Hund: Unterschied zwischen den Versionen

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===Der Hund an sich===
{{Warnung|Sie sind auf den [[Hund]] gekommen!!!}}
[[Bild:Delfin.jpg|thumb|Seehund]]
[[Bild:Delfin.jpg|thumb|200px|[[Seehund]]]]
[[Bild:Infrared dog.jpg|thumb|Hund im [[Drogen]]rausch]]
[[Bild:Hundanleinen.jpg|thumb|200px|Wie man einen Hund anleint…]]
[[Bild:Hund.jpg|thumb|[[Auch]] ein Hund muss seiner [[Blase]] [[Gut]]es tun...]]
[[Datei:FatCat.png|right|thumb|200px|…und wie man ihn richtig ernährt.]]
Der '''Hund''' ist eine Art [[Katze]]. Sein Miau ist nur sehr rau. Genetisch gesehen ist er allerdings ein echtes [[Kamel]]. Das wollen unlängst forsche Animal Gender Forscher entdeckt haben.


Ein '''Hund''' ist ein vierbeiniges sabberndes [[Fell]]getüm, d.h. ein gigantischer Magen mit nem bisschen Fell drum, welches durch gezielte Erbsubstanzbeeinflussung aus dem [[Kamel]] hervorging. Besondere Schwierigkeiten machte dabei die [[Umwandlung]] der [[Höcker]], welche in den letzten Testphasen vor der Masseneinführung dann zu [[Hirn]]masse wurden, was schließlich dafür sorgte, dass Hunde bellen und treudoof gucken. Ohne den Hund wäre auch der [[Hundefeind]] nicht denkbar, für den alle Hunde [[Köter]] sind, und sich gern der [[Köder]] bedient, um diese zu fangen. Die Abwandlung ''Hund'' ist im Gegensatz zum allgemein recht friedlichen Kamel ein großer Freund der [[Jagd]].
==Entwicklungsgeschichte==
Es gibt allerdings auch dreibeinige Hunde, möglicherweise auch Opfer von [[Rollbuttisten]].
In Froscherkreisen ist man sich heute einig, dass der Hund durch evolutionäre Selektion aus dem Kamel hervorging. Das durch die Rückbildung der [[Höcker]] freigewordene Körper[[fett]] wurde dabei in [[Hirn]]masse umgewandelt - was schließlich dafür sorgte, dass Hunde bellen und treudoof gucken können. Anders als die Kamele haben sich die Hunde aus der Wüste in die Wälder [[Europa]]s zurückgezogen. Dort wurden sie Ende des 17. Jahrhunderts von den Menschen [[Entdecker|entdeckt]] und zu anhänglich-ergebenen Haustieren umerzogen. Der hündische Siegeszug als [[teuer]]ster [[Freund]] des Menschen setzte sich auch nach [[Asien]] fort, wo die Menschen jederzeit aufgeschlossen gegenüber neuartigen leckeren [[Snack]]s sind.


Diese Tatsachen lassen darauf schließen, dass Hunde Hunde sind und keine Kamele, obwohl sie den Kamelen entstammen. Diese Fellgetüme gibt es in zig Varianten – deren drei, nämlich. Es gibt große, kleine und mittel-kleine Hunde. Dadurch ergibt sich die Tatsache nicht, dass sich ein Hund nicht in diese Kategorien einordnen lässt.
==Körperbau==
Zentraler Bestandteil der Hundes ist der im Verhältnis zum restlichen Körper überdimensional proportionierte [[Magen]]. Befüllt wird er über ein ewig sabberndes und hechelndes Maul; mit der darüber befindlichen immerfeuchten Schnauze pflegt der Hund abwechselnd den Fußboden, den Hintern eines anderen Hundes oder Herrchens Kleidung zu erkunden. Die Entleerung des Magens erfolgt indes über eine am Heck des Hundes angebrachte Öffnung, die unablässig Gehsteige und Parkanlagen mit allerlei hübschen Hinterlassenschaft verziert. Damit das Ganze nicht umfällt, befinden sich unten vier Beine dran. Es gibt auch dreibeinige Hunde, möglicherweise sind diese [[Opfer]] von [[Rollbuttisten]]. Eine mehr oder minder wuschelige Fellverkleidung sorgt für ein Mindestmaß an Ästhetik.Sein Körperbau ähnelt eines Kamels nur ohne Höcker und kleiner.Es gibt verschiedene Rassen da beim "Vermähren"der Schwanz (auch Penis HaHaHa ich hab Penis gesagt)abgebrochen ist.


