekannt ist Wiesbaden für seine [[Koch|Spitzenköche]]. Spezialität ist in erdwarmem Kochbrunnenwasser gegarte [[Ente]]. Dazu wird Faulbrunnenwasser serviert. Das macht fit für ein Bad in der 64° Celsius heißen Adlerquelle, aber Vorsicht, schon in den goldenen Zwanzigern, als noch die Schindmähren beim Thermalbad ''Schwarzer Bock'' [[Schlange]] standen, wurde davor gewarnt, [[Kinder]], Fohlen und Jungkamele so heiß zu baden, mit dem Lied "''[http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=MLcUKuoL6-Y&NR=1 Du bist als Kind zu heiß gebadet worden]''". | Bekannt ist Wiesbaden für seine [[Koch|Spitzenköche]]. Spezialität ist in erdwarmem Kochbrunnenwasser gegarte [[Ente]]. Dazu wird Faulbrunnenwasser serviert. Das macht fit für ein Bad in der 64° Celsius heißen Adlerquelle, aber Vorsicht, schon in den goldenen Zwanzigern, als noch die Schindmähren beim Thermalbad ''Schwarzer Bock'' [[Schlange]] standen, wurde davor gewarnt, [[Kinder]], Fohlen und Jungkamele so heiß zu baden, mit dem Lied "''[http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=MLcUKuoL6-Y&NR=1 Du bist als Kind zu heiß gebadet worden]''". | ||
Die Wiesbadener, soweit nicht zugezogene [[hochdeutsch]] sprechende Beamte, nennen ihr ''mondänes'' (=lunatisches) Städtchen ''Wissbade'', was nicht heißt, dass auch die Bewohner ''Wissbadener'' heißen, denn [[politisch korrekt]] heißt es schließlich "Badener wisse nix". Die [[Baden]]er, welche nicht ''Badenser'' genannt werden wollen, überlassen daher gerne den Wiesbadenern den Namen ''Wissbadenser''. Was [[Schwaben]] als Gegenpol zu Baden ist, ist [[Mainz]] für Wiesbaden. Nirgendwo ist daher der [[Rhein]] so breit und tief ausgebaggert wie zwischen Mainz und Wiesbaden. Besuchsverkehr zwischen beiden Städten ist nur [[Rentner]]n gestattet. Eigens zu diesem Zwecke ging der überaus beliebte kurfürstlich Mainzer Kardinal Lehmann in Rente, um einmal im Leben in Wissbade die Fieß zu bade. Eine Fähre für 20 Personen fährt einmal am Tag über den Rhein, während die großen Rheinbrücken stets wegen Bauarbeiten gesperrt sind. | Die Wiesbadener, soweit nicht zugezogene [[hochdeutsch]] sprechende Beamte, nennen ihr ''mondänes'' (=lunatisches) Städtchen ''Wissbade'', was nicht heißt, dass auch die Bewohner ''Wissbadener'' heißen, denn [[politisch korrekt]] heißt es schließlich "Badener wisse nix". Die [[Baden]]er, welche nicht ''Badenser'' genannt werden wollen, überlassen daher gerne den Wiesbadenern den Namen ''Wissbadenser''. Was [[Schwaben]] als Gegenpol zu Baden ist, ist [[Mainz]] für Wiesbaden. Nirgendwo ist daher der [[Rhein]] so breit und tief ausgebaggert wie zwischen Mainz und Wiesbaden. Besuchsverkehr zwischen beiden Städten ist nur [[Rentner]]n gestattet. Eigens zu diesem Zwecke ging der überaus beliebte kurfürstlich Mainzer Kardinal Lehmann in Rente, um einmal im Leben in Wissbade die Fieß zu bade. Eine Fähre für 20 Personen fährt einmal am Tag über den Rhein, während die großen Rheinbrücken stets wegen Bauarbeiten gesperrt sind. | ||
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*Im [[Tempel]] auf dem Neroberg wird die Phiole mit [[Nero]]s Tränen als Reliquie aufbewahrt. Die Mainzer witzeln, der Wiesbadener Fastnachtssonntagsumzug sei in [[Wahrheit]] die jährliche Trauerprozession, bei der dieses Heiligtum durch die Straßen getragen wird. In der Tat: Soviel Kult um Nero gibt es nur in Wiesbaden. | |||
*Wenn der hessische Landesvater [[Roland Koch]] in seiner Residenz in Wiesbaden in Raserei geriet, schwitzte er nicht wie ein normaler Mensch Blut und Wasser, sondern Pech und Schwefel. Zur Erinnerung an seine Amtszeit bauten die Wiesbadener ihm daher zum Gedenken ihre unbrauchbarste, da schweflig stinkende und qualmende Heilquelle um zum Kochbrunnen, noch heute Pilgerort der "Werteunion". Die [[SPD]] füllt dort heimlich Kochbrunnenschwefelwasser in kleine Fläschchen ab, die Parteimitglieder, die gezwungen sind, in einer [[Große Koalition|"Großen Koalition"]] mit Werteunionspolitikern zusammenarbeiten zu müssen, als Abhärtungstrunk stets bei sich führen. | |||
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Aktuelle Version vom 28. Dezember 2023, 15:42 Uhr

Wiesbaden (wissbadisch: Wissbade) kommt von hessisch Fieß bade, zu kamelisch: Hufe baden. Zu diesem Zwecke nutzt Wiesbaden Thermalquellen, das heißt heiße Quellen, die schon von den Römern als Heilquellen für die Hufe von Pferden genutzt wurden. Mit Erfindung der Speditionsunternehmen kam auch das Zeitalter der "Schindmähre", welche besonders der Wiesbadener Heißwasser-Hufkur bedurfte. Daher fanden Besucher Wiesbadens ihr Glück auf der Straße in Form liegengebliebener Hufeisen. Noch heute erinnert die einzige deutsche "Doppelspielbank" mit kleinem und großem Roulette an diese glückliche Ära der kurenden Schindmähren. Seit letztere in Deutschland ausnahmslos durch motorisierte Lastwagen ersetzt wurden, werden neue Therapieangebote erarbeitet. Der Magistrat beriet deshalb bereits über die Umbenennung der Stadt in Pneubaden.
Bekannt ist Wiesbaden für seine Spitzenköche. Spezialität ist in erdwarmem Kochbrunnenwasser gegarte Ente. Dazu wird Faulbrunnenwasser serviert. Das macht fit für ein Bad in der 64° Celsius heißen Adlerquelle, aber Vorsicht, schon in den goldenen Zwanzigern, als noch die Schindmähren beim Thermalbad Schwarzer Bock Schlange standen, wurde davor gewarnt, Kinder, Fohlen und Jungkamele so heiß zu baden, mit dem Lied "Du bist als Kind zu heiß gebadet worden".
Die Wiesbadener, soweit nicht zugezogene hochdeutsch sprechende Beamte, nennen ihr mondänes (=lunatisches) Städtchen Wissbade, was nicht heißt, dass auch die Bewohner Wissbadener heißen, denn politisch korrekt heißt es schließlich "Badener wisse nix". Die Badener, welche nicht Badenser genannt werden wollen, überlassen daher gerne den Wiesbadenern den Namen Wissbadenser. Was Schwaben als Gegenpol zu Baden ist, ist Mainz für Wiesbaden. Nirgendwo ist daher der Rhein so breit und tief ausgebaggert wie zwischen Mainz und Wiesbaden. Besuchsverkehr zwischen beiden Städten ist nur Rentnern gestattet. Eigens zu diesem Zwecke ging der überaus beliebte kurfürstlich Mainzer Kardinal Lehmann in Rente, um einmal im Leben in Wissbade die Fieß zu bade. Eine Fähre für 20 Personen fährt einmal am Tag über den Rhein, während die großen Rheinbrücken stets wegen Bauarbeiten gesperrt sind.
Trivia
- Im Tempel auf dem Neroberg wird die Phiole mit Neros Tränen als Reliquie aufbewahrt. Die Mainzer witzeln, der Wiesbadener Fastnachtssonntagsumzug sei in Wahrheit die jährliche Trauerprozession, bei der dieses Heiligtum durch die Straßen getragen wird. In der Tat: Soviel Kult um Nero gibt es nur in Wiesbaden.
- Wenn der hessische Landesvater Roland Koch in seiner Residenz in Wiesbaden in Raserei geriet, schwitzte er nicht wie ein normaler Mensch Blut und Wasser, sondern Pech und Schwefel. Zur Erinnerung an seine Amtszeit bauten die Wiesbadener ihm daher zum Gedenken ihre unbrauchbarste, da schweflig stinkende und qualmende Heilquelle um zum Kochbrunnen, noch heute Pilgerort der "Werteunion". Die SPD füllt dort heimlich Kochbrunnenschwefelwasser in kleine Fläschchen ab, die Parteimitglieder, die gezwungen sind, in einer "Großen Koalition" mit Werteunionspolitikern zusammenarbeiten zu müssen, als Abhärtungstrunk stets bei sich führen.