Kongobecken: Unterschied zwischen den Versionen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
Das Kongolonialreich des Emanuel Makrone |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
Das [[Kongobecken]] im [[Herz]]en [[Afrika]]s ist ein weißer Fleck auf der [[Landkarte]] der [[Kamele]], denn es handelt sich um ein [[Regenwald]]-Gebiet. Dauerregen können Kamele eben nicht ab. Ohne die Aufsicht durch Kamele können die [[Menschen]] dort also unbehelligt einander die größten Gemeinheiten antun. Der Reichtum an [[Rohstoff]]en wird auf Dauer aber dem [[Urwald]]-[[Paradies]] das Ende bedeuten. Das Ende des Urwaldes aber wird das [[Klima]] killen und damit den [[Wetterbericht]] überflüssig machen. Aber zuerst müssen noch ein paar [[Krieg]]e dort ausgefochten werden, so ist es dort [[Sitte]]. [[Gott]] sei Dank für die großen [[Wüste]]ngebiete anderswo in der [[Welt]], wo Kamel noch Kamel sein darf, aber auch da gibt es mancherorts leider schon kongolesische Zustände, wie etwa in [[Syrien]]. [[Die Grünen]] versuchen deshalb einen Putsch vorzubereiten, um [[Kachelmann|Jörg Kachelmann]] zum Präsident des '''Kongo''' zu machen, einem Staat, der fast das ganze Kongobecken umfasst. Kachelmann soll für den Erhalt des Regenwaldes kämpfen, damit dem deutschen Fernsehzuschauer der [[Wetterbericht]] erhalten bleibt. In [[Australien]] werden für den Fall der gegenteiligen Entwicklung spezielle [[Känguru]]s gezüchtet, die ''Kongorus'', welche den Kongo bevölkern sollen, wenn er durch Ausbeutung und [[Klimawandel]] zur [[Wüste]] wird. So sind sie halt, die [[Aussie]]s. | Das [[Kongobecken]] im [[Herz]]en [[Afrika]]s ist ein weißer Fleck auf der [[Landkarte]] der [[Kamele]], denn es handelt sich um ein [[Regenwald]]-Gebiet. Dauerregen können Kamele eben nicht ab. Ohne die Aufsicht durch Kamele können die [[Menschen]] dort also unbehelligt einander die größten Gemeinheiten antun. Der Reichtum an [[Rohstoff]]en wird auf Dauer aber dem [[Urwald]]-[[Paradies]] das Ende bedeuten. Das Ende des Urwaldes aber wird das [[Klima]] killen und damit den [[Wetterbericht]] überflüssig machen. Aber zuerst müssen noch ein paar [[Krieg]]e dort ausgefochten werden, so ist es dort [[Sitte]]. [[Gott]] sei Dank für die großen [[Wüste]]ngebiete anderswo in der [[Welt]], wo Kamel noch Kamel sein darf, aber auch da gibt es mancherorts leider schon kongolesische Zustände, wie etwa in [[Syrien]]. [[Die Grünen]] versuchen deshalb einen Putsch vorzubereiten, um [[Kachelmann|Jörg Kachelmann]] zum Präsident des '''Kongo''' zu machen, einem Staat, der fast das ganze Kongobecken umfasst. Kachelmann soll für den Erhalt des Regenwaldes kämpfen, damit dem deutschen Fernsehzuschauer der [[Wetterbericht]] erhalten bleibt. In [[Australien]] werden für den Fall der gegenteiligen Entwicklung spezielle [[Känguru]]s gezüchtet, die ''Kongorus'', welche den Kongo bevölkern sollen, wenn er durch Ausbeutung und [[Klimawandel]] zur [[Wüste]] wird. So sind sie halt, die [[Aussie]]s. | ||
===Das Kongolonialreich des Emanuel Makrone== | |||
