Entenhund

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Entenhund
Entenhund1.jpg
Ein erschöpfter Entenhund
Systematik
Stamm: Höckerlose
Klasse: Vierbeiner
Ordnung: Wolfsähnliche
Familie: Schwimmköter
Gattung: Schnabelhund
Wissenschaftlicher Name
Lupus wuffus quackiae

Allgemein[bearbeiten]

Der Entenhund ist eine eher unbekannte, unterbelichtete Hunderasse die vor allem in der Jagd eine Aufgabe findet.
Bevorzugt wird der Entenhund in Teichen oder kleinen Seen eingesetzt, wo er ahnungslose Jäger mit seltsamen Geschnatter anlockt. Die Hunderasse wurde bereits im 18 Jahrhundert von perfiden Züchtern in Umlauf gebracht. Ziel war es eine Rasse zu konzipieren die als Hilfestellung für Enten schießwütige Jäger davon abhalten konnte, die Population der gefiederten Tiere zu gefährden.

Entenhund in Angriffsstellung

Erziehung[bearbeiten]

Ein Entenhund ist nur für seine Aufgabe einsetzbar und als Familienhund gänzlich ungeeignet. Er ist nicht sonderlich geistreich, auf seinem Gebiet der Jägerjagd aber durchaus versiert. Durch die glühenden Augen kann er auch im dichten Schilf seine Beute leicht ausfindig machen. Das phonologische Bewusstsein des Hundes ist in der Lage, lange gesprochene Sätze wie z.B. "Hey Waldi, los geh mal ein paar Jäger killen" zu verarbeiten.

Jagdverhalten[bearbeiten]

Das Angriffsverhalten des Tieres ist sehr aggressiv und völlig ohne Gnade für das Opfer. Für gewöhnlich lauert der Entenhund im Schilf, bis seine Beute die richtige Entfernung für einen Angriff erreicht hat. Der Hund springt dann aus dem Geäst und torpediert die Jäger mit mitleidvollen Vorwürfen. Die Jäger sind so perplex, dass sie nicht bemerken, wie elitäre Enten Sprengsätze am Bein oder Boot installieren. Nachdem der Hund sein Plädoyer gehalten hat, pickt er den Jäger in den Unterleib und rennt davon. Die Bombe explodiert und der Jäger ist tot.

Führung[bearbeiten]

Geführt wird der Hund von einer sogenannten Terrorente, die unscheinbar aussieht aber einen kranken Charakter hat. Sie sorgt für die Erziehung des Hundes und geht täglich auf die Jagd nach Beute.
Die Ente ist leicht an ihrem nonchalanten Hut zu erkennen, ebenfalls ist die rote Krawatte ein eindeutiges Indiz für eine Terrorente. Vorbild für diese Entenfraktion sind alte, gemeine Opas, die einen fiesen Schäferhund führen. Es gibt nicht viele Enten dieser Art, doch der Zuwachs ist enorm und sorgt bei Jägerverbänden für Unruhe. Doch zur Zeit ist die Gefahr noch gering... - noch.

Konkurrenz[bearbeiten]

Pferdente2.jpg

Die größte Konkurrenz erwächst dem Entenhund durch die Pferdente. Diese kommt bei kleinen Mädels viel besser an. Auch wenn der IQ der Pferdente weit hinter dem des Entenhundes zurückbleibt, so ist das süßssse Gewieher dieser Art doch viel eingängiger. Letztlich auch viel kuscheliger, erobert dieses Vieh in vielen Landstrichen zusehends den Kuschelersatzmarkt! Auch der Badespass mit dieser Art ist unvergleichlich viel höher.

Siehe auch.png Siehe auch:  Empfehlung für ausgewachsene Federviehjäger Volltreffer bei Google…ansehen? Google One:4Elgoogbutton2.gif