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[[Bild:Handy.jpg|thumb|Handys sind nicht mehr teuer. Da der Konkurrenzkampf sehr groß ist, bekommt man öfters auch eine Tafel Schokolade dazu geschenkt, damit man überhaupt eins kauft. Denn ansonsten sind sie ja nutzlos.]] | |||
Ein '''Handy''' ist zunächst ein Handtaschenfernsprecher, doch zugleich auch eine mobile Spielkonsole, ähnlich wie der Gameboy. Ziel des Spiels ist es, den überteuertsten Klingelton ausfindig zu machen und herunterzuladen. Für manche Kamele dient es auch als "externes Lebenserhaltungsorgan". | |||
Angeblich kann man mit Handys auch telefonieren. Das ist jedoch noch nie nachgewiesen worden, da noch kein [[Mensch]] auf den kleinen Tasten jemals eine korrekte Telefonnummer wählen konnte. Seitdem hat man auch die sprachgesteuerte Telefonnummerneingabe entwickelt; die Tasten sind nur noch Zierde, damit das [[Ding]] von Weitem als Handy erkannt werden kann. | |||
Es soll allerdings [[Alien]]s geben, denen es tatsächlich gelungen ist, mit Handys zu telefonieren, deswegen bezeichnen [[sie]] die Handys als [[Mobiltelefon]]e!<br />Aliens haben auch die Entwicklung dieses Gerätes so manipuliert, dass damit die [[Schwachsinnsstrahlung]] dekodiert werden kann. | |||
==Ursprünge== | |||
[[Bild:Erstes handy der Welt.jpg|thumb|right|noch nicht wirklich handlich: das erste Handy der Welt (1972)]] | |||
[[Bild:Das Wunder der Technik.jpg|thumb|400px|right|... Handys werden immer kleiner - ab 2042 werden sie implantiert.]] | |||
[[Bild:Photohandy.jpg|thumb|right|das J-SH04, das erste kommerzielle [[wikipedia:de:Fotohandy|Fotohandy]] mit einer Auflösung von 1,3 Pixel/Inch. Gut zu erkennen ist die mechanische Zoom-Funktion.]] | |||
[[Bild:Handy-Strahlen machen nicht krank.jpg|thumb|right|völlig unbegründet ist auch die Angst vor Handy-Strahlung ... sagt [[wikipedia:de:Arun Sarin|Arun Sarin]] (43) – Chef von What-a-phone.]] | |||
Die Erfindung des Handys geht schon in die ferne [[Zukunft]] zurück, als in den 1960er Jahren ein Filmstudio Fernsehfilmchen über das Weltraumleben im Jahre 2320 produzierte. Hier wurde das Handy erfunden, speziell das beliebte Klapp-Design. Das beim Aufklappen hörbare Tidelitidi-Geräusch der im [[Film]] verwendeten Klapp-Handys muß heutzutage noch erforscht werden und hat mit der enormen Reichweite bei geringster Strahlleistung zu tun. Diese Handygeneration arbeitete durch den Einsatz der Subraummodulationstechnik auch im Innern von [[Planet]]en störungsfrei und sollte daher auch ausschließlich in Pyramiden zum Einsatz kommen. Bei diesem Handy-Typ gibts nur [[Kopie|resynthetisierte]] [[Schokolade]] dazu. | |||
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Die Bezeichnung kommt ursprünglich aus dem [[Schwäbisch]]en: "Hän di koi Schnur?" | |||
*Unter Kamelen heißen die Dinger "[[Hufy]]". | |||
*In [[Norddeutschland]] kommt das Handy in eingenordeter Form in [[Schändie]]s vor. | |||
*Im [[Deutsches Diskordisches Reich|deutschen diskordischen Reich]] ist die amtliche Bezeichnung ''tragbarer Fernsprechapparat'', ebenfalls zulässig ist ''Quasselgurke''. | |||
*"Der [[Knochen]]" oder ''Kommunikationsknochen'' | |||
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*Imperialistische Touristen die befreundete [[Staat]]en auch unbewaffnet besuchen dürfen, erfreuen sich immer wieder einer in Ihrer [[Heimat]] unter Todesstrafe stehenden Handlung (meist [[Steinigung]]) von germanischen Walküren in der [[Öffentlichkeit]] ein "Handy" zu bekommen. | |||
==Verwendung== | |||