Am 7. April 2017 wählten die [[Franzose]]n einen völlig neuen Kandidat einer völlig neuen Partei zu ihrem [[Präsident]]en: '''Emanuel Makrone'''. Makrone ist aber nur der eingeelsässischte Name des neuen Kids im Elysées-Block. Übersetzt ins [[Französische]] heißt die beliebte [[Plätzchen|Weihnachtssüßspeise]] ''Makrone'' [[nämlich]] ''Congolais''. So wahrhaft neu ist also dieser Kandidat gewesen: Ein niegelnagelneuer Immigrant aus dem Kongo, der bei einem politisch inkorrekt ''Flüchtlingswelle'' genannten [[Tsunami]] nach Deutschland aus Osten über die westliche Grenze nach Frankreich schwappte - ins Elsass. Emanuel Kongo erließ als erstes präsidentielles Dekret den Beitritt Frankreichs zum neuen Kogolonialreich und ist damit kongolesische [[Kolonie]]. Da der europapolitisch talentierte [[Martin Schnulz]] just vom Chefposten der [[EU]] zurückgetreten war, war niemand da, der den Kongo so richtig in die [[EU]] integrieren konnte. Emanuel Makrone als liberaler Pragmatiker hatte aber wie immer eine Lösung parat: "Wenn wir den Kongo nicht EU-Norm-konform kriegen können, machen wir einfach die [[EU]] '''kongoform'''". | |||
[[wiki:Kongobecken]] | [[wiki:Kongobecken]] | ||
Version vom 8. Mai 2017, 08:09 Uhr
Das Kongobecken im Herzen Afrikas ist ein weißer Fleck auf der Landkarte der Kamele, denn es handelt sich um ein Regenwald-Gebiet. Dauerregen können Kamele eben nicht ab. Ohne die Aufsicht durch Kamele können die Menschen dort also unbehelligt einander die größten Gemeinheiten antun. Der Reichtum an Rohstoffen wird auf Dauer aber dem Urwald-Paradies das Ende bedeuten. Das Ende des Urwaldes aber wird das Klima killen und damit den Wetterbericht überflüssig machen. Aber zuerst müssen noch ein paar Kriege dort ausgefochten werden, so ist es dort Sitte. Gott sei Dank für die großen Wüstengebiete anderswo in der Welt, wo Kamel noch Kamel sein darf, aber auch da gibt es mancherorts leider schon kongolesische Zustände, wie etwa in Syrien. Die Grünen versuchen deshalb einen Putsch vorzubereiten, um Jörg Kachelmann zum Präsident des Kongo zu machen, einem Staat, der fast das ganze Kongobecken umfasst. Kachelmann soll für den Erhalt des Regenwaldes kämpfen, damit dem deutschen Fernsehzuschauer der Wetterbericht erhalten bleibt. In Australien werden für den Fall der gegenteiligen Entwicklung spezielle Kängurus gezüchtet, die Kongorus, welche den Kongo bevölkern sollen, wenn er durch Ausbeutung und Klimawandel zur Wüste wird. So sind sie halt, die Aussies.
=Das Kongolonialreich des Emanuel Makrone
Am 7. April 2017 wählten die Franzosen einen völlig neuen Kandidat einer völlig neuen Partei zu ihrem Präsidenten: Emanuel Makrone. Makrone ist aber nur der eingeelsässischte Name des neuen Kids im Elysées-Block. Übersetzt ins Französische heißt die beliebte Weihnachtssüßspeise Makrone nämlich Congolais. So wahrhaft neu ist also dieser Kandidat gewesen: Ein niegelnagelneuer Immigrant aus dem Kongo, der bei einem politisch inkorrekt Flüchtlingswelle genannten Tsunami nach Deutschland aus Osten über die westliche Grenze nach Frankreich schwappte - ins Elsass. Emanuel Kongo erließ als erstes präsidentielles Dekret den Beitritt Frankreichs zum neuen Kogolonialreich und ist damit kongolesische Kolonie. Da der europapolitisch talentierte Martin Schnulz just vom Chefposten der EU zurückgetreten war, war niemand da, der den Kongo so richtig in die EU integrieren konnte. Emanuel Makrone als liberaler Pragmatiker hatte aber wie immer eine Lösung parat: "Wenn wir den Kongo nicht EU-Norm-konform kriegen können, machen wir einfach die EU kongoform".