Bibel

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Auszug aus dem Buch Moses (interessanter antiker Schreibfehler: das Wort „Schwiegermutter“ wurde mit zwei Schlangen geschrieben.)

Grundsätzliches[bearbeiten]

Die Bibel – die Autobiographie vom lieben Gott – ist eine Ansammlung von Kurzgeschichten. Die Autoren verwenden Pseudonyme, denn über weite Teile ist das alles völliger Nonsens. Erst nach der Hälfte des Buches taucht die Hauptperson auf, ein junger aufstrebender Entertainer Namens Jesus. Für Frauen scheint in seinem Leben wenig Platz, denn er wohnt zusammen mit seinen Groupies in einer Schwulen-WG. Außerdem hat eine Reihe von Kamelen sich in ihr verirrt. Die Bibel hat immer recht.

Aufbau der Lutherbibel[bearbeiten]

Die Lutherbibel ist relativ primitiv aufgebaut. Sie weist keinerlei Schweinsledereinband oder edelsteinbesetzte, massivgoldene Buchdeckel-Verzierungen, noch prachtvolle Ornamente, geschweige denn handgemalte, farbenprächtige Abbildungen mit großzügig aufgetragenem Blattgold auf. Stattdessen besteht die Lutherbibel genau wie die anderen Reclam-Ausgaben historischer Werke lediglich aus einem schwarzweiß mit Text bedruckten, nicht illustrierten Papierblock, der lieblos in einen Umschlag aus farbigem Karton geklebt wurde. Am Ende befinden sich 10 Seiten Werbung für ähnliche Bücher, z.B. für die Mao-Bibel oder die Gaddhafi-Bibel.

Die Lutherbibel enthält 66 biblische Bücher und 10 apokryphe Texte. Das Alte Testament (AT), 39 Bücher, teilt sich in drei Bereiche Geschichtsbücher (1. Mose – Ester; 17 Bücher, ca. 56 Prozent des Textes), die Lehrbücher und Psalmen (Hiob – Hohelied Salomos; 5 Bücher, ca. 16 Prozent) und die Prophetenbücher (Jesaja – Maleachi; 17 Bücher, 27 Prozent). In den Propheten bilden die 12 kleinen Propheten eine besondere Reihe.

Das Tolle Neue Testament (TNT) ist parallel gestaltet und hat 27 Bücher. Den Geschichtsbüchern entsprechen die Evangelien von Marmel, Johannes Bekerner, Loddamaddeus (gen. Loddar) und Lukas dem Georgen. Der erste war Marmel, der hatte die wirklich coolen Ideen, liest sich aber wie die deutsche Übersetzung von Harald Töpfer. Loddar und Bekerner konnten viel besser schreiben, haben aber eigentlich nur von Marmel abgekupfert. Dann kam noch Lukas der George, der offenbar noch andere Inspirationsquellen hatte als die anderen drei.

Es folgen 21 Briefe, von denen 13 den Apostel Paulus als Autor angeben. Da diese Zahl "13" aber der historisch-kritischen Textanalyse nicht gefiel – dies fällt in die Zeit nach der Aufklärung, als die Kamele anfingen, die Vernunft über den Glauben zu stellen, was sonderbarerweise (zwangsläufig?) die Folge hatte, dass sie abergläubisch wurden. Als also die Zahl 13 für den theologisch wichtigsten Apostel nicht mehr opportun war, bestritt man argumentativ die Autorenschaft von 6 Briefen und kam – oh Wunder – auf 7 echte Paulusbriefe (7. Tag als SchöpfungstagZufall?). Dabei hatten diese Vernunftkamele offenbar übersehen, dass auch schon die „12“ eine gut-biblische Symbolzahl ist und sie sich deshalb zuviel Arbeit gemacht hatten. Aber seit wann frägt Wissenschaft nach dem Aufwand.
Die sog. echten Paulusbriefe sind der Römerbrief, der Griechenbrief, die beiden Korintherbriefe, die drei Rosinderbriefe, der Galater, der Feherbahçenser, der Philipper, der Wernerer, der 1. Thessalonicherbrief, der 2. Moskowitherbrief und der Philemon. Rezeptionsgeschichtlich sind bis auf den Philemonbrief alle äußerst wichtig. Der Römerbrief gilt als das paulinische Testament, den Galater kann man mit einiger Berechtigung als kleinen Römerbrief bezeichnen und daher ist er eine unbedingte Leseempfehlung (s.u.).
Das NT wird durch das apokalyptische Buch der Offenbarung des Johannes abgeschlossen, das der Bekerner angeblich selbst geschrieben hat. Dort findet dann endlich die Berechnung der Zahl des Heiligen Kamels statt, wobei sich die 666 offensichtlich zur Hälfte aus Sex mal Sex ergibt und zufällig plus sieben Höcker genau 42 ausmacht, was kamelhaargenau die Antwort auf alle Fragen ist.

