Ludwig van Beethoven: Unterschied zwischen den Versionen

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Als Anhänger der [[Illuminaten|ewigen Blumenkraft]] wollte er ihr ein [[paar]] [[Blume]]n kaufen, ließ es dann aber doch sein, weil die Blumen so viele [[Teuro]]s kosteten. Er beetete händeringend, im Erdreich seines Gartens um eine Eingebung und erfand bei einem Spaziergang durch [[Nachbar]]s [[Garten]] das [[Selbstbedienung]]sblumenbeet. Dort konnte man sich kostenfrei (!) seine Blumen zusammenpflücken, sofern man sich dabei nicht erwischen ließ. Weil „SB“ noch keine etablierte [[Abkürzung]]  war, verkürzte der Volksmund das [[komisch]]e lange [[Wort]] schließlich einfach zu Blumenbeet.
Als Anhänger der [[Illuminaten|ewigen Blumenkraft]] wollte er ihr ein [[paar]] [[Blume]]n kaufen, ließ es dann aber doch sein, weil die Blumen so viele [[Teuro]]s kosteten. Er beetete händeringend, im Erdreich seines Gartens um eine Eingebung und erfand bei einem Spaziergang durch [[Nachbar]]s [[Garten]] das [[Selbstbedienung]]sblumenbeet. Dort konnte man sich kostenfrei (!) seine Blumen zusammenpflücken, sofern man sich dabei nicht erwischen ließ. Weil „SB“ noch keine etablierte [[Abkürzung]]  war, verkürzte der Volksmund das [[komisch]]e lange [[Wort]] schließlich einfach zu Blumenbeet.


Beethoven hatte übrigens ganze neun Frauen: nur die dritte, Erika, ist namentlich bekannt, die fünfte konnte überdies sehr wuchtig anklopfen. Von der sechsten wissen wir, dass sie die Tochter eines Pastoren war, die neunte kannte Schillers „Ode an die Freude“ auswendig. [[News:2024-05-07 – Urtext der 9. Sümpfonie entdeckt‎‎|Beethovens gelungene Parodie des Schillergedichtes]] beweist: Lebte er [[heute]] noch, wäre er gewiss Kulturredakteur der [[Kamelopedia]] geworden.
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==Süße Liebe==
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|Beethoven war taub, so manches Klavierstück aus seiner Feder war daher auch gut bei Mondschein spielbar, weil für die [[Nachbarn]] praktisch unhörbar leise. Um es zu genießen, bedarf es großer Ohren.
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Darüber hinaus verfeinerte und kultivierte er die – nicht nur seiner [[Frau]] stets wieder Freude bereitende – Komposition von Blumen aus aller [[Herrschaft|Herren]] Gärten, nein, er schematisierte auch das Kompositum, sprich Kompost und Nist, sodass sich die Ergebnisse gemäß der [[Naturgesetz]]e noch deutlich verfeinerten. Legte er zuweilen die gesammelten Blumen in den ''Kompo-Nist-Kasten'', wuchsen oftmals sogar ganze ''Ohratierien'' daraus, die sich auch vorzüglich zur Heilung von Tinitus eigneten. Befragt nach dem [[Geheimnis]] seines Erfolges, verwies er immer darauf, dass nur unablässiges ''Beeten'' und Beackern der fachlichen [[Materie]] ihm zu diesen Erfolgen verhalf.


Nach Jahren der Hingebung ergab sich daraus in seinem Poesiealbum für Elise das fundamentale Verzeichnis seiner gesammelten natürlichen und klangvollen Schönheiten, die bis heute ihres Gleichen suchen, aber größtenteils unerreicht, einzigartig geblieben sind. Zurecht wird daher bis heute gesagt, dass ''Beeten & Hoven'' [[Geist]] und [[Seele]] zusammenhält. Mithin darf er als [[Meilenstein]] in unserer [[Kultur]] gelten.
Als Beethoven für eine Weile von [[Bonn]] nach [[Wien]] zog, machte er Station in [[Nürnberg]]. Dort fand er ein Gästezimmer bei Fräulein Elise, damals die beste [[Lebkuchen]]bäckerin der [[Stadt]]. So manche süße Stunde verlebte er dort mit ihr. In Wien wurde er gefragt: "Wie war ihr Sex?" Er antwortete: "Fragt lieber: Wie waren ihre [[Lebkuchen]]? Ich sage euch nur: Himmlisch!" Die Wiener verstanden nicht. Erst, als er seine Antwort als Klavierkomposition wiederholte, verstanden sie: Ihre Wiener Sachertorte war ihm zu sachlich. Nur Lebkuchen aus Nürnberg erwecken Lebensgeister.
 
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'''Ludwig van Beethoven''' ''(* geboren, gelebt und  † gestorben in [[Bonn]], <small>die arme [[Sau]]</small>)'' war ein außergewöhnlicher [[Kompost]]ist und [[Blume]]nfreund.
 
