Sächsische Süßwasserrüsselratte

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Erscheinungsbild[bearbeiten]

Die Sächsische Süßwasserrüsselratte wird von Kopf bis Schwanzende bis zu 60 cm groß, wobei der Schwanz gut ein Viertel der Gesamtlänge ausmacht. Das Gewicht eines ausgewachsenen Exemplars schwankt zwischen 4 und 5 Kilogramm. Das Fell der männlichen Tiere ist braun und weist einen langen weißen Streifen auf, der sich über den gesamten Rücken erstreckt. Das Fell der weiblichen Tiere hingegen ist grau bis grau-grün, damit sie sich mit dem ebenso gefärbten Jungtieren besser im Ufer nahen Algenteppich verstecken kann. Die Besonderheit der Sächsischen Süßwasserrüsselratte ist der lange Rüssel, den sie zur Nahrungssuche verwendet. Außerdem besitzen die äußerst intelligenten Nager Schwimmhäute an den Hinterläufen, um sich besser im Wasser bewegen zu können.

Vorkommen[bearbeiten]

Wie der Name besagt, kommen die Sächsische Süßwasserrüsselratten vor allem in Sachsen vor. Es gibt aber auch Vorkommen in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg, sowie im benachbarten Polen. Seit den frühen 90er Jahren kann man bei den Sächsischen Süßwasserrüsselratten ein vermehrtes Wanderverhalten in die alten Bundesländer vermerken. Analogien zu menschlichen Verhalten ist laut Biologen vollkommen zufällig. Der Lebensraum der Sächsischen Süßwasserrüsselratte sind die Auwälder der neuen Bundesländern.

Lebensweise[bearbeiten]

Die Sächsische Süßwasserrüsselratte lebt in strenger Bigamie, wobei meist ein Männchen mit einem Weibchen und einem Sächsischen Jolla-Jolla-Frosch zusammenlebt. Paarungszeit ist immer am 30. Februar jedes dritten Schaltjahres. Die Weibchen bekommen meist ein bis zweieinhalb Jungtiere, die sie dann zusammen mit dem Sächsischen Jolla-Jolla-Frosch zwei Jahre lang großzieht. Geschlechtsreife erreichen diese Tiere mit 22,435 Jahren. Als Behausung bauen sich die Tiere große, halb ober-, halb unterirdisch gelegene Bauten aus Lehm, die so aussehen wie ein sozialistischer Plattenbau, wobei auch hier Russische Biologen jegliche Analogien für rein zufällig halten. Als Nahrung dienen den Sächsischen Süßwasserrüsselratten freilebende Spreewaldgurken und die aphrodisierend wirkenden Exkremente des Sächsischen Jolla-Jolla-Frosches. Die Spreewaldgurke töten sie mit einem gezielten Biss, um sie dann in ihren unterirdischen Bau zu bringen und sie dann in abgewrackten Abwasser einzulegen.

Bedrohungen[bearbeiten]

Die Sächsische Süßwasserrüsselratte steht kurz vor dem Aussterben. Es gibt nur noch schätzungsweise 500 Exemplare. Die größte Bedrohung ist die auf Grund der Probleme mit dem Datum der Paarungszeit niedrige Geburtenrate. Ein weitere große Bedrohung ist eine ausgesprochen heftige Allergie gegen Bananen. Am Anfang der 90er wurden verstärkt Bananenschalen in sächsische Gewässer geworfen. Die Tiere, die sehr gefräßig sind, fraßen diese, da sie diese Frucht nicht kannten. Es waren jedoch starke Abwehrreaktionen zu verzeichnen, an denen viele Tiere starben. Der einzige natürliche Feind der Tiere sind die als lebendes Fossil geltenden Osteuropäischen Hammer-und-Sichel-Haie.

800px-Alce svg.png 15 zufallsgenerierte 800px-Alce svg.png Kamelopedische Exoten 800px-Alce svg.png aus Flora und Fauna 800px-Alce svg.png

Ballermann (Tier)ErdachseJungfräuliche NapfschneckeKameltigerKamupilamiKolbenfresserLegoanPrachtnachtwachtelRomantisches FummeltrinchenSekundenkleebärSozialstaatskuhbandwurmSächsische SüßwasserrüsselratteVerschwörungsschneckeWhybärZahnstein