Apfel

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„Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd“
– Großmutti Schmidt

Ein Apfel ist eine beliebte runde Frucht, die gelegentlich aus dem Hintern von Pferden fällt (Fallobst). Stutenäpfel werden auch Apfelsinen genannt. Um in den Genuss frischer Äpfel zu kommen, muss man die Frucht selber „pflücken“, eine kitzlige Angelegenheit angesichts des Pferdeschweifes, der einem bei der Ernte das Gesicht kitzelt.

Zudem gibt es auch den Apfel, den man von einem Baum gewinnen kann. Dieser hat allerdings einen Haken. Er befindet sich an der Oberseite der Frucht. Da haben Pferde ihre wohlgeformtesten Äpfel drangehängt, um sich eine Weile an ihrem Anblick zu erfreuen. Apfelschimmeln gelingt das nie. Ihre Äpfel fallen immer ins Gras und schimmeln vor sich hin.

Frische Äpfel als Fallobst

Etymologie[bearbeiten]

Das Wort entstand wahrscheinlich durch Lautverschiebung aus Abfall (norddeutsch: Äbfäll). Fällt der Apfel vom Baum ab, so handelt es sich um einen Fall von Abfall. Diese Metapher dürfte der Namenswahl des kamelifornischen Computerfabrikanten Stefan Jobst (auch bekannt als der Apple Clown) für seine Produkte zu Grunde gelegen haben (siehe nachfolgenden Abschnitt).

Computer[bearbeiten]

Des Weiteren gibt es den Apfel-Computer. Es ist noch strittig, ob im Apple der Wurm steckt. Unumstritten ist jedoch die Feststellung, dass nichts schlimmer ist, als ein Wurm im Apfel - mit Ausnahme des halben Wurms im Apfel.

Farbe & Form[bearbeiten]

Apfel bezeichnet auch eine Farbe. Sie liegt irgendwo zwischen Orange und Zitrone, mit einem leichten Hauch von Pfirsich.
In seiner Jugend ist der Apfel rund und fest, später wird er aufgrund der Erdanziehung oben länger, man nennt ihn dann Birne.

Siehe auch.png Siehe auch:  Busen

Vermehrung[bearbeiten]

Entgegen dem weit verbreiteten Irrglauben, dass Äpfel sich durch generative Vermehrung mittels der Apfelkerne vermehren würden, muss hier festgestellt werden, dass dass die Vermehrung durch Parthenogenese erfolgt, also je mehr Heu oder Hafer gefressen wird, desto mehr Äpfel produziert werden. Darauf einen Apfelkorn!

Giftige Apfelsorte[bearbeiten]

Vor einiger Zeit wurde in Sachsen eine neue Apfel-Sorte entdeckt, die aber für normale Menschen völlig ungenießbar ist. Diese Sorte mit dem biologischen Namen holgus fuscus (Brauner Holger) enthält Wirkstoffe, die beim Verzehr sehr schädlich sein können. Auch gegenüber anderen Apfelsorten verhält sich Brauner Holger schädlich: der Baum ist bemüht, alle fremden Gewächse aus seiner Umgebung fernzuhalten.

Gefährlich ist besonders, dass die schädigenden Wirkstoffe häufig zu spät erkannt werden, da Brauner Holger völlig geschmacklos ist. Deshalb wurden in einigen Gebieten, besonders in der Sächsischen Schweiz, bereits zahlreiche Äpfel dieser Sorte verzehrt und gezüchtet. Auffällige Symptome treten jedoch bald nach dem Verzehr auf. Berichtet wurde besonders von starkem Haarausfall. Des Weiteren beeinträchtigt Brauner Holger auch das Gehirn: Wachsende Aggressivität, das Erzählen von Unfug sowie eine überdurchschnittliche Vergesslichkeit (besonders für die Ernteperioden 1933-1945) sind die auffälligsten Schädigungen.

Dass trotz allem immer wieder naive junge Leute diese Apfelsorte ausprobieren, begründen sie mit einer allgemeinen Unzufriedenheit: Von dem sonstigen bunten Obst hätten sie längst die „Schnauze voll“.

Siehe auch.png Siehe auch:  Nazismus
Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  Nationale Initiative gegen die Überfremdung des Deutschen Obstbestandes und faul herumliegendes Fallobst

Lieblingssorten der Menschen[bearbeiten]

  • Granny Smith, benannt Grand-Prix-Jockey Smith, der immer dem Feld hinterher ritt, bis sein Pferd Annemarie in den Pferdeäpfelmassen der vorausgaloppierenden Pferde stecken blieb, eine Gaudi, die es zweitrangig machte, wer das Rennen gewann. Peinlicher Geschmack.
  • Gloster, benannt nach Gloucester, Zentrum der hochgelobten englischen Kochkunst. Pfefferminzgeschmack.
  • Booskopp, der saure Apfel Sauerländer Trakhener, die nur mit Sauerklee gefüttert werden.

Seit Start der Kamelopedia wurde auch der Dornumer Deichkamelknittel zum Kult. Es handelt sich aber nicht um einen echten Apfel. Ungenießbar ist der Adamsapfel. Vampire wissen ein Lied davon zu singen.

Sicherheitshinweise[bearbeiten]

In den letzten Jahren kam es immer wieder zu erschreckenden Unfällen durch Äpfel, die verschiedenen Menschen auf dem Kopf gefallen sind. Berühmtestes Beispiel ist hierbei Ismael Newton. Sein Unfall mit einem Apfel hat bei ihm einen chronischen Sprachfehler hinterlassen, so dass er von einem Tag auf den anderen nur noch geistigen Dünnschiss von sich geben konnte. Eines seiner berühmtesten Zitate dieser Zeit ist „F = m*a“. Solche Krankheitssymptome nennt man seitdem „Newton'sche Gesetze“.

Es wird davon abgeraten, sich unter Apfelbäumen aufzuhalten.


Apfelsaft[bearbeiten]

Nehmen sie einfach ein paar Abführtropfen und geben es dem Pferd. Na dann, Prost!

Sprichwörter[bearbeiten]

  • Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - (Ismael Newton)
  • Clown, clown, Apple wolln wir clown / ruck-zuck übern Zown - (die Hamburger Computerdiebe)
  • Wer nen Reim auf Apfel weiß, der erzählt den letzten Sch...

Trivia[bearbeiten]

  • In Neapel ist der Besitz eines Apfels verboten.
  • Der Apfelbiss als Grund der Vertreibung Adam&Evas aus dem Paradies ist eine himmlische Ausrede. Damals gab es nämlich noch keine Pferde, die für das nötige Fallobst hätten sorgen können. Das Pferd ging erst später aus dem Apfelkamel hervor. Auch war die baumische Apfelgewinnung noch nicht erfunden - es gab weder Schutzhelme noch Leitern, ganz zu schweigen von Apfelpflücksäckchen an langen Stangen. Wahrscheinlich hat Gott, welcher nur ewig droben hinter seiner Wolke hockt, die beiden nackt herum tollenden Hippies drunten aus puren Neid aus seinem Garten gescheucht. Der Apfelvorfall jedenfalls ist nichts weiter als eine PR-Finte im Rahmen einer göttlichen Image-Kampagne.

Siehe auch.png Siehe auch:  Obst, Apple, Apfelschimmel, Ebbelwoi, Pfipfel
Siehe auch.png Siehe besser:  Judas, Matschdatteln, Birne, Thomasbirne