Gerade bei der Variante der kleinen Hunde gibt es die Unterart der ''dämlichen Hunde''. Diese sind zumeist recht [[fett]] und gucken statt treudoof ziemlich blöd. Der beste Hinweis darauf, dass es sich um einen dämlichen Hund handelt, ist allerdings, dass sich diese Unterart kläffend (andere Art des Bellens) von der betroffenen Person oder auch dem Gegenstand entfernt und dabei zum Teil über die eigenen Füsse stolpert. Die kleinste und dümmste Version der kläffenden Hunde wird auch als ''Fußhupe'' bezeichnet.
==Rassen==
Man unterscheidet prinzipiell große, kleine und mittel-kleine Hunde - wobei im Einzelfall die Zuordnung zu den Kategorien Schwierigkeiten bereiten kann. Gerade bei der Rasse der kleinen Hunde gibt es die Subrasse der ''dämlichen Hunde''. Diese sind zumeist recht [[fett]] und gucken statt treudoof ziemlich [[blöd]]. Der beste Hinweis darauf, dass es sich um einen dämlichen Hund handelt, ist allerdings, dass sich diese Subrasse kläffend (= Unterart des Bellens) von der betroffenen Person oder auch dem Gegenstand entfernt und dabei zum Teil über die eigenen Füsse stolpert. Die kleinste und dümmste Variante dieser Hunde wird auch als ''Fußhupe'' bezeichnet.  


{{sa}} [[Auf den Hund gekommen]], [[Teppichratz]], [[Krampfhund]], [[Rollmops]], [[Köter]]
Eine weitere Einteilung differenziert zwischen der großen Mehrheit der ausschließlich sabbernden, scheißenden und dumm rumliegenden Hunde einerseits und den sogenannten nützlichen Hunden andererseits. Zu letzteren zählt neben dem Blinden- und dem Rettungshund insbesondere der in Ganovenkreisen allseits beliebte [[Pozilei|Bullenbeißer]]. Desweiteren werden Seehunde eingesetzt, um verirrte Seeleute zu orten und mit lustigen Artistiknummern von ihrem Schicksal abzulenken.


===Hundefeinde===
Als Karikatur des Hundes gilt schließlich der sogenannte [[Lila Pudel]].
# Der '''Hundefeind''' lauert überall. Im Netz tummelt er sich ungeniert und gefräßig [http://www.hundefeind.de/ '''HIER.''']
# [[Bernhardino Hundefeind]] ist ein bedeutender [[Philosoph]] und Komponist. Einen [[Name]]n machte er sich, als er Katzenköpfe verwendete, um Landstraßen zu pflastern. Später wurden die Bernhardiner nach ihm benannt, die er durch Einklemmen in Kaserollen und anschließendes Lagern in Kasematten in ihre Form brachte.


