Kamelistische Partei der Sowjetunion

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Kamelistische Partei der Sowjetunion (KPdSU), russ.: Камея партия Советского Союза (KПCC) wurde 1918 nach der Junirestauration gegründet.

Geschichtlicher Hintergrund[bearbeiten]

Bingo-Oligarchen bei ihren grausamen Spiel

Die bis 1918 im Großen Pinguinischen Nordreich (GPNR) regierenden Nordpol-Pinguine hatten das Land über 367 Jahre durch eine verschärfte Form der Bingo-Oligarchie an den Rand des Nordpols und des Ruins geführt. Wegen der Nordverschiebung wurde es in immer mehr Regionen im GPNR so was von kalt, das selbst Pinguine auf dem Eisboden festfrohren, oder noch schlimmer saukomisch ausrutschten und hinfielen. Viele Pinguine kamen dabei um, sodass die Regierung großflächig Sand streuen ließ. Dieser Sand wurde zunächst aus der Wüste Finnland importiert. Später auch von Atlantis, dass sich so aus Profitgier selbst weg schaufelte. Zum Sandtransport wurden damals alle Kamele im GPNR zwangsverpflichtet. Die Hauptstadt Gobilabad wurde als erstes großzügig gestreut. Heute ist die Stadt in der so gebildeten Wüste Gobi verschollen; ironischer Weise zeitgleich mit Atlantis - nur irgendwie andersrum.

Gründung der Partei[bearbeiten]

Letzer als Lumme getarnter Pinguin auf Borkum 1972

Inspiriert durch die Demotaps von Kamel Marx und seinen lustigen Revolutions-Punk-Rock-Retro-Fugen-Band (noch in Mono) erhoben sich die Unterdrückten Kamele unter Kamel Enin gegen die Bingoisten und vertrieben die Pinguine erfolgreich gleich von der kompletten Nordhalbkugel. Nur auf Borkum verblieben bis in die 70er Jahre als Lummen untergetauchte Restpopulationen). Nach einer Ausgedehnten Sauftour (Kamele können das!) wurde im Juni 1918 im Restaurant zur Pyramide die Kamelistische Partei der Sowjetunion (KPdSU) gegründet. Was das Wort Sowjetunion bedeutet, wusste am nächsten Morgen aber keines der bedröhnten Kamele mehr, viele hatten es sich aber im Suff auf die Höcker tätowieren lassen und so blieb man dabei. (Es gibt Theorien, die Sow mit Suff in Verbindung bringen).

Rest der Geschichte[bearbeiten]

Historische Stereoaufnahme des ersten sowjetischen Kamels in Ägypten bei der Schlüsselübergabe für das neue Land. (Um das stereo sehen zu können müssen sie beide Bilder gleichzeitig fokusieren, was Kamele leider nicht können.)

Durch 70 Jahre Kamelismus wurde das Land komplett zertrampelt. Das Wartungsheft hatten die Pinguine mitgenommen und die Garantie war auch abgelaufen. Ein neues Land war zu teuer. So wurde das scheckheftgepflegte Ägypten günstig erworben. Der Umzug dauerte nur 3 Wochen und ging als Großer-Marsch in die Geschichte ein.







Zum Weiterlesen[bearbeiten]

  • Quicks, Pingu: Bingoismus – der Weg zur Macht, Gobilabad, 1646
  • Enin, Kamel: Gesammelte Songtexte, Gobilabad, 1917
  • Kamel Max: Mein Kapital, Trier, 1845
  • Kamelowitsch, Gorgi: Der Lange Marsch, unterwegs, 1920
  • Kamellovga, Katarina: Augen auf beim Gebrauchtländerkauf! – Ratgeber, o.O., 1919




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