Kamelopedia

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Kamelopedist (anonymisiert)
"Dia der seltenen Kamelope"
Rettet für SIE jeden Tag ehrenamtlich die Welt: die Kamelopedia.

Kamelopedia, gebildet aus kamila (Kamel) und paideia (Lehre, Bildung): Ja was bitte ist das denn?“ [1]

  1. Wie sagten schon die alten Römer: Kamelo ergo sum; so etwas wie eine Enzyklopädie - etwas kameläugig, aber nicht so einäugig - und obendrein auch eine Droge für Hirnverzwirner und Albert.
  2. Foto von einer Kameloperation.
  3. Fires Meisterwerk, siehe auch Feuerwerk.
  4. Das Ursprungsprojekt aus dem andere irreführende Machwerke wie: Wikipedia, Wikiquote, die Bibel, der Duden, die DNA, das Universum und andere entstanden sind.
  5. Kamelopedia ist die erste wirkliche Seite von Kamelen für Kamelophile, oder genauer gesagt umgekehrt - also im Grunde kameltechnisch betrachtet liegt die Wahrheit genau zwischen den Höckern, kamelogisch gesehen...
  6. Auf jeden Fall lustig!
  7. KAmeloPeDia ist als Schrumpfwort die Abkürzung für Kein Arschloch macht's einem leicht orthodoxe Priester zu erschlagen - Das ist arrogant!

Kamelopedia erfreut sich an einer immer größeren Beleibtheit. Doch bösonders freut uns, dass sich viele große Persönlichkeiten (wo?) bereits positiv über Kamelopedia geäußert haben. Hier einige Ö-Töne:

Barack Obama (US-Präsident):

Yes, we Camel!

Edmund Stoiber (CSU) auf der Kameltagsversammlung am 31.02.2004:

Eh, ohne, eh, ohne Kamelopedia wären sie, eh, wären sie nicht, nicht, wären sie nicht da, wo, eh, nachdem sie im Hauptbahnhof eingestiegen sind, heute, nur mit Kamelopedia sind sie heute da, wo, eh, oder in Rom wenn Sie sich mal die Entfernungen ansehen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen dann werden Sie feststellen, dass zehn Minuten Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen, wären sie nicht, eh, weil das ja klar ist, weil Sie dann, eh, weil Sie dann ja quasi vom, eh, Hauptbahnhof, eh, quasi in das Flugzeug einsteigen können, Herr Schröder.

Gerhard Schröder (SPD) zum Tag der deutschen Einheit am 03.10.2004:

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Parteifreunde und Freundinnen, hätte es damals schon die Kamelopedia gegeben, wäre uns das sicher nicht passiert.

George W. Bush (USA) bei seiner Rede zur Nation:

I am a Camel.

"Loveparade-Tod" Klaus Wowereit (SPD) bei einem Kamelopedia-Sonderparteitag am 10. Juni 2001:

Ich bin ein Kamel, und das ist auch gut so.

John F. Kameldy in Berlin:

Ich bin ein Kameliner!

Arnold Schwarzenhöcker (Sauspieler und Politiker) bei einem Wahlkampfduell in Hollywood:

Hasta la camela, baby!

Leopold Figl (Österreich):

Österreich ist Kamel!

Kamillo das Große (Tylopodum) über die Kamelopedia:

Kamelopedia ist Bewusstseinserweiterung!

Kommandant Lovell kurz nachdem einer der Sauerstofftanks aufgrund größerer Fellverstoffungen im Servicemodul der „Odyssee“ explodierte:

Houston, wir haben ein Kamel!

Das Serverkamel über Kamelopedia:

Konnte keine Verbindung zur Datenbank auf Can't connect to local MySQL server through socket '/var/run/mysqld/mysqld.sock' (111) herstellen.

Viele Werbungsmitarbeiter:

Einmal mit 'nem Kamel (durch die Wüste) ziehn...

Angelo Sodano (Kamelsdekan) zur Wahl des Papstes am 19.4.2005:

Annuntio vobis gaudium magnum - Habemus Kamelam

Felix Grates, Lachgladiotor, 400 v. Chr. - 336 v. Chr. (Dieses doofe Kamelsystem lässt sich verdammt nochmal nicht ausrechnen)

Ave, Camelopaedia, humorituri tibi gratias agere! (Heil Dir, Camelopedia, die Lachanfallgeweihten danken dir)

[1] Von Menschen und anderen Kamelen

Geschichte der Kamelopedia

Seit Anbeginn der Zeit geben Kamele ihr Wissen von einer Generation zur nächsten weiter. Zunächst mündlich, dann in Sand geschrieben, später in Stein gemeißelt. Nachdem sie das Internet erfunden hatten, kam rasch der Gedanke auf, ihr Wissen auch online zur Verfügung zu stellen, weise Kamele mahnten jedoch zur Geduld, damit das Internet erst seine Kinderkrankheiten auskurieren könne.

Etwa im Jahre 818 veröffentlichte der berühmte arabische Lexikograph ʿAbd al-Malik b. Quraib al-Aṣmaʿī in Basra in Babylonien die erste Ausgabe der Kamelopedia unter dem Titel Kitábu 'l Ibil (Buch der Kamele). Der Sufi-Mystiker Farīd al-Dīn ʿAṭṭār schrieb um das Jahr 1200 in Persien die nächste Ausgabe des Buch der Kamele.

Im April 2000 kam es im Wissensrat der Kamele zu Meinungsverschiedenheiten bezüglich dessen, was denn nun alles relevantes Wissen sei. Die Konflikte konnten nicht überbrückt werden, und so spaltete sich im März 2001 eine Gruppe fehlgeleiterter Kamele ab, um sich mit den Themenschwerpunkten Science-Fiction, Spiele, Esoterik, persönliche Eitelkeit und kleine Vereine zu beschäftigten. Diese Splittergruppe gründete einige Tage später die Wikipedia, um sich dort mit diesen Themenschwerpunkten zu beschäftigen. Doch auch dieser Weg war nicht gerade geradlinig, so entstand dann aus den besten Artikeln der Wikipedia die Stupidedia, die Uncyclopedia und die Locopedia.

Diese sogenannten Wikipedianer mühten sich mit der noch nicht ausgereiften Wiki-Software ab, die bis Anfang 2004 quasi unbenutzbar war. Erst mit Erscheinen einer recht stabilen Version Ende März 2004 gab der Wissensrat der Kamele grünes Licht für den Schritt in die Online-Welt, und bereits wenige Tage später ging die Kamelopedia ins Netz.

Während also bei der Wikipedia ein (paar) nicht nachdenkende Denker versucht haben, ein Internet-Lexikon zu erstellen, in dem heutzutage, bewiesen von Kamelen, eigentlich jeder Artikel ausgedacht und damit unnütz ist, wurde und wird auch heute noch die Kamelopedia geschrieben um die "Wikitechnologie" so zu verwenden, dass nur die "reine" Wanrheit zu lesen ist, und so wurde endlich ein Wiki erschaffen, welches all die Fehler, die es in anderen Enzyclopädien gibt, wieder mit einem guten Vorbild ausgleicht.

Anfangs finanzierte sich die Kamelopedia durch den Verkauf von Zigaretten

Gegengeschichte von IHNEN

Irgendwann hatte ein Kamel, dem langweilig war, vor, seine Nase in ein Beduinenzelt zu stecken. Dort befand sich ein altertümlicher Computer. Diesen stupste das Urkamel mit der Nase an, worauf dieser an ging. Nachdem es 5 Tage sinnlos auf der Tastatur herumgehauen hatte, war die Kamelopedia entstanden. Mööepp!

Andre über Kamelopedia

Was ist Kamelopedia?

Hier tummeln sich rhetorische T-Rohristen
mit abgetakelten Rotfaschisten.

Ihr seid so voller Lügen und Intrigen,
dass sich alle Balken biegen.

Hier dürft ihr über einem dampfenden und stinkenden Kessel hockend
die übelste Giftsuppe kochen -

nach Mielkes Rezept "Zersetzen",
und nach Belieben unerkannt auf jeden hetzen.

Eine Nachteule ganz geschwind -
verteilt im Vorbeiflug den stinkenden Wind

Und lässt dabei - unter dem Gelächter von allen -
zur Krönung in die Suppe noch was fallen.
Gierig warten des Teufels Vasallen,

die Propagandasuppe zu verprassen,
dann können wir ihn wieder richtig hassen.

Die Luft erfüllt mit stinkendem Rauch,
kommend aus dem nun vollen Bauch,

lässt sich vergessen alle Sittsamkeit,
ein Toast erklingt auf die ätzende Gemeinheit.

So schreit die Meute laut hurra -
wir sammeln uns bei Kamelopedia.

Hier herrscht allein die Niedertracht,
dass es in allen Computern nur so kracht.

Hier darf man hetzen und zersetzen
und heimlich schon das Messer wetzen.

Zum Schluss da leistet man den alten Schwur:
Wir tun das alles für den Frieden nur.

Ob zum Lachen oder Weinen,
zeigt es dem Erfinder - dem Gemeinen!

Autor: Wolfhart Willimczik - Physicist & Inventor, nicht zu verwechseln mit Wolfhart Willi M. Czik - Physicist & Inventor

Links in die Wirklich Weite Wüste

Und weil das alles so schön ist, versuchen gerade die Zeugen Jehovas, die Kamelopedia zu unterwandern 
und für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen: www.kamelopedia.com

Risiken und Nebenwirkungen

Stop links.png
Achtung gespiegelt.png
WARNUNG! Ihr Arzt oder Apotheker teilt mit, dass es beim Lesen einzelner Kamelopedia-Artikel zu akuten Lachkrämpfen kommen kann: [1] [2] [3]
Achtung.png
Stop rechts.png


Animelo.gif  siehe auch: Kamelopedia:Pressspiegel
Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Kamelopädie
Siehe auch.png Mitmachen: Wahlkampagne der Kamelopedia
Kamelionary Link.png Kamelionary: KamelopediaBedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Grammatik