Er gilt als [[Erfindung|Erfinder]] des Blumenbeets. Das kam so:<br>Nach einem schlimmen [[Streit]] mit seiner ''Angebeeteten'', darüber, welche Mucke [[cool]] sei und ob man sie einfach ohne eine Abspiellizenz nachmusizieren dürfe, suchte Ludwig van eine preisgünstige Möglichkeit, seine Freundin wieder zu versöhnen.
 
Als Anhänger der [[Illuminaten|ewigen Blumenkraft]] wollte er ihr ein [[paar]] [[Blume]]n kaufen, ließ es dann aber doch sein, weil die Blumen so viele [[Teuro]]s kosteten. Er beetete händeringend, im Erdreich seines Gartens um eine Eingebung und erfand bei einem Spaziergang durch [[Nachbar]]s [[Garten]] das [[Selbstbedienung]]sblumenbeet. Dort konnte man sich kostenfrei (!) seine Blumen zusammenpflücken, sofern man sich dabei nicht erwischen ließ. Weil „SB“ noch keine etablierte [[Abkürzung]]  war, verkürzte der Volksmund das [[komisch]]e lange [[Wort]] schließlich einfach zu Blumenbeet.


Beethoven hatte übrigens ganze neun Frauen: nur die dritte, Erika, ist namentlich bekannt, die fünfte konnte überdies sehr wuchtig anklopfen. Von der sechsten wissen wir, dass sie die Tochter eines Pastoren war, die neunte kannte Schillers „Ode an die Freude“ auswendig. [[News:2024-05-07 – Urtext der 9. Sümpfonie entdeckt‎‎|Beethovens gelungene Parodie des Schillergedichtes]] beweist: Lebte er [[heute]] noch, wäre er gewiss Kulturredakteur der [[Kamelopedia]] geworden.
Beethoven hatte übrigens ganze neun Frauen: nur die dritte, Erika, ist namentlich bekannt, die fünfte konnte überdies sehr wuchtig anklopfen. Von der sechsten wissen wir, dass sie die Tochter eines Pastoren war, die neunte kannte Schillers „Ode an die Freude“ auswendig. [[News:2024-05-07 – Urtext der 9. Sümpfonie entdeckt‎‎|Beethovens gelungene Parodie des Schillergedichtes]] beweist: Lebte er [[heute]] noch, wäre er gewiss Kulturredakteur der [[Kamelopedia]] geworden.
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==Beethovens Entdeckung: Der Gisaffe==
==Beethovens Entdeckung: Der Gisaffe==


Das mit dem Tinnitus machte Beethoven das [[Hören]] unmöglich. Der Pfeifton in seinen [[Ohr]]en war ein Gis. Das erinnerte ihn an den frechen [[Affe]]n, den er als Kind im [[Bonn]]er Zoo für dessen Kühnheit, statt auf Bäume auf Giraffenhälse zu klettern, bewunderte. Dieser Affe krisch dabei auch immer laut ein Gis, so schauerlich wie ein Schauer aus der Giskanne, der selbst Beethovens Ohren erreichte. Deshalb setzte er in seinen Kompositionen dem von ihm entdeckten und fortan '''Gisaffe''' genannten Affen aus der Familie der Gi-Bonns immer neue musikalische Denkmäler basierend auf der Tonfolge Gis, A, F, E, darunter auch sein Opus 132, den Höhepunkt der [[Streichquartett]]-Kultur.  
Das mit dem Tinnitus machte Beethoven das [[Hören]] unmöglich. Der Pfeifton in seinen [[Ohr]]en war ein Gis. Das erinnerte ihn an den frechen [[Affe]]n, den er als Kind im [[Bonn]]er Zoo für dessen Kühnheit, statt auf Bäume auf Giraffenhälse zu klettern, bewunderte. Dieser Affe krisch dabei auch immer laut ein Gis, so schauerlich wie ein Schauer aus der Giskanne, der selbst Beethovens Ohren erreichte. Deshalb setzte er in seinen Kompositionen dem von ihm entdeckten und fortan '''Gisaffe''' genannten Affen aus der Familie der Gi-Bonns immer neue musikalische Denkmäler basierend auf der Tonfolge Gis, A, F, E, darunter auch sein Opus 132, den Höhepunkt der [[Streichquartett]]-Kultur.
 
<div class=floatleft>{{Youtube|FnhBDXmf-OM|256}}<br/><small>"Für die Lebkuchenfrau", auch bekannt als "Für Elise"</small></div>
==Süße Liebe==
Als Beethoven von [[Bonn]] nach [[Wien]] zog, machte er Station in [[Nürnberg]]. Dort fand er ein Gästezimmer bei Fräulein Elise, damals die beste [[Lebkuchen]]bäckerin der [[Stadt]]. So manche süße Stunde verlebte er dort mit ihr. In Wien wurde er gefragt: "Wie war ihr Sex?" Er antwortete: "Fragt lieber: Wie waren ihre [[Lebkuchen]]? Ich sage euch nur: Himmlisch!" Die Wiener verstanden nicht. Erst, als er seine Antwort als Klavierkomposition wiederholte, verstanden sie: Ihre Wiener Sachertorte war ihm zu sachlich. Nur Lebkuchen aus Nürnberg erwecken Lebensgeister.
 
