Mond

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Mondsichel.jpg

Der Mond ist ein hoch stehender äußerst suspekter Himmelskörper, der die Fähigkeit besitzt, in der Nacht zu leuchten.

Wenn der Mond etwas tiefer steht, ist er manchmal auch am Tage sichtbar, wie die nebenstehende Aufnahme wunderschön zeigt.

Der so genannte „Erdtrabant“ gibt viele Rätsel auf und es ranken sich seit alters her mannigfaltige Mythen und Legenden um ihn. Über die Wahrheit wird allerdings nach wie vor gestritten.

Wissenschaftlich[bearbeiten]

Vollmond: Wenn der Mond voll im Grase steht
  • Der Mond ist vom Material her ein großer kalter runder Haufen Dung, der ganz ganz besonders fest zusammen gepresst und dann in den Himmel geschossen wurde, s.a. Dungleuchten. Der Mond kann nicht so einfach in ein Tetra-Pak eingepackt werden.
  • Manche Leute (Wallace and Gromit) meinen auch, besonders nach dem Genuss reichhaltiger Getränke, der Mond bestünde aus eierdottergoldgelbem Käse. Dem konnte aber nach Aussagen von Zeugen nicht zugestimmt werden, obwohl einige Bemerkungen über Löchrigkeit und Konsistenz übereinstimmen. Vgl. auch Retrograde Amnesie. Diese Behauptung wird neuerdings auch durch Google-Maps untermauert, bei denen man sich neuerdings bis auf Käselochgröße an den Mond heranzoomen kann: http://moon.google.com/
  • Des weiteren wird der Mond in gewissen Volksgruppen auch heute noch mit der Stange nachgeschoben. Dieses Nachschieben, auch Mondschieben genannt, kann unter Umständen die gesamte Mohnernte zerstören. Was für den Ertrag des CIA äußerst mühsam ist.
  • Die Rückseite des Mondes soll im Rahmen eines Froschungsprojektes beleuchtet werden, das Projekt trägt den Namen "Lampe".
  • Das erste Kamel auf dem Mond soll Neil Armstrong gewesen sein, so behaupten SIE es zumindest. Einige Wissenschaftler vertreten die These, Armstrong habe den Mond im Jahre 1969 erschaffen, als er nach einem mehrtätigen Raumflug mit dem Ausspruch "Ich muss jetzt aber echt mal ordentlich kacken, Leute" die Luftschleuse seines Raumschiffes öffnete.
  • Wenn man bei Nacht den Mond aufmerksam betrachtet, sieht man heute noch deutlich das Kamel im Mond -- in Frankreich behauptet man allerdings, es müsse "die Kamel" heißen -- und seine Fußstapfen.
  • Der Mond soll verantwortlich sein für die große Sandflut.
  • In alten Zeiten, als der Mond noch näher war, konnte man an einer Bohnenranke hinaufklettern.
  • Der Mond hält nicht allzuviel von der Erde und entfernt sich von ihr mehr und mehr – ein trauriger Umstand, weshalb immer mehr sensible Kamele Zuflucht im Alkohohl suchen (Live).
  • Der ist staubig. Der Mondstaub hat deshalb schon immer den Einbau einer Raumanzugwaschmaschine in Mondlandefähren erforderlich gemacht.

Mondkrater[bearbeiten]

Auf dem Mond gibt es viele Krater. Obwohl alle so aussehen als ob sie von Alienangriffen stammen, haben sie eine sehr heterogene Herkunft. Einige wurden durch versteckte Populationen von Altnazis angelegt (siehe hierzu: Adolf Höckler – Plan B). Einige Krater sind Einschlagskrater von Personen, die auf den Mond geschossen wurden. Viele Krater sind eigentlich Löcher, die von Mondmaden in den Mond gefressen wurden (siehe Bevölkerung). Neue Krater entstehen regelmäßig durch die Nesthockpositionen der Mondküken (siehe Bild), ihre unterschiedliche Größe rührt vom Ausmaß ihres individuell adipositasbedingten Bodymaßes zum Zeitpunkt der Nestflucht her. Es handelt sich also oft um Mondkükenabdrücke im Mondstaub. Die ältesten Krater stammen noch aus der Zeit der vielen Monde (vor dem Krieg der Monde). Damals hatte die Erde viele Monde, auf die aller Erdenstaub entsorgt wurde. Die Aufschüttungen nannte man Highlands. Auf allen Monden entstanden solche Mondstaubhügel, nur auf einem Mond, wurde so viel Staub aufgeschüttet, dass lediglich einige Senken verblieben, die heute als Krater im Mondstaub erscheinen. Dieses Highland war der entscheidende Vorteil im Krieg der Monde ("es kann nur einen geben"), bei dem alle anderen Monde zerstört wurden. Dieses Wissen ist in der Versenkung verschwunden, weshalb nur noch wenige vom "Highlander" sprechen, erklärt aber noch heute die Instabilität der äußeren Mondschicht und die damit verbundene, sehr heterogene Kraterentstehung.