===Trivia===
==Beschäftigung==
Hunde lieben es, Gassi zu gehen. Die Gewohnheiten dabei sind unterschiedlich: Während manche Hunde einen [[:wiki:Stammbaum|Stammbaum]] haben, pinkeln weniger versnobte Artgenossen überall dort, wo sie gerade müssen.
Im Übrigen schätzen die Vierbeiner die Bewegung: So jagen sie etwa gerne Stöckchen hinterher, manchmal aber auch Katzen oder kleinen Autos - die sie dann im Garten vergraben. Immer wieder gerne bringen die intelligenten Tiere auch mal interessante Formen geologisch jüngerer Schichten (mundartlich: „Schlamm“) mit nach Hause und tun dies mit vernehmlicher Stimme kund. Auch für eine kleine Balgerei mit dem [[Briefträger]] oder einem aufdringlichen Versicherungsvertreter sind sie jederzeit zu haben. Dabei ist nichts von dem, was sie machen, böse gemeint; die wollen nur spielen. Viele Zweibeiner wollen das freilich nicht einsehen, womit wir schon beim nächsten Thema wären:


Als hundefreundlichster Ort gilt [[Norddeutschland#Mentalität|"Wedel"]].
==Gefährlichkeit==
[[Datei:Monsterdog.gif|thumb|200px|Süß?]]
Seit einigen Jahren werden bestimmte Hunderassen kategorisch als Kampfhunde stigmatisiert. Harmlose Familienhunde, die zufällig einer der verschrienen Rassen angehören, beklagen diesen gemeinen [[Rassismus]]. Allerdings sind sind sie viel zu friedfertig und öffentlichkeitsscheu, um gegen die hanebüchenen Vorurteile auf die Barrikaden zu gehen.
 
In Wahrheit sind es gerade die niedlichen Schoßhündchen, die heimtückisch und gefährlich sind - eine Ironie des Schicksals. Nicht von ungefähr sind diese oft als Wadenbeißer verschrien. Von schlimmeren Dingen wurde zum Glück bisher nicht berichtet. Es wurde allenfalls festgestellt, dass Menschen aus der Umgebung besagter Schoßtiere häufig spurlos verschwinden. Nach Aussage [[Amerikanische Wissenschaftler|Amerikanischer Wissenschaftler]] wird derzeit in [[Hunduras]], dem "Schoß [[Amerika]]s" untersucht, ob aus dieser Korrelation eine Kausalität abzuleiten sei.
 
==Bekannte Hunde==
*''[[Lila Pudel]]'', [[bunt]]er Hund
*''Struppi'', [[Duce|Duz-Hund]] von [[Hunduras]]
*''Lotte'', Hundeskanzlerin der [[Hundesrepublik]]
*''[[Snoopy]]'', Flug- & Fluch-Künster des [[ersten Wurstkrieg]]es
*''[[Graf Pfurzel]]'', Beißmeister
*''[[Brett Pitt]]'', australischer Schwergewichts-Amateurboxer
*''[[Martin Rütter]]'', Herrchentrainer
*''Lassie & Bessy'', Serienheldinnen
 
==Hundefeinde==
{|align=left
|[[Datei:Hotdog.jpg|thumb|155px|left|Hotdog]]
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|[[Datei:Schwuler Hund.png|185px|left]]
|-
|Meldung dpa
|}
[[Bild:HundenVerboten.jpg|thumb|200px|Hier wird weder gehundet noch sonst etwas!]]
[[Datei:Bellverbot.jpg|200px|thumb|Hundefeindliche Hansestadt: Auf der [[Hamburg]]er Reeperbahn dürfen kleine Hunde nicht bellen (waffen) und auch sonst ist alles verboten.]]
<div style="margin-left:220px;">
Ohne den Hund wäre auch der Hundefeind nicht denkbar, für den alle Hunde [[Köter]] sind, und der sich gern diverser [[Köder]] bedient, um diese zu fangen. Oft freilich werden die Köter selbst als Köder benutzt um anderes Getier zu fangen, etwa Haifische. Besonders gemeine Hundefeinde begraben den Hund und verschweigen dem Besitzer [http://de.wikisource.org/wiki/Das_Grab_des_Hunds die genaue Stelle], so dass dieser bei seinen Exhumierungsversuchen oft genug lediglich einen gepfefferten Hasen vorfindet. Oder sie braten den Hund so lange in der Pfanne, bis er verrückt wird. 
 
