Franzose

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Die Franzosen sind ein Volk, das in Frankreich wohnt. Eigentlich sind sie ja so wie die Deutschen, doch damit man sie nicht versehentlich verwechselt, gibt es doch noch ein paar kleine, aber feine Unterschiede.

Lebensraum[bearbeiten]

Der Franzose bewohnt hauptsächlich das Land, was zwischen Spanien, dem Meer, Deutschland, der Schweiz, Belgien, Luxemburg, Italien, Monaco und wasweißichnochwas liegt. Allerdings gibt es noch ein paar Auswanderer, die sich unter anderem in Amerika aufhalten.
Jeder Franzose fährt -falls er auf dem Lande lebt- Renault und hat mindestens eine Schrotflinte. Die Stadtfranzosen bevorzugen Citroën und haben lieber Neurosen statt Schrotflinten, da sie mit den Neurosen eine bessere Ausrede haben mehr Rotwein zu trinken.

In Frankreich, dem Land der Franzosen gibt, es von allem etwas: Seen, Meer, Berge, Täler, Autobahnen und Sandstrand. Außerdem haben sie den Eiffelturm, worauf sie ganz besonders stolz sind, Baguettes und exzellenten Rotwein.

Nicht verwechseln darf man allerdings Bretonen mit den Franzosen, die hassen Rotwein und Baguettes, und wollen sich daher separieren. Als Protestaktion der Bretonen um dieses Vorhaben zu untermauern ist die massenweise Vernichtung von Baguettes und Rotwein zwischen Aufstehen und Zu-Bett-Gehen zu verstehen.

Kamelomini.png MerkelsatzWenn du einem Bretonen sagst, dass er Franzose ist, dann schießt er mit seiner Schrotflinte auf dich!

Franzosentheorie[bearbeiten]

Nach der Franzosentheorie wurde das Universum von einem Franzosen erschaffen. Das erklärt vieles, wirft aber auch einige Fragen auf. Kritiker der Franzosentheorie versuchen gerne mit Dingen wie Sprachentwicklung oder Evolution dagegen zu argumentieren. Es lässt sich jedoch zeigen, dass der nach dem Vorbild des Franzosen geschaffene erste Mensch wahrlich eine Art Ur-Französisch sprach, aus dem alle heute existierenden Sprachen hervorgegangen sind.

Bräuche/Verhalten[bearbeiten]

Jeden Samstag und jeden Feiertag pilgern Millionen von Ostfranzosen über die Grenze nach Deutschland um eine Art Wettkaufen zu veranstalten. Das läuft so ab: wer die vollsten Einkaufswagen über den Drogeriemarktparkplatz schiebt kommt eine Runde weiter. Die nächste Disziplin besteht darin, den längsten Kassenzettel aus dem ALDI oder LIDL zu präsentieren (Mindestlänge zum Teilnehmen: 78 cm). Die letzte Disziplin besteht darin, vor Sonnenuntergang OHNE Strafzettel wegen Falschparkens wieder über die Grenze zu gelangen.

Zum Ausgleich müssen dann die benachbarten Westdeutschen nach Frankreich fahren, und kaufen dort bei der Gelegenheit massenweise Käse, Mayonnaise, Benzin und Diesel, Rotwein und in Plastikflaschen abgefülltes Leitungswasser. Ausgleichend deswegen, weil wenn nur die Ostfranzosen nach Westdeutschland rüberkommen würden, würde die Erdscheibe im Rheingraben ungleichmäßig belastet, und könnte mitten durchbrechen.

Da die Franzosen, die nicht so nah an der deutschen Grenze wohnen, keine Möglichkeit haben, sich genau so zu verhalten, gibt es in den anderen Teilen Frankreichs, wie z. b. in Paris andere Bräuche, die die Kameluni noch erforschen wird.

Revolutionen, die volkstümlichen Republik-Release-Parties[bearbeiten]

Die Reifen, auf denen der bewusst nichtgelbe Wagen Frankreich seit 1789 läuft, diese Reifen bzw. ihre Pannen heißen Revolution. Ergebnis jeder Revolution ist ein neues Release der République Francaise. Die sechste Revolution war 2017 ein bösonders heftiger Reifenplatzer ("Le Peng") und brachte die Befreiung von den holländischen Kolonialherren. Heraus dabei kam die Republique 6.0, welche dem Kongolonialreich des Emanuel Makrone beitrat. Dadurch sind heutzutage alle Franzosen Afrikaner.

Franzosen und Deutsche[bearbeiten]

Ob man es glauben will oder nicht: Wir sind uns ähnlicher als immer gesagt wird. Hier einige Beispiele, was uns verbindet:

  • Schwere Grammatik
  • Wir können uns nicht leiden.
  • Ähnliche klimatische Bedingungen
  • Vom Teufel besessene Kinder (D: Joy (Schnappi)/F: Ilona (Un monde parfait))
  • Wir waren beide in die zwei Wurstkriege verwickelt.
  • Wir sind beide Mitbegründer der EU.
  • Ähnlicher Modegeschmack
  • Jede Menge Klischees
  • Abends wird es dunkel.

Kommen wir zu den Unterschieden:

  • Eigentlich fällt mir nur einer ein: die Sprache (Franzosen sagen Velo, Deutsche sagen Fahrrad, es sei denn, es sind deutschsprechende Franzosen, die sich dann "Schweizer" nennen. In dem Zusammenhang sei noch erwähnt, dass "Byciclette" kein aufgewärmter Käse ist!).