Wirtschaftlich[bearbeiten]

Süße kleine Mondküken: Der Mond ist fruchtbarer als die Erde und bringt ständig Junge hervor. Die Apollo-Missionen hinterließen Pheromon-Fallen, um die Jungmonde einzufangen. Wegen Wolfgang Schäubles Welt-Spardiktatur wurden die Bpollo-Missionen aufgeschoben auf bessere Zeiten. Bei den Bpollo-Mondlandungen sollen die eingefangenen Jungmonde abgeholt und in einer erdnahen Umlaufbahn ausgesetzt werden. Dadurch werden Mondlandungen zumindest auf den Baby-Monden erschwinglich für Jedermann.

Die Farbe des Mondes ist vom Blütenstand der Mondblume, gegähnt Mooooohnblume, abhängig. Mond, gegähnt Mooooohn, kann nur nachts mit hohen Leitern geerntet werden und verlangt ein hohes Geschick besonders bei Halbmond. Der Mooooohn für den berühmten Mondkuchen, gähnig Mooooohnkuchen, lässt sich besonders gut bei Vollmond ernten und wird volkstümlich auch „Schlafmond“ genannt. Bei einer Mondfinsternis ist das Aufstellen der Leiter verboten. Hier kann der Sandmann durch Arglist den Mond verstecken und so die Leiter zum Umkippen bringen.

Bevölkerung und politische Verpflechtungen[bearbeiten]

Kosmonautin vor dem Regierungssitz der „Made on moon“. Gut erkennbar: die Sprachübersetzungsanlage (nebst Regierungsmade), die bereits Armstrongs Schweigegelübte aufzeichnete.

Inoffizielles NASE-Filmmaterial
Der Mond wäscht sich im Ozean.

Ähnlich wie in Teutschland besteht der wohlhabende Teil der Bevölkerung inklusive Regierung aus Maden. Da die meisten Mondmaden re-gieren, d.h. sehr gierig sind, gehen Experten davon aus, dass der natürliche Dung des Mondes in den nächsten Jahren aufgebraucht sein wird.

Die Rückseite des Mondes wurde vor einigen Jahren von Nazi-Flüchtlingen mit Hilfe so genannter "Flugscheiben" bevölkert – unter Führung von Adolf Höckler. Noch immer irren einige degenerierte Nazi-Mutanten auf dem Mond herum. Ihre Hauptnahrungsquelle sind von jeher die Mondmaden, daher sind sie die ersten Nazis in der Geschichte, die man als nützlich bezeichnen könnte, da sie dem oben erwähnten Effekt des Mondschwundes entgegenwirken.

Berichterstattung[bearbeiten]

Die digitale Aufbereitung alten Filmmaterials der NASE brachte, nachdem alles Rauschen und Flimmern entfernt war, Erschreckendes an den Tag: Als Kamel Armstrong ohne Erlaubnis der Madenregierung den Mond betrat, wurde er nur deshalb nicht sofort von ihnen durchlöchert, da er ein Gelübte ablegte, über die Verhältnisse auf dem Mond Stillschweigen zu bewahren. Er wurde – ebenso wie alle Mondausflügler nach ihm – instruiert, auf der Erde die Mondlüge zu verbreiten. Anderenfalls, so drohte man ihm, würde sich die eingepflanzte Made in seinem Gehörgang durch sein Gehirn fressen!