Zwischen den beiden Testamenten finden sich oftmals die sog. Apokryphen. Diese 10 Texte sind nicht in den Kanon der lutherischen Bibel eingegangen, dennoch haben sie einiges Gewicht (ca. 30 kg). Katholische Übersetzungen haben sie ins AT eingebaut. Die vielleicht hübscheste Erzählung ist die von Susanna im Bade. In dieser sitzt Susi in der Badewanne und unterhält sich mit ihrem sprechenden Fön, während ihre gelbe Quietscheente ständig dumme Bemerkungen dazwischenwirft. Logisch, dass dieser apokryphische Blödsinn von ernsten Bibelforschern in der Lutherbibel verschmäht wurde.

Kamele in der Bibel[bearbeiten]

Sprachliches[bearbeiten]

Im hebräisch und aramäisch geschriebenen AT heißt Kamel גמד - gesprochen Gamad. Das NT wurde in altgriechischer Sprache geschrieben, dort heißt es Καμηλος- gesprochen Kamelos.

Statistisches[bearbeiten]

In der Bibel kommen Kamele an 68 Stellen vor. Davon 6 mal im Singular und 56 mal im Plural. 67% dieser Nennungen erfolgen als Nominativ oder Akkusativ (Das Kamel). In 20% der Fälle scheint der Dativ (Dem Kamel) ein angemessener (ein Fall nämlich) zu sein. Zitat: „Wer aber von euch ohne Schuld ist, der werfe dem Kamel den ersten Stein am Kopp!“. Der Rückzug des Genitives macht sich mit lediglich 9% der Kamelnennungen bereits im Buch der Bücher bemerkbar (Man beachte die berühmte Stelle „Gebt dem Kamel, was des Kamels ist! Mir aber gebt, was mir ist!“). Im naheliegenden Vokativ wird sich seltsamerweise nur in 4% der Fälle auf ein Kamel bezogen, darunter im emotionalen Höhepunkt des neuen Testaments: „Oh Kamel, warum hast du mich verlassen?“

Besonderheiten im Alten Testament[bearbeiten]

  • Das 24. Kapitel des 1. Buch Mose ist das Kamelkapitel, hier kommen sie an 17 Stellen vor. Es handelt von dem Erzvater Abraham und seiner Frau Sara. Der Patriarsch Abraham ist Großviehzüchter bzw. Kamelnomade, was ihn von den später im AT typischen Kleinviehnomaden unterscheidet.
  • So bekommt Abraham von Gott schon in Kapitel 12 aus Dankbarkeit "Schafe, Rinder, Esel, Knechte und Mägde, Eselinnen und Kamele". Im 24. Kapitel wird das Kamel angemessen gewürdigt, indem es in Vers 31 heißt: Ich habe das Haus bereitet und für die Kamele auch Raum gemacht.
  • Wieder zeigt sich an verschiedenen Stellen, dass der Mensch im wesentlichen dazu da ist die Kamele mit Wasser zu versorgen, exemplarisch in Vers 32: Da führte er den Mann ins Haus und zäumte die Kamele ab und gab ihnen Stroh und Futter, dazu auch Wasser. Weiterhin in Vers 46: Und sie nahm eilends den Krug von ihrer Schulter und sprach: Trinke, und deine Kamele will ich auch tränken. Da trank ich, und sie tränkte die Kamele auch.
  • Das 31. Kapitel des 1. Buchs Mose enthält einen ganz frappierenden Fehler, eventuell durch Textkorruption oder einfach aus menschlichem Kleingeist entstanden. Nach heutiger Lesart würde nämlich Rahel, die Frau Jakobs, einen Hausgott unter einem Kamelsattel verstecken. Nicht nur, dass ein Gott wohl kaum unter einen Sattel passt, es hieße auch, dass ein anderes Lebewesen sich erdreistet hätte, sich auf ein Kamel zu setzen! Vermutlich aber stand ursprünglich im Text, dass ein Kamel Rahel unter einem Hausgott versteckt hätte, aber wer weiß das schon so genau.
  • Im 3. Buch Mose zeigt sich anhand eines „Reinheitsgesetzes“, wie Kamele den Menschen auf listige Weise davon abhielten, sie zu verspeisen: (Kapitel 11, Vers 4): Nur diese dürft ihr nicht essen von dem, was wiederkäut und gespaltene Klauen hat: das Kamel, denn es ist zwar ein Wiederkäuer, hat aber keine durchgespaltenen Klauen, darum soll es euch unrein sein. Der letzte Satz dieser Textstelle ist allerdings nach neuestem Stand der Bibelforschung falsch übersetzt; statt „unrein“ lautet die korrekte Übersetzung wohl „heilig“.
  • Thematisch verwandt ist hierzu eine andere Legende, die in Indien rezipiert wurde. Die Inder kannten allerdings keine Kamele, sondern nur Qühe, die ihren Höcker ja bekanntlich unten tragen, aber das ist eine andere Geschichte...
  • Im Richterbuch kann man sehen, dass – verständlicherweise – Kamele mit Reichtum verbunden werden. Insbesondere scheinen ihre Spangen von großem Wert zu sein, sowie die Kleidung und der Schmuck ihrer Führer, wie aus der folgenden Stelle hervorgeht: (Kapitel 8, Vers 26): Und die goldenen Ringe, die er gefordert hatte, wogen tausendsiebenhundert Lot Gold ohne die kleinen Monde und Ohrringe und Purpurkleider, die die Könige der Midianiter getragen hatten, und ohne die Spangen ihrer Kamele.
  • In der 1. Chronik im 5. Kapitel ist aufgeschlüsselt, wie viele Menschen ein Kamel braucht, um anständig gefüttert und getränkt zu werden. Kapitel 5, Vers 21: Und sie führten weg ihr Vieh, fünfzigtausend Kamele, zweihundertfünfzigtausend Schafe, zweitausend Esel, und hunderttausend Menschen. Daraus lässt sich ein Versorgungsschlüssel ableiten, demzufolge 2 Menschen nötig sind, um ein Kamel adäquat zu versorgen. Typisch an dem Zitat ist allerdings auch hier die Verkehrung der Sachebene. Der unkritische Exeget könnte denken, dass der Mensch die Tiere führt, aber es verhält sich bekanntermaßen genau umgekehrt: das Kamel lässt sich führen, aus Bequemlichkeit und aus Fürsorge, da Menschen ja bekanntlich unglücklich sind, wenn sie nichts zu tun haben.
  • Bei dem Propheten Jesaja kann man im 30. Kapitel sehr schön verfolgen, welche Stellung das Kamel in Wahrheit hatte. Der Esel gilt zwar als königliches Tier (Sauls Suche nach der Krone, Jesu Einzug nach Jerusalem), aber das Kamel ist ihm übergeordnet (Kapitel 30, Vers 6): Im Lande der Trübsal und Angst, wo Löwe und Löwin, wo Ottern und feurige fliegende Drachen sind, da führen sie ihre Habe auf dem Rücken von Eseln und ihre Schätze auf dem Höcker von Kamelen.
  • Jeglicher Kommentar erübrigt sich bei Jeremia im 2. Kapitel, Vers 23: Wie wagst du denn zu sagen: Ich bin nicht unrein, ich habe mich nicht an die Baale gehängt? Sieh doch, wie du es treibst im Tal, und bedenke, was du getan hast! Du läufst umher wie eine Kamelstute in der Brunst, wie eine Wildeselin in der Wüste, wenn sie vor großer Brunst lechzt und läuft, dass niemand sie aufhalten kann. Wer sie haben will, muss nicht weit laufen; er trifft sie bald in dieser Zeit.
  • Die typische Größe einer Kamelweide, worin sich die Wichtigkeit der Kamele widerspiegelt, ist im Buch des Propheten Hesekiel, Kapitel 25, Vers 5 beschrieben: Und ich will [das Land] Rabba zur Kameltrift [Fachbegriff für Kamelweide] machen [...] und ihr sollt erfahren, dass ich der HERR bin.

Besonderheiten im Neuen Testament[bearbeiten]

