Hommingberger Gepardenforelle

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Hommingberger Gepardenforelle
Gepardenforelle download.jpg
Eine Hommingberger Gepardenforelle
Systematik
Stamm: Knochenfische
Klasse: Lachsartige
Ordnung: Forellenfische
Familie: Salmo
Gattung: Forelle
Wissenschaftlicher Name
Salmo Trutta Acinonyx Jubatus

Die Hommingberger Gepardenforelle (Salmo trutta acinonyx jubatus) wird fälschlicherweise als nichtexistierend angenommen. Dabei starb sie erst während der letzten Eiszeit aus.

Beschreibung[bearbeiten]

Wie die anderen Forellen war die Hommingberger Gepardenforelle ein räuberischer Süßwasserfisch, der in Bächen und Flüssen lebte.

Merkmale[bearbeiten]

Die Hommingberger Gepardenforelle hatte eine gelbe Grundfarbe; die Unterseite war meistens deutlich heller. Sie war mit schwarzen Flecken übersät. Da diese Zeichnung der eines Geparden ähnlich sah, wird sie Gepardenforelle genannt.

Die Hommingberger Gepardenforelle ist etwas kleiner als die Opelausitzer Knurrende Gepardenforelle (Salmo trutta sinus lautus). Wie fast alle Forellen bevorzugt sie klares Wasser. Stundenlang steht sie darin ruhig, um plötzlich hervorzuschießen und nach dem Futter zu schnappen. Ein charakteristisches Merkmal ist die Fettflosse auf dem Kopf, die ihr bei Bedarf ein typisches Leopardenantlitz verleiht. Johann Wolfgang von Goethe wurde berühmt, als er die Zwischenkiefergräte dieser Forellenart entdeckte. Auch seine Farblehre wurde von dem Tier, dass für seine Mimikry bekannt ist, beeinflusst.

Nicht verwechseln sollte man die Hommingberger Gepardenforelle mit dem Schwarzen Pantherfisch (Salmo stalus durchbeisus).

Nicht zuletzt verdankt sie ihren Namen auch Ihrer Geschwindigkeit. Die Hommingberger Gepardenforelle erreicht im Wasserfall zu Hommingberg eine Vertikalgeschwindikeit von bis zu 200 km/h. Damit hängt die Gepardenforelle den Geparden leicht ab. Übertroffen wird sie jedoch von der Hommingberger Kamelopardenforelle, die ganze 256,346785634789923 km/h schafft.

Lebensraum[bearbeiten]

Die Hommingberger Gepardenforelle lebte, wie alle anderen Forellen auch, vorrangig in Bächen, Flüssen und Seen. Das bedeutete, dass sie bei Kreuzungen immer als erste losschwamm. Dieses Verhalten war nicht ungefährlich, weil die Schürzentaler Steinspucker ihr dabei oft Kiesel in den Weg spien, die zu bösen Auffahrunfällen Anlass gaben. Die Hommingberger Gepardenforelle wurde auch beim Surfen im Internet entdeckt. Da sie von ihrer natürlichen Umgebung aber auch von dem Standardwerk Schauergeschichten für Hommingberger Gepardenforellen Grillgeräte kennt, hat sie dabei besondere Angst vor Firewalls.

Verbreitung[bearbeiten]

Die Hommingberger Gepardenforelle kam nach bisherigem Kenntnisstand endemisch nur im näheren Umkreis von Hommingberg vor. Kein einziges Fossil wurde weiter als 23 Kilometer vom Ortsrand entfernt gefunden. Durch den Kontakt mit dem Internet verbreitete sie sich jedoch schlagartig über den gesamten deutschsprachigen Raum.

Nahrung[bearbeiten]

Wie man aus den Mageninhalten der versteinerten Gepardenforellen schließen kann ernährte sie sich hauptsächlich von Fischen und kleinen Krebsen. Andere Tierkreiszeichen hingegen werden von der Gepardenforelle im Allgemeinen verschmäht.

Fortpflanzung[bearbeiten]

Da man bisher keine lebenden Gepardenforellen entdeckt hat geht man davon aus, dass sie sich auf dieselbe Weise fortpflanzen wie andere Forellenarten auch.

Für Fortpflanzungsversuche im Aquarium füllt man das Wohnzimmer mit Wasser und setzt ein Pärchen der Forellen hinein. Zur Animation lässt man den Fernseher dabei laufen. Nach dem Ablaichen bringt man die Tiere in ihren Bach zurück. Den Laich behandelt man vorsichtig mit isonkylsaurem Dimitriotoluol und setzt ihn ins Wasser zurück. Nach dem Schlüpfen füttert man sie mit Nauplien an. Sie wachsen sehr schnell, und täglicher Wasserwechsel wird empfohlen.