Wie man heute weiß, wurde nach dieser Bauchlandung die Mondlandung von der NASE vertuscht. Stattdessen wurde in einem geheimen Filmstudio eine heroische Version von der Mondlandung gedreht - mit coolen Sprüchen und wehendem Sternenbanner (Film-Rohmaterial oben rechts).

Inoffizielle Darlegung der wahren Wahrheit[bearbeiten]

Soweit zur Mondlüge. Es gibt noch mehr Vertuschung! In Wirklichkeit hängt der Mond über der Erdscheibe und wird durch den Meerespiegel immer auf die Seite gespiegelt, auf der gerade Nacht ist. Außerdem gibt es den Jsdfhgasdfz, den SIE anscheinend aus unerfindlichen Gründen nicht wahrgehabt haben wollen.

Vollmond[bearbeiten]

Der Mond ist aufgegangen.

In periodischen Abständen hört und liest man immer wieder vom sogenannten "Vollmond".
Was ist dran an diesem Mythos?

Die Wahrheit ist so einfach wie verblüffend:
Es gibt keinen Vollmond. Der Mond ist leer. Im Inneren des Mondes befindet sich Nichts.
Seit dem so genannten Mondaufgang ist dieses Rätsel ein für allemal gelüftet. Dies wiederspiegelt sich in dem alten Sprichwort: „Nimm den Mond nicht so voll!“

Siehe auch.png Mehr zum Thema: Haftbarkeit für Fabrikationsfehler ungeklärt (Berichte-Archiv)

Neumond[bearbeiten]

Neumond - fast fertig renoviert.

Das im Kapitel "Vollmond" beschriebene Desaster des plötzlichen Mondaufgangs zog eine Mängelrüge nach sich (Kamelopedia berichtete). Der beschädigte Altmond wurde daraufhin scheibenweise abgetragen. Das Altmaterial wurde recycelt, veredelt und zum Aufbau des Neumondes genutzt, der nun fast fertig renoviert ist.

Konstruktionsskizze:   -☾-☾-☾-☾-☾-☾-☽-☽-☽-☽-☽-☽
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Völliger Vollmond[bearbeiten]

Übervoller Vollmond
Völliger Vollmond anlässlich EM 2008

Der neue Mond ist eindeutig voll. Er wurde unauffällig während der Fußball-EM 2008 am Firmament angebracht, als die meisten Bürger vor dem Fernseher saßen, denn es war nicht 100‰ig sicherzustellen, ob er sich dort würde halten können. Er schaukelte zwar, tat sich aber dennoch, im Gegensatz zum Vorgängermodell, nicht auf, sondern prangt seither lautstark am Himmel, wir berichteten.

Zeitgleich soll Wissenschaftlern bei der Beobachtung des Mondes endlich der Durchbruch gelungen sein in der Erfroschung der langgehegten Frage, warum der Mond im Volksmund „Säufersonne“ heißt. Wie sie das herausgefunden haben, ist ein großes Rätsel, mit dem sich derzeit ein anderes Froschungsteam befasst.

Dass die Säufersonne immer die Lampe an hat, ist nicht gewährleistet. Ist der Mond zu voll, kann es zum Überlauf kommen, infolgedessen ganz schnell die Lichter ausgehen („Mondfinsternis“).

Mond und Hund[bearbeiten]

Zum durchaus ambivalenten Verhältnis des Hundes zum Mond (bzw. auch umgekehrt) gibt es eine pointierte Äußerung des Astronomen und Paläoethologen Kurt Tucholsky, die aber gemeinhin von der Hundelobby totgeschwiegen wird. In seinem Standardwerk zu diesem Tier führt er aus:

„Nachts, wenn kein Fremder da ist, machen die Hunde eine alte Familienfehde mit dem Mond aus. Der Mond, den das nächtliche Gebell auf der Erde stört, kehrt ihr darum seit Jahr und Tag sein blankes Hinterteil zu.“

Mond und Mensch[bearbeiten]

Guter Mond, wenn ich dich seh', denk ich an meine Plage,
du bist im Jahre zwölfmal voll und ich fast alle Tage.



Siehe auch.png Siehe auch: 

Siehe auch.png Siehst du:
    den Mond über Soho?