Wikakakadu

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Der Wikakakadu beim Schnüffeln

Der Wikakakadu ist eine im venezuelanischen Urwald vorkommende, höchst seltene Vogelart. Wikakakadus wird nachgesagt, bösonders nützlich zu sein; diese grabaktiven Greifvögel durchlüften den Waldboden angeblich wie sonst niemand.

Lebensraum[bearbeiten]

Da das Tier besondere klimatische Bedingungen benötigt, wird es nur selten außerhalb seines natürlichen Lebensraumes angetroffen, auch nicht in Spuren.

Ausnahmen wurden neuerdings in Deutschland beobachtet, da einige Heimherren für den Wikakakadu neue Lebensbedingungen durch den hohen Konsum von Marihuana geschaffen und den damit zusammenhängenden Luftfeuchtigkeitspegel einiger Räume erhöht haben. So ist es der seltenen Tierart nun auch möglich, sich auch außerhalb des venezuelanischen Feuchtbiotope der Paarung hinzugeben und somit die Nachkommenschaft, sprich diverse Wika-Wika-Wikakakadu Nachbauten zu brunfen.

Merkmale[bearbeiten]

Höchst auffällig sind die tief roten Augen, die das Tier meist nach der Nahrungsaufnahme aufweist. Wikakakadus ernähren sich hauptsächlich von Obst und Gemüse, scheuen aber auch kein Ungeziefer oder auch diverse andere Pflanzen, wie zum Beispiel den Hanf. Der seltene Vogel hat keine geregelte Brunftzeit (was dafür spricht, das der Autor dieses Textes ein Hirsch ist, sonst hätte er gewusst, dass so ein Tier balzt, wie es bei Vögeln üblich ist), wird aber meist nach der Aufnahme von einigen pflanzlichen Gift-/ und Genussstoffen in seinen natürlichen Bedürfnissen gefördert. Daher kann man einige seltsame Rufe des Tieres, meist in der Dämmerung hören. Man sagt ihm auch eine gewisse Affinität zum nordischen Fieselgrulm nach.

Der Ruf des Tieres konnte erstmals im Oktober 2009 zugeordnet werden, der Brunft- oder auch Paarungsruf (korrekt Balzruf) des Tieres klingt in etwa so: WIKA WIKA! Dieser Laut wird nicht nur während der Dämmerung beliebig oft ausgestoßen, sondern solange, bis sich ein williges, andersgeschlechtliches Gegenstück darauf einlässt.

In den letzten Jahren kam es zu einer starken Vermehrung von Wikakakadus nachdem mehrere Nahrungskonkurrenten ausstarben. Manche anderen Arten sehen sich durch die Wikakakadus bedroht, ihnen bleibt keine Luft zum Atmen und kein Platz zum Entfalten, so tief in der Grabkammer.

Ohrale Erweiterung des Themas Brunftschrei des Wikakakadus

Siehe auch.png Siehe unbedingt:  Der komische Vogel mit eigener Sekte (Verehrungstruppen)

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