Entdeckung[bearbeiten]

Die Hommingberger Gepardenforelle wurde während Ausgrabungsarbeiten in der Nähe des westdeutschen Orts Hommingberg entdeckt. Daher hat sie auch ihren Namens-Zusatz erhalten. Wiederbelebt wurde sie, nachdem es einer Forschergruppe der Unabhängigen Universität Honigberg gelang, den genetischen Code zu entschlüsseln und einem Zahnkarpfen einzusetzen, der auch in einem Spezialaquarium ablaichte.

Nach Ansicht von Kritikern dieser Methode ist die so gezüchtete Gepardenforelle jedoch nicht wirklich eine Hommingberger Gepardenforelle, da eine Vermischung des Gepardenforellen-Erbguts mit dem Erbgut des Zahnkarpfens kaum zu vermeiden sei. Dadurch sei eine neue Gepardenforellenart entstanden, der sie nach dem Ort der Züchtung den Namen "Honigberger Gepardenforelle" geben.

Abdrücke uralter Gepardenforellen finden sich im Schiefer. Was die Forelle dazu bewogen hat, sich zwischen Schiefertafeln einquetschen zu lassen, bleibt allerdings unklar.

Die Wiederentdeckung[bearbeiten]

Das Verdienst ihrer Wiederentdeckung gebührt der Computerzeitschrift c't, die sie einsetzt, um die Verbreitung von Frühstücksfleisch in Suchmaschinen zu erkunden. Die Autoren der Zeitschrift c't sind dabei fälschlicherweise davon ausgegangen, dass es den Ort Hommingberg und eine Gepardenforelle nicht gebe.

Genetisch wiederbelebt ging die Hommingberger Gepardenforelle ins Internetz und verfing sich in dessen Maschen.

Hommingberger Gepardenforelle in Walnusssoße[bearbeiten]

Schon bald nach ihrer Wiederentdeckung kamen Wilderer und fingen die Forelle heimlich nachts bei Neumond. Bald tauchten die ersten Rezepte auf. Eines der bekanntesten ist Hommingberger Gepardenforelle in Walnusssoße. Man nimmt die Forelle aus und bereitet sie nach dem 3-S-System Säubern, Säuern, Salzen zu. Sie wird in Butter gedünstet. Dazu gibt es eine feine Walnusssoße. Zur Herstellung der Walnusssoße kocht man einen kleinen Wal in Salzwasser zusammen mit einer Zwiebel. Dann siebt man den Sud fein durch, es kommt dabei darauf an, den Wal möglichst unverletzt wieder aus der Brühe herauszubekommen. Man setzt ihn ins Meer zurück, wo er sich erholen kann. Die Brühe verquirlt man mit einer Masse aus 250 g Nuss. Geeignet ist fast jede Sorte außer Erdnuss, da dagegen zahlreiche Leute allergisch sind. Die entstehende Soße schmeckt man vorsichtig mit einem Holzlöffel ab. Zu Gepardenforelle in Walnusssoße reicht man eingelegte Semmelnknödeln mit Speck.

Beliebtheit[bearbeiten]

Wenn man "Hommingberger Gepardenforelle Kamelopedia" in die bekannten Suchmaschinen eingibt, kann man feststellen, dass die Hommingberger Gepardenforelle bereits den vordersten Platz eingenommen hat.

Klingelton[bearbeiten]

Zu einem Preis von nur 3.99 Euro gibt es jetzt einen Klingelton mit dem Lied der Hommingberger Gepardenforelle, aufgenommen mit einem Unterwassermikrofon im Gartenteich. Der Gesang ist charakteristisch still und ähnelt Fisches Nachtgesang von Morgenstern.

Die betonte Stille ist besonders hervorzuheben, wenn der Klingelton in der Straßenbahn oder in der Oper erklingt.

Wegen Urheberrechtsverletzung wurde der Herausgeber des Liedes, die Firma Amigo, abgemahnt. Der Abgeordnete Horst Krüger von den Vereinigten Bunten betonte, dass er die Stille erfunden habe. Eine Lösung des Problems bahnt sich an, die darin besteht, dass die Stille durch Pausen unterbrochen wird.

Wikipedia[bearbeiten]

Die Wikipedia steht zur Zeit in einem unbedeutenden Angelwettbewerb der CT (Centralen Tauchangelgemeinde) auf dem dritten Platz bei Google (grundsätzlich ohne oberflächliche Glanzleistung lebende Ermittlungsgemeinde). Da die ersten beiden Plätze in Kürze disqualifiziert werden werden, entsprechend der von der CT aufgestellten Regeln, wird Wikipedia zahlreiche goldene Angelhaken heimschieben können.


Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Hommingberger Schießen

Weblinks[bearbeiten]

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