Hans Mustermann

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Hans als Student (1981)

Hans-Michael-Max Mustermann-Kaiser, geboren am 1. Januar 1960, ist der typische Vertreter des Volkes. Er zeichnet sich nicht besonders aus, ist durchaus durchschnittlich und will auf keinen Fall auffallen.

Biographie[bearbeiten]

Er wurde in Beispielshausen bei Musterstadt als zweiter Sohn in einer kleinen, hygienischen Familie geboren. Sein Vater, Walter Mustermann, war Schuhmacher vom Beruf, seine Mutter, Lara, geb. Jedermann, war Hausfrau und arbeitete im Leben nie. Herr Mustermann war für den jungen Hans ein strenger Erzieher, vor allem wegen seines hohen Alkoholverbrauchs.

Im Jahre 1979 absolvierte Hans Mustermann das „Volksgymnasium für nicht besonders hervorragende Schüler“, und studierte weiter an der Universität Theologie, Medizin, Geographie und Betriebswirtschaftslehre. Nach 8 Jahren bestand er die Aufnahmeprüfung beim Arbeitsamt, um sich als Arbeitsloser weiterbilden zu lassen. Inzwischen starben seine Eltern. Wahrscheinlich verbringt er das Ende seines nicht bösonders erfüllten Lebens in Neutralien zusammen mit seinem Freund, dem Architekten Anonymus.

Max Mustermann beim Casting zum Grand Brie d'Eurovision de la Chanson 2004, "Gib Zucker" ins Mikrofon hauchend, vor Juror Stefan Raab, dem daraufhin ein Ohr abfiel, sich ab dann für van Gogh hielt und seitdem in einer Anstalt in Südfrankreich sein Gnadenbrot fristet. Beim Grand Prix in Istanbul entfiel Max Mustermann der Text, denn er konnte nur noch an das Abendbrot nach der Show denken, an den legendären Sieger-Käse, den Grand Brie. So improvisierte er auf Denglisch die winged words I Can't Wait until Tonight, Käse. Im Auftrag der deutschen Camelbert-Industrie lief der erotische Käsesong noch etwa drei Monate lang im öffentlichrechtlichen Rundfunk.

Werk[bearbeiten]

Zu seiner Studienzeit schrieb Hans Mustermann insgesamt 27 Aufsätze zu verschiedenen Themen, sowie 84 Briefe, ungefähr ein Viertel davon auf Englisch. Der genaue Inhalt wird zur Zeit entziffert.

Seine große Leidenschaft war das Sammeln und Ausfüllen von Formularen. Berge davon stapelten sich in seinem Keller, bis er einmal in große Geldnot geriet, und die Sammlung mit großem Gewinn an verschiedene Werbeagenturen verkaufen konnte. Als er wieder flüssig war, sagte er sich „Nein, ich fange nicht wieder von Vorne an.“ und begann statt dessen, Kreditkartenrohlinge zu sammeln und mit seinem Namen zu beschriften. Irgendwann muss er dann wieder pleite gegangen sein, naja, Abnehmer hatte er schon.

Ausserdem wird ihm der Ausspruch „Gib Zucker!“ zugeschrieben, der seit dem das Motto beim Kamelisieren ist. Unter dem Künstlernamen Max Mustermann reichte er 2003 seinen Song „Gib Zucker!“ bei der GEMA ein.

Ein Freund, ein guter Freund ....


Freunde[bearbeiten]

Er wäre auch gerne mit Dieter Böhlen, Biene Maja, Erich von Kameliken und weiteren großen Persönlichkeinten befreundet, doch er traute sich nie, sie zu fragen. Bloß nicht auffallen…

Weiteres[bearbeiten]

Hans Mustermann war niemals Erfinder, noch ein besonders guter Sohn, auch seine Leistungen als Liebhaber, Dolmetscher oder Elektroniker darf man auf keinen Fall als hervorragend bezeichnen. Aber trotzdem ist er bekannt, wie ein „Bunter Hund“, züchtete er Kamele, war er Kamelreiter, rammte er die erste Pyramide unangespitzt in die Erde? Irgendwas tolles muss er doch gemacht haben?

Ja hat er: Im Nebenerwerb wurde er berühmt bei der Wikipedia unter dem Pseudonym Max Mustermann und galt dort als Vorzeigeknabe zur neutralisierten Dokumentation von Personaldokumente aller Art, allerdings nur mit seinen Daten und dem Bild von John Doe aus Amerika, um nicht in der Öffentlichkeit aufzufallen…

Sein größter Erfolg unter dem Pseudonym Max Mustermann war der zweite Platz bei der Wahl zum hessischen Ministerpräsidenten in der ersten schwarz-grünen Koalition nach der Wahl 2013. Leider musste er sich dem Favoriten Volker Bouffier mit 60:1 Stimmen geschlagen geben. Volltreffer bei Google…ansehen? Google One:6Elgoogbutton2.gif