Was wohl wahrlich wenige wissen: Die fünf klugen Jungfrauen waren nur so klug, weil jede vier Kamele bei sich hatte, die ihr den richtigen Rat gaben (die fünf törichten hatten nur Pferde dabei).
  • Die beiden Evangelisten Loddamaddeus und Marmel beschreiben Johannes als einen Mann, der einen Kamelhaarmantel trägt. Hierbei muss es sich aus wenigstens 2 Gründen um einen Fehler handeln: Erstens müsste Johannes oder irgendein anderer Mensch ein Kamel getötet oder wenigstens geschoren haben, um an die Wolle zu kommen, was undenkbar ist. Zweitens hat der Prophet Elia, auf den diese stilisierte Beschreibung des idealen Propheten zurückgeführt wird, bekanntlich keinen Kamelhaarmantel getragen, sondern er hatte eine Burt Reynolds-Ganzkörperbehaarung. Er war also selbst mehr Kamel als Mensch. Vermutlich beruht diese Zudichtung auf der schlichten Eleganz, für die ein solcher Mantel stehen würde.
  • Bei Loddamaddeus finden wir im 23. Kapitel, Vers 23f einen typischen Kameldrohspruch: Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und laßt das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen. Ihr verblendeten Führer, die ihr Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt! Mit dem letzten Satz wird sehr schön die maßlose Verblendung der Pharisäer verbildlicht.
  • Die wohl bekannteste Kamelstelle in der Bibel steht ursprünglich bei Marmel (Kapitel 10, Vers 25), dann aber auch bei seinen Seitenreferenten Loddamaddeus und Lukas. Sie handelt davon, wie manche Kamele ständig versuchen durchs Naddelohr zu steigen. Sie tuen dies aus Gutherzigkeit, damit eine Chance besteht, dass ein Reicher in den Himmel kommt.
  • Was Marmel und diese Kamele nicht verstehen konnten, weil sie es noch nicht wussten, ist, dass Jesus hier "Reiche" als Chiffre für Heuschrecken nutzt. Der fälschlicherweise dem Müntekamel zugeschriebene Heuschreckenvergleich stammt von dieser Quelle. Da Heuschrecken bekanntlich viel kleiner sind als ein Kamel, aber der Erdanziehung nicht entwischen können, weil sie sich an irdische Güter binden, fallen sie immer wieder aus dem Himmel.

Allgemeines zur Bibel[bearbeiten]

  • Wie auch der Choran zählt die Bibel zu den Heiligen Schriften.
  • Der Name 'Bibel' leitet sich aus dem Altniederdromedäischen Biblia ab und bedeutet: Kuch.
  • Die Bibel ist insgesamt ein ziemlich spannendes Buch voller Wunder, Erbrecht, Wohltätigkeiten, Sex and Crime - nur leider viel zu kurz! Deshalb hat Thomas Mann auch angefangen, eine neue Bibel zu schreiben (Joseph und sein Pack). Aber dummerweise ist er nicht so weit gekommen…
  • Oberster Kritiker der Bibel ist der Kapst, das heiligste aller scheinheiligen Oberkamele, was der zum in der Bibel geschriebenen sagt, stimmt noch mehr als das, was in der Bibel selbst steht, und das ist schon verdammt richtig. Einige finden ja, der Kapst übertreibe ja ein wenig mit seiner Rechthaberei, doch die haben leider nichts zu kamelden.
  • Manche Leute behaupten man könne den Inhalt der Bibel zu 42 zusammenfassen.
  • Man kann sagen, dass die Bibel der Kamelopedia sehr ähnlich ist, schließlich hat ja auch jeder, der dazumal schrieben konnte und nicht auf der Gegenseite stand, seine (von Gott gesandte) Meinung über die geschehenen Ereignisse dazuartikuliert. Danach wurde das ganze in jede bekannte und erfundene Sprache übersetzt und per Postkamel in alle Welt getragen (die hatten damals eben noch kein Internet). Seltsam nur, dass man sich immer wieder über den Inhalt streitet.

Da der letzte Satz der Bibel kategorisch verbietet, diesem Buche auch nur das Allergeringste hinzuzufügen bzw. etwas aus ihm fortzunehmen, anderenfalls man alsbald von zehn niederträchtigen Plagen überwütet werde, und da man bei der vorausgesetzten Weisheit dieses Buches annehmen darf, dass diese Warnung nicht nur für Schriftzeichen, sondern auch für Worte, Gedanken, Wünsche, etc. zu gelten hat, bedeutet jegliches Lesen der Bibel eine der größten Sünden überhaupt! Dies gilt selbstverständlich ebenfalls für sämtliche möglichen Gespräche und Gedanken über dieses Werk, denn immer würde man Zufügungen oder Hinwegnahmen aktivieren. Auf die Frage: Wozu ist denn dann das Buch überhaupt da?, darf getrost erwidert werden: Es handelt sich hier um ein ganz privates Problem zwischen Autor und Werk, das der Autor deutlich allein auszutragen wünschte. Wer würde so vermessen sein, bei Strafe von zehn Höllenplagen auf einmal, diesen testamentarischen Wunsch zu verletzen? Wohl dem, der sich die Angewohnheit bewahrte, bei Büchern immer zuerst die letzte Seite aufzuschlagen!

Zitate aus der Bibel[bearbeiten]

  • Denn ich kenne die Pläne, die ich für euch habe, spricht der HERR, Pläne des Friedens und nicht des Unheils, um euch Zukunft und Hoffnung geben. Jeremia 29,11
  • Am Anfang war das Kamel. Johannes 1,1 ff
  • Eher gehet ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Kimmelreich gelanget! Der Rattenfänger von Kameln

Neues aus dem Reich der Mitte[bearbeiten]

Wil Chinesen nennen ein niedliches kleines Nagetiel Bibel.

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