Bill Gates

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Der Mäusekönig.

Bill Gates (abgeleitet von Tore der Rechnungen) angeblich zweitreichster Mann der Welt, nachvor Carlos Slim Helú, (s.u.) und (Ex-) Leiter der Firma „Winzigweich“ (winzig im Verstand weil weich in der Birne), amerikanisch geschönt als „Microsoft“ tituliert. Er will die Weltherrschaft an sich reißen und nur für Diejenigen, die die deprimierende Wahrheit nicht ertragen können, wird er fälschlich als umbenannter Gill Bates dargestellt.

Der Angebliche.

Aber sein größtes Geheimnis ist, dass er heimlich den Linux-Entwickler als ganz großes Vorbild ansieht und ihn gerne verspeist, um an seine Vitamine und Bauchspeichelsekrete zu kommen, welche Enzyme zur positiven Stimulation der alpha- und betahelixischen anthropolischen Gehirnsynapsen in den eigens evolutionierten Gehirnstromsektionen des menschlichen Rechenzentrums enthalten. Dadurch lässt sich die menschliche Produktivität um ein vielfaches steigern.

Realiter ist Bill Gates ein perfides Konstrukt der weltweiten Geldmafia. Er soll von den eigenen Aktivitäten ablenken, indem er das Interesse, den Neid bzw. den Unmut der Bevölkerung auf sich zieht. Eine *echte* Person Bill Gates gibt es nicht; seine Funktion und die der Beteiligten werden von versklavten Laienschauspielern verkörpert, die infolge enormer Verluste beim getürkten Glücksspiel ihr Leben an diese Geldhaie verpfänden mussten. Wenn dieses laienhafte Schauspieltalent doch mal zu offensichtlich in den Vordergrund tritt, können gewisse Momente der unfreiwilligen Komik nicht geleugnet werden („Auftritt“ von Steve Ballmer anlässlich..., der sogenannte „monkey“-dance).

"Bill" (Geldschein) steht für die Vergötterung des Geldes - was dann zu den "Gates" (of dawn) - also in den Höllenabgrund - führt.

Der Name besitzt somit mehrere Funktionen:

1) Verhöhnung!: all Derjenigen, die nicht mal genug Grips besitzen, um diese simple Anspielung zu durchschauen.

2) Demütigung und Resignation: soll in Denjenigen ausgelöst werden, die dem Geld verfallen sind - es wird ihnen ihr Ende im Höllenfeuer vorgehalten.

Nur den Allerwenigsten ist es gegeben, sich von der Geldsucht zu lösen und ein befreites Leben zu führen. Die Initiatoren von Bill Gates wissen selbstverständlich, dass ihnen das gleiche Ende widerfahren wird. Bar jeglicher Moral und jeden Gewissens, versuchen sie, so Viele wie möglich mit sich in den Abgrund zu reißen. Diese Abhängigkeiten sind bis in diverse deutsche Foren verfolgbar:
Andere Personen, denen es am erforderlichen Schauspieltalent mangelt (s.o.), werden dazu geknechtet, in Foren gebetsmühlenartig die Überlegenheit von „Winzigweich“ und deren Knechtungswerkzeugen, offiziell als „Produkte“ bezeichnet, wider besseren Wissens „anzupreisen“.
Seitdem fristen diese bemitleidenswerten Kreaturen als „Mausi Maus“, „Linuxablehner“, „Der_Philosoph“, "Klaus-Urs Frickel", "Lu-Tse", "IT-Entscheider", "Wirtschaftswissenschaftler", "PinguinUeberfahrer" u.a. den kümmerlichen Rest ihres Lebens vor einem PC in einem kleinen fensterlosen Kellerraum.
Bittere Ironie dabei:
auf den PCs läuft ein OpenSource Betriebssystem, weil den höchsten Anforderungen an Stabilität, Robustheit und Verfügbarkeit Genüge getan werden muss. Neuste Erkentnisse zeigen das er und der Trigemaaffe ein und die selbe Person sind.

Der Erzfeind von Gates, ein Android namens Linux Torwand, dem Weichware-Verschenk-Troll aus der Hölle. Als Ketzer im gates-gegebenen gültigen Glaubenssystem vom spülungslosen Klo predigt dieser alte Tetzel den regelmäßigen Gebrauch der Klospülung mit kessen Sprüchen wie: "Und wenn der Scheiß im Wasser schwimmt, die Seel' den Weg gen Himmel nimmt!"

Misslungene Klostergründung[bearbeiten]

Natürlich wollte auch Bill Gates den Einfluss seines philantrosophischen Denken für Jahrhunderte, wenn nicht gar Jahrtausende konservieren in Form eines Mönchsordens, und zwar ganz zünftig als Stifter des ersten Klosters dieses neuehrwürdigen Altherrenzüchtungsvereines. Doch gelang das nicht einmal zur Hälfte: Vom beabsichtigten "Kloster" blieb als Vereinsziel gerade mal das "Klo", für die größte Stiftung aller Zeiten, die Bill Gates Klostiftung. Gut informierte böse Zungen behaupten, Gates habe dabei die Klospülung vergessen. War es Absicht? Oder der Zufall seiner Berufung zum Verkaufsspezialisten von Weichware. Mit so einem Klo kann man Weichware nämlich auch ganz physisch herstellen, sprich: Weichware zum Anfassen. Und zum Riechen. Weichware aus dem Klo hat im Gegensatz zu solcher aus dem Computer den Vorteil, etwas von heimeligem Stallgeruch zu haben, dem untrüglichen Zeichen von Weichwarekompetenz und biologisch-dynamischer Erzeugung. Und damit lässt sich wieder viel Geld machen. Die entsprechende Bio-Version von Windows soll als Windows BS (bullshit) im Gläschen geliefert werden, gewonnen aus spülungslosen Klos!

Eigentlich ist diese jüngste Entwicklung kein Wunder: Seine Weichwarekompetenz erwarb Gates nämlich bereits am Anfang seiner Karriere, als er den Kot für die Programmiersprache Winzigweich-BASIC - nicht zu billig - auf einer speziell perforierten Rolle Klopapier anbot.

Siehe auch.png Siehe auch: Microsoft | Microschrott | Nerd | Lebenslauf eines Nerds

Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Bill Ramses, Buffalo Bill, Cherno Bill Jobatey