Bisweilen werden Hunde wenigstens sinnvoll verarbeitet - das gilt nicht allein für den allgemein eher wenig ge[[Geil|läufig]]en [[Raufaserdackel]]. Fast jedes Kamel hat schon mal einen „Hot Dog“ gekostet und welcheinem unter uns läuft nicht bei [http://img.chefkoch.de/ck.de/rezepte/9/9927/91638-big-kalter-hund.jpg „kaltem Hund“] sofort das Wasser im Maul zusammen. Hieß der Hund einst „Sultan“ oder die Hündin „Gülüm“, darf sich das Endprodukt Gjüvetsch (eine Art türkisches [[Gulasch]]) nennen. Welche Nationalität ist noch nicht [[auf den Hund gekommen]]? Fast überall weiß man es zu schätzen, wenn der Hund nicht begraben, sondern auf dem Teller liegt.
 
Eine neue Art der Diskriminierung müssen neuerdings unsere homosexuell veranlagten bellenden Freunde erfahren. Sie dürfen mancherorts nicht einmal mit Herrchen das Lokal betreten – selbst wenn sie im Dienst sind ''(siehe Zeitungsausschnitt)''. Um das Schwulsein festzustellen, kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz:
*Gehobene Lokalitäten finanzieren ihren Kellnern eine mehrmonatige Fortbildung als Medium, damit die hündische Neigung zum gleichen Geschlecht weisgesagt und entsprechend gehandelt werden kann.
* Günstigere Kategorien stellen eine heiße Hundedame als Empfangsdame ein. Spielt hier ein Rüde ''nicht'' verrückt, wird er sofort des Lokals verwiesen.
* Etablissements, die Wert auf „Political Correctness“ legen, stellen stattdessen einen schwulen Quotenrüden ein. Hier nun fliegt der bellende Gast raus, ''sobald'' er verrückt spielt.
 
Inzwischen machen [[Tierschutz|Hunde- und Tierschutzvereine]], [[Behindert]]envertretungen, [[Schwul]]en- und [[Lesbe]]nverbände, [[Linksverdreher|die Linke]], [[die Grünen]], [[Greenpeace]] und [[Amnesie International|Amnesty International]] gegen die homophobe Ungerechtigkeit  mobil.
 
 
{{nt}}[[Katzenfeind]]
</div>
===Bekannte Hundefeinde===
[[Datei:Barockfrisur.jpg|thumb|80px|left|Hund?]]
An erster Stelle ist hier jener [[Personenkreis]] zu nennen, dessen verquere optische Wahrnehmung berüchtigt und dessen [[Schere]]reien im gesamten Hundereich gefürchtet ist: die [[Frisur|Hundefrisöre]]. <br />{{sn}}[[wikipedia:de:Kupieren|Schwanz ab]]
 
Ansonsten ist nur ''Bernhardino Hundefeind'' bekannt, der ein bedeutender [[Philosoph]] und Komponist war. Allerdings brachte ihm das keinen Erfolg. Er schrieb dadurch Geschichte, dass die Hunderasse [[Kamelionary:Bernhaardiener|''Bernhardiner'']] nach ihm benannt wurden, die er durch Einklemmen in Kaserollen und anschließendes Lagern in Kasematten in ihre heutige Form brachte.
 
<br/>
 
'''''Zitate''''' von Hundefeinden:
{{Zitat|Wenn du deinen Hund in die Pfanne gehauen hast, iss ihn nie alleine auf, denn es gilt die sozialistisch-ökologische chinesische [http://www.fr.de/wissen/klimawandel/klimawandel/oekobilanz-von-haustieren-hunde-teilen-und-die-umwelt-schonen-a-1652153 Bürgerpflicht: Hunde muss man teilen!]|Xi Jing Ping|klimafreundliche [[Kulturrevolution]]}}
{{clear}}
 
==Ernährung und Ausscheidungen==
Der Hund ernährt sich von [[Gras]], benutzten Windeln, [[Scheiße|selbstproduzierten Abfall]] und Hundefutter. Dabei ist er nicht wählerisch.
 
