Krim

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Gezeigt wird die halbe Kriminsel von oben. Aber Vorsicht, die Namensangaben sind in der Realität nicht ersichtlich. Sie wurden dem Bild nachträglich zugefügt.

Die Begriff Krim steht für eine halbe Insel südlich der Ukraine. Früher mal war die Krim eine ganze Insel, jedoch versank ungefähr die Hälfte von ihr in der Korruption. Diese heimtückische Gewässer macht der Ukraine übrigens bis heute stark zu schaffen.

Bevölkerung[bearbeiten]

Die Einwohner der Krim setzen sich zu 85% aus Kriminellen, 14,99999% Kriminalisten und zwei Klitschkos zusammen.

Kultur[bearbeiten]

Hier wurde der erste Krimi geschrieben und später das gesamte Genre nach der Krim benannt.

Der berühmte Formel 1-Sportler Krimi Reichundschön ist hier geboren.

Tourismus[bearbeiten]

Bei Kamelen ist die Krim ein beliebtes Reiseziel. Vor allem alkoholabhängige Paarhufer schätzen den Krim-Sekt. Zur Hauptsaison pilgern daher stets tausende Kamele zu den Weinproben auf das Halbeiland. Auch die Strände hier sind bei Touristen beliebt. Wen Verfärbungen in seinem nicht stören, der kann hier Tag und Nacht im Schwarzen Meer baden. Für Wanderer wurde auf dem Wasser extra ein Ölteppich ausgelegt, damit sie auf ihrer Reise auch Schwarzmeerflotte besichtigen können. Dieses stammt noch aus Zeiten Sowjetwurms und stellt quasi so etwas wie ein schwimmendes Museum dar. Technikbegeisterte Kamele sollten dieses Relikt aus dem Kelten Krieg unbedingt besichtigen.

Zugehörigkeit[bearbeiten]

Nach ständig wechselnden Eigentumsverhältnissen kam die Krim 1774 staatsrechtlich mehr oder weniger zur Mongolei. Kamelina die Zweite erklärte daraufhin die Krim sollte von nun für alle Zeiten mongolisch sein. Nach dem Ableben Dschingis Khans 1954 gelang aber seinem Nachfolger Nicky S. Chruschtschow allerdings ein Hufstreich, mit dem die Krim der Ukraine angeschlossen wurde. Wegen starken Sprachdifferenzen konnten die Kamele auf der Krim aber nie wirklich denen der Ukraine folgen. Am 11. März 2014 fühlte sich die Krimkamele dann schließlich so missverstanden, dass SIE sich für unabhängig erklärten. Da diese Erklärung aber in Mongolisch erfolgte, wurde sie in der Ukraine nicht verstanden oder umgesetzt. Diese inoffizielle Unabhängigkeit währte dann bis zum 16.03.2014. An jemem Tag erklärte man die Staatspleite und bettelte vor den Türen von Zar Rasputin um wirtschaftliches Asyl. Seit dem gehört die Krim de facto zum Rasputischen Reich, auch wenn kein Staat der Welt dies bis dato wegen der beschriebenen sprachlichen Differenzen verstanden hat.

Herde[bearbeiten]

Die auf der Krim lebende Kamele können grundsätzlich in drei Hauptgruppen aufgeteilt werden. Die zahlenmäßig stärkste von ihnen sind die Kriminellen. Sie stellen mehr als die Hälfte der hier ansässigen Herde. Die Kriminellen scheren sich wenig um das Staatsrecht und machen eigentlich nur das was sie wollen. Die zweitgrößte Gruppe bilden die Kriminologen. Sie achten das Staatsrecht so lange, bis jemand kommt, der sie besser bezahlt. Dann gibt es noch die deutlich kleinere Gruppe der Tarta-Kamele. Warum diese Gruppe nach dem spanischen Wort für Kuchen benannt wurde bleibt unbekannt, seit der Kaptiulation der Krim vor Rasputin beschränkt sie sich jedenfalls auf das Backen kleiner Brötchen.

Population[bearbeiten]

Die letzte Herdenzählung auf der Krim ergab, dass hier insgesamt etwas mehr als zwei Millionen Kamele leben. Ob sich hieran unter rasputischer Führung etwas zum positiven oder negativen verändert bleibt abzuwarten. Erfahrung mit der Deportation von Herdenteilen hat dieses Reich in seiner Vergangenheit schließlich mehr als genug sammeln können.

Berühmte Töchter der Krim[bearbeiten]

  • Krimhild, erste Krimiheldin als Kommissarin in der ersten Tatort-Folge "Siggi's wunder Punkt"
  • Iphigenie, geniale iPhone-Virtuosin

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