Man kann mit Handys sogenannte [[SMS]] (Schnell [[Mist]] Senden) verschicken. Das wird mit Vorliebe von [[weiblich]]en Kamelen im [[Alter]] zwischen 12 und 24 erledigt, die jede für sich ca. 83 SMS pro Tag versenden müssen, um ihr Tratschbedürfnis zu [[Selbstbefriedigung|befriedigen]]. Von der [[Bild]]-Zeitung wurde neulich errechnet, dass jährlich 98% des deutschen Brutosozialproduktes für [[McDonald's|Schnellmist]] aufgewendet werden. | |||
In der Säuglingsstation lallen 2 Säuglinge:<br> | In Pyramiden ist der [[SMS]]-Empfang mit Handys nur selten möglich. | ||
A: Was hast Du denn zur Geburt bekommen?<br> | |||
B: Ein Festnetztelefon.<br> | In D ist es Pflicht, dass jedes [[Kamel]] spätestens mit 2 Jahren (besser noch früher) ein Handy besitzt, denn sonst wird man von Bekannten, Freunden und Kollegen geschnitten, da man nicht mehr "auf der Höhe der [[Zeit]]" lebt. Daher muss man auch mindestens ein Handy mit Farbdisplay und 2641 verschiedenen polyphonen Klingeltönen sein eigen nennen. Im Zweifelsfall kann man auch einen [[PDA]] als Handyersatz benutzen, wobei hier darauf zu achten ist mindestens ein kabelloses [[Bluetooth]]-Headset zu verwenden, weil so ein PDA am Ohr einfach scheiße aussieht. | ||
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Neueste Handymodelle sollen mit 4 ausfahrbaren Rädern ausgerüstet werden, um als Spielzeug-Squad zu fungieren. Gleichzeitig mit den Rädern klappt eine kleine Fahrerfigur raus. Im Lieferumfang ist die Fernbedienung enthalten. Als letzten Schrei will eine koreanische Firma ein solches Handy außerdem mit einem [[Airbag]] ausrüsten. | |||
== Krankhafte Begleiterscheinungen von Handys == | |||
Ob fahrlässig oder vorsätzlich: Es gibt viele überteuerte und teils unseriöse Angebote für die Nutzer von Handys, die meist nur darauf ausgelegt sind dem ahnungslosen Handynutzer die [[Krötenwanderung|Kröten aus der Tasche]] wandern zu lassen. Viele Kamele neigen zur Annahme solch krankhafter [[Service]]s ohne die Spätfolgen zu bedenken. Hier ein [[Beispiel]] für einen solchen:<br /><br /> | |||
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==Kranke Tarnung== | |||
Kamele, die unter der Wahnvorstellung leiden, andere Kamele zu sehen, die real gar nicht da sind - und fortlaufend mit diesen Geister-Kamelen reden, können jetzt ihre Krankheit geschickt verbergen. | |||
Dazu benötigen sie nur ein Headset, also ein Handy-Ohrhörer mit Mikrofon, schnell noch die [[Handysocke]] drüber. Fortan können sie beliebig Selbstgespräche führen, denn jedes um ihn herumgrasende Kamel vermutet irrigerweise, dass dieses Plapperkamel ein kleines Kamel im [[Ohr]] hat und ein nettes Satellitengespräch mit [[Ägypten]] führt. | |||
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Aktuelle Version vom 27. August 2021, 18:51 Uhr
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Ich finde der Artikel ist veraltet. Mondelieu (Diskussion) 19:51, 27. Aug. 2021 (NNZ)

Ein Handy ist zunächst ein Handtaschenfernsprecher, doch zugleich auch eine mobile Spielkonsole, ähnlich wie der Gameboy. Ziel des Spiels ist es, den überteuertsten Klingelton ausfindig zu machen und herunterzuladen. Für manche Kamele dient es auch als "externes Lebenserhaltungsorgan".
Angeblich kann man mit Handys auch telefonieren. Das ist jedoch noch nie nachgewiesen worden, da noch kein Mensch auf den kleinen Tasten jemals eine korrekte Telefonnummer wählen konnte. Seitdem hat man auch die sprachgesteuerte Telefonnummerneingabe entwickelt; die Tasten sind nur noch Zierde, damit das Ding von Weitem als Handy erkannt werden kann.
Es soll allerdings Aliens geben, denen es tatsächlich gelungen ist, mit Handys zu telefonieren, deswegen bezeichnen sie die Handys als Mobiltelefone!
Aliens haben auch die Entwicklung dieses Gerätes so manipuliert, dass damit die Schwachsinnsstrahlung dekodiert werden kann.
Ursprünge




Die Erfindung des Handys geht schon in die ferne Zukunft zurück, als in den 1960er Jahren ein Filmstudio Fernsehfilmchen über das Weltraumleben im Jahre 2320 produzierte. Hier wurde das Handy erfunden, speziell das beliebte Klapp-Design. Das beim Aufklappen hörbare Tidelitidi-Geräusch der im Film verwendeten Klapp-Handys muß heutzutage noch erforscht werden und hat mit der enormen Reichweite bei geringster Strahlleistung zu tun. Diese Handygeneration arbeitete durch den Einsatz der Subraummodulationstechnik auch im Innern von Planeten störungsfrei und sollte daher auch ausschließlich in Pyramiden zum Einsatz kommen. Bei diesem Handy-Typ gibts nur resynthetisierte Schokolade dazu.
Verschiedene Bezeichnungen
Die Bezeichnung kommt ursprünglich aus dem Schwäbischen: "Hän di koi Schnur?"
- Unter Kamelen heißen die Dinger "Hufy".
- In Norddeutschland kommt das Handy in eingenordeter Form in Schändies vor.
- Im deutschen diskordischen Reich ist die amtliche Bezeichnung tragbarer Fernsprechapparat, ebenfalls zulässig ist Quasselgurke.
- "Der Knochen" oder Kommunikationsknochen
- Kommunikationsprothese
- Imperialistische Touristen die befreundete Staaten auch unbewaffnet besuchen dürfen, erfreuen sich immer wieder einer in Ihrer Heimat unter Todesstrafe stehenden Handlung (meist Steinigung) von germanischen Walküren in der Öffentlichkeit ein "Handy" zu bekommen.
Verwendung
Man kann mit Handys sogenannte SMS (Schnell Mist Senden) verschicken. Das wird mit Vorliebe von weiblichen Kamelen im Alter zwischen 12 und 24 erledigt, die jede für sich ca. 83 SMS pro Tag versenden müssen, um ihr Tratschbedürfnis zu befriedigen. Von der Bild-Zeitung wurde neulich errechnet, dass jährlich 98% des deutschen Brutosozialproduktes für Schnellmist aufgewendet werden.
In Pyramiden ist der SMS-Empfang mit Handys nur selten möglich.
In D ist es Pflicht, dass jedes Kamel spätestens mit 2 Jahren (besser noch früher) ein Handy besitzt, denn sonst wird man von Bekannten, Freunden und Kollegen geschnitten, da man nicht mehr "auf der Höhe der Zeit" lebt. Daher muss man auch mindestens ein Handy mit Farbdisplay und 2641 verschiedenen polyphonen Klingeltönen sein eigen nennen. Im Zweifelsfall kann man auch einen PDA als Handyersatz benutzen, wobei hier darauf zu achten ist mindestens ein kabelloses Bluetooth-Headset zu verwenden, weil so ein PDA am Ohr einfach scheiße aussieht.
Folgender kleiner Dialog zeigt es deutlich:
In der Säuglingsstation lallen 2 Säuglinge:
- A: Was hast Du denn zur Geburt bekommen?
- B: Ein Festnetztelefon.
- A: Wie uncool!
- B: *heul*
Neueste Handymodelle sollen mit 4 ausfahrbaren Rädern ausgerüstet werden, um als Spielzeug-Squad zu fungieren. Gleichzeitig mit den Rädern klappt eine kleine Fahrerfigur raus. Im Lieferumfang ist die Fernbedienung enthalten. Als letzten Schrei will eine koreanische Firma ein solches Handy außerdem mit einem Airbag ausrüsten.
Krankhafte Begleiterscheinungen von Handys
Ob fahrlässig oder vorsätzlich: Es gibt viele überteuerte und teils unseriöse Angebote für die Nutzer von Handys, die meist nur darauf ausgelegt sind dem ahnungslosen Handynutzer die Kröten aus der Tasche wandern zu lassen. Viele Kamele neigen zur Annahme solch krankhafter Services ohne die Spätfolgen zu bedenken. Hier ein Beispiel für einen solchen:
Kranke Tarnung
Kamele, die unter der Wahnvorstellung leiden, andere Kamele zu sehen, die real gar nicht da sind - und fortlaufend mit diesen Geister-Kamelen reden, können jetzt ihre Krankheit geschickt verbergen. Dazu benötigen sie nur ein Headset, also ein Handy-Ohrhörer mit Mikrofon, schnell noch die Handysocke drüber. Fortan können sie beliebig Selbstgespräche führen, denn jedes um ihn herumgrasende Kamel vermutet irrigerweise, dass dieses Plapperkamel ein kleines Kamel im Ohr hat und ein nettes Satellitengespräch mit Ägypten führt.
Siehe auch: ☎ | Liber Paginarum Fulvarum | Telekom | Telefon | Handycap
Siehe unbedingt: I-Diot | Tee-Mobile … für die ökonomische Kommunikation zwischen Heim und Herd
Hat gar nichts zu tun mit: Hendiadyoin