Ausscheidungen:
Da der Hund genetisch ähnlich einer Katze ist,wird wie bei der Katze eine Prozedur in der Firmware (aktuell ist Version 1.0.5,sowie die Beta 2.98) in Ablauf gebracht:
{{Ausklappen2|'''[Ausklappen]'''|'''[Einklappen]'''|
<pre>
procedure leeren(darmvoll,blasevoll:integer);
begin
if not (sniff_artgenosse in [0..9])
  then start_sexmark(true)
  else
begin
  busch_wegschieben;
 
  if (blasevoll > 15) then begin
  if (flag_sex=fs_hund) then bein_heben and hahn_ausfahren;
  doofes_gesicht_aufsetzen;
  ringmuskel_open(rm_hinten);
  //warten bis Blase leer
  repeat
  until (get_Blasendehnung < 1);
  ringmuskel_close(rm_hinten);
  if (flag_sex=fs_hund) then hahn_einfahren and bein_einziehen;
  end;
 
  if (darmvoll > 30) then begin
  beine_spreitzen;
  schwanz_heben(2);
  repeat
    inc(druck_auf_darmende);
    //jetzt intervallweise drücken
    if (druck_auf_darmende >= 10) then druck_auf_darmende:=0;
  until (darmvoll < 5);
  end;
 
  wenden(180);
  if sniff_stinkt then reset_darm_flags;
end;
 
zuscharren; //egal, ob sand da ist oder nicht
end;
</pre>
|style-r=|style-ai=|style-et=|style-at=}}
 
 
[[Bild:Siehe auch.png]]&nbsp;''Die inoffizielle Hymne der Hundefeinde findet sich [http://www.labbe.de/liederbaum/index.asp?themaid=58&titelid=345 hier].''
{{clear}}
 
==Trivia==
* Als hundefreundlichster Ort der Welt gilt [[Norddeutschland#Mentalität|"Wedel"]].


----
{{sa}} [[Fäkalsodomist]]


{{nv}} [[Möter]], [[Jagdkamel]]
==Literatur==
{|align="right"
|{{Youtube|xqQzHsnGaP4|230}}<br />Das wars zum Thema Hund. '''Bye Bye!'''
|}
* Fritz Wuff: ''Hunde, wollt ihr ewig bellen?!'', [[Wien]] 1958.
* Ein Hundeleben - eine Autobiografie von Moritz Mops, Koethen/Huntsville 1962
* Hunde sind Kacke - Mietzi Minous Mileuroman aus dem Kietz, Kairo 1982
* Hundselend - Reisebericht eines Landstreicherhundes, Übersetzung aus dem französischen, Clochard-Verlag, [[Paris]] 1994


{{sn}} [[Speisehund]]
----
{{sa}} [[Dackel]] | [[Fäkalsodomist]] | [[Marschflugdackel]] | [[Toter Hund]] | [[Toter Hund begraben]]<br />
{{sa}} [[Teppichratz]] | [[Krampfhund]] | [[Rollmops]] | [[Garm]] | [[Köter]] | [[Fluchhund]] <br />
{{nv}} [[World of Whorecraft|WoW ''(World of Waukraft)'']] | [[Möter]] | [[Jagdkamel]] | [[Datenratte]] | [[HotSpot]] <br />
{{sk}} [[Hundscher Pawlow]] oder [[Pawlowscher Hund]] <br />
{{sn}} [[Speisehund]], und auch nicht [[Speisekatze]]. <br />
{{gd}} [[Norddeutschland|Wedel]], [[Labradorium]] <br />
{{nt}} [[Farbwolf]]


[[stupi:Hund]]
[[uncy:Hund]]
[[uncy-en:Dog]]
[[wiki:Haushund]]
[[wiki-en:Dog]]


[[Kategorie:Hunde]]
[[Kategorie:Hunde]]{{sy}}

Aktuelle Version vom 15. April 2022, 21:48 Uhr

WARNUNG! Sie sind auf den Hund gekommen!!!
Seehund
Wie man einen Hund anleint…
…und wie man ihn richtig ernährt.