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Aktuelle Version vom 23. Oktober 2026, 00:18 Uhr

Ludwig van
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Ludwig van Beethoven (* geboren, gelebt und † gestorben in Bonn, die arme Sau) war ein außergewöhnlicher Kompostist und Blumenfreund.

Er gilt als Erfinder des Blumenbeets. Das kam so:
Nach einem schlimmen Streit mit seiner Angebeeteten, darüber, welche Mucke cool sei und ob man sie einfach ohne eine Abspiellizenz nachmusizieren dürfe, suchte Ludwig van eine preisgünstige Möglichkeit, seine Freundin wieder zu versöhnen.

Als Anhänger der ewigen Blumenkraft wollte er ihr ein paar Blumen kaufen, ließ es dann aber doch sein, weil die Blumen so viele Teuros kosteten. Er beetete händeringend, im Erdreich seines Gartens um eine Eingebung und erfand bei einem Spaziergang durch Nachbars Garten das Selbstbedienungsblumenbeet. Dort konnte man sich kostenfrei (!) seine Blumen zusammenpflücken, sofern man sich dabei nicht erwischen ließ. Weil „SB“ noch keine etablierte Abkürzung war, verkürzte der Volksmund das komische lange Wort schließlich einfach zu Blumenbeet.

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"Für die Lebkuchenfrau", auch bekannt als "Für Elise"  

Süße Liebe

Als Beethoven für eine Weile von Bonn nach Wien zog, machte er Station in Nürnberg. Dort fand er ein Gästezimmer bei Fräulein Elise, damals die beste Lebkuchenbäckerin der Stadt. So manche süße Stunde verlebte er dort mit ihr. In Wien wurde er gefragt: "Wie war ihr Sex?" Er antwortete: "Fragt lieber: Wie waren ihre Lebkuchen? Ich sage euch nur: Himmlisch!" Die Wiener verstanden nicht. Erst, als er seine Antwort als Klavierkomposition wiederholte, verstanden sie: Ihre Wiener Sachertorte war ihm zu sachlich. Nur Lebkuchen aus Nürnberg erwecken Lebensgeister.

Beethoven hatte übrigens ganze neun Frauen: nur die dritte, Erika, ist namentlich bekannt, die fünfte konnte überdies sehr wuchtig anklopfen. Von der sechsten wissen wir, dass sie die Tochter eines Pastoren war, die neunte kannte Schillers „Ode an die Freude“ auswendig. [– Urtext der 9. Sümpfonie entdeckt‎‎|Beethovens gelungene Parodie des Schillergedichtes] beweist: Lebte er heute noch, wäre er gewiss Kulturredakteur der Kamelopedia geworden.

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Beethoven war taub, so manches Klavierstück aus seiner Feder war daher auch gut bei Mondschein spielbar, weil für die Nachbarn praktisch unhörbar leise. Um es zu genießen, bedarf es großer Ohren.

Darüber hinaus verfeinerte und kultivierte er die – nicht nur seiner Frau stets wieder Freude bereitende – Komposition von Blumen aus aller Herren Gärten, nein, er schematisierte auch das Kompositum, sprich Kompost und Nist, sodass sich die Ergebnisse gemäß der Naturgesetze noch deutlich verfeinerten. Legte er zuweilen die gesammelten Blumen in den Kompo-Nist-Kasten, wuchsen oftmals sogar ganze Ohratierien daraus, die sich auch vorzüglich zur Heilung von Tinitus eigneten. Befragt nach dem Geheimnis seines Erfolges, verwies er immer darauf, dass nur unablässiges Beeten und Beackern der fachlichen Materie ihm zu diesen Erfolgen verhalf.

Nach Jahren der Hingebung ergab sich daraus in seinem Poesiealbum für Elise das fundamentale Verzeichnis seiner gesammelten natürlichen und klangvollen Schönheiten, die bis heute ihres Gleichen suchen, aber größtenteils unerreicht, einzigartig geblieben sind. Zurecht wird daher bis heute gesagt, dass Beeten & Hoven Geist und Seele zusammenhält. Mithin darf er als Meilenstein in unserer Kultur gelten.

Beethovens Entdeckung: Der Gisaffe

Das mit dem Tinnitus machte Beethoven das Hören unmöglich. Der Pfeifton in seinen Ohren war ein Gis. Das erinnerte ihn an den frechen Affen, den er als Kind im Bonner Zoo für dessen Kühnheit, statt auf Bäume auf Giraffenhälse zu klettern, bewunderte. Dieser Affe krisch dabei auch immer laut ein Gis, so schauerlich wie ein Schauer aus der Giskanne, der selbst Beethovens Ohren erreichte. Deshalb setzte er in seinen Kompositionen dem von ihm entdeckten und fortan Gisaffe genannten Affen aus der Familie der Gi-Bonns immer neue musikalische Denkmäler basierend auf der Tonfolge Gis, A, F, E, darunter auch sein Opus 132, den Höhepunkt der Streichquartett-Kultur.

 Siehe auch:  Dichter Nebel | Musik

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