Der Hund ist eine Art Katze. Sein Miau ist nur sehr rau. Genetisch gesehen ist er allerdings ein echtes Kamel. Das wollen unlängst forsche Animal Gender Forscher entdeckt haben.

Entwicklungsgeschichte

In Froscherkreisen ist man sich heute einig, dass der Hund durch evolutionäre Selektion aus dem Kamel hervorging. Das durch die Rückbildung der Höcker freigewordene Körperfett wurde dabei in Hirnmasse umgewandelt - was schließlich dafür sorgte, dass Hunde bellen und treudoof gucken können. Anders als die Kamele haben sich die Hunde aus der Wüste in die Wälder Europas zurückgezogen. Dort wurden sie Ende des 17. Jahrhunderts von den Menschen entdeckt und zu anhänglich-ergebenen Haustieren umerzogen. Der hündische Siegeszug als teuerster Freund des Menschen setzte sich auch nach Asien fort, wo die Menschen jederzeit aufgeschlossen gegenüber neuartigen leckeren Snacks sind.

Körperbau

Zentraler Bestandteil der Hundes ist der im Verhältnis zum restlichen Körper überdimensional proportionierte Magen. Befüllt wird er über ein ewig sabberndes und hechelndes Maul; mit der darüber befindlichen immerfeuchten Schnauze pflegt der Hund abwechselnd den Fußboden, den Hintern eines anderen Hundes oder Herrchens Kleidung zu erkunden. Die Entleerung des Magens erfolgt indes über eine am Heck des Hundes angebrachte Öffnung, die unablässig Gehsteige und Parkanlagen mit allerlei hübschen Hinterlassenschaft verziert. Damit das Ganze nicht umfällt, befinden sich unten vier Beine dran. Es gibt auch dreibeinige Hunde, möglicherweise sind diese Opfer von Rollbuttisten. Eine mehr oder minder wuschelige Fellverkleidung sorgt für ein Mindestmaß an Ästhetik.Sein Körperbau ähnelt eines Kamels nur ohne Höcker und kleiner.Es gibt verschiedene Rassen da beim "Vermähren"der Schwanz (auch Penis HaHaHa ich hab Penis gesagt)abgebrochen ist.

Rassen

Man unterscheidet prinzipiell große, kleine und mittel-kleine Hunde - wobei im Einzelfall die Zuordnung zu den Kategorien Schwierigkeiten bereiten kann. Gerade bei der Rasse der kleinen Hunde gibt es die Subrasse der dämlichen Hunde. Diese sind zumeist recht fett und gucken statt treudoof ziemlich blöd. Der beste Hinweis darauf, dass es sich um einen dämlichen Hund handelt, ist allerdings, dass sich diese Subrasse kläffend (= Unterart des Bellens) von der betroffenen Person oder auch dem Gegenstand entfernt und dabei zum Teil über die eigenen Füsse stolpert. Die kleinste und dümmste Variante dieser Hunde wird auch als Fußhupe bezeichnet.

Eine weitere Einteilung differenziert zwischen der großen Mehrheit der ausschließlich sabbernden, scheißenden und dumm rumliegenden Hunde einerseits und den sogenannten nützlichen Hunden andererseits. Zu letzteren zählt neben dem Blinden- und dem Rettungshund insbesondere der in Ganovenkreisen allseits beliebte Bullenbeißer. Desweiteren werden Seehunde eingesetzt, um verirrte Seeleute zu orten und mit lustigen Artistiknummern von ihrem Schicksal abzulenken.

Als Karikatur des Hundes gilt schließlich der sogenannte Lila Pudel.

Beschäftigung

Hunde lieben es, Gassi zu gehen. Die Gewohnheiten dabei sind unterschiedlich: Während manche Hunde einen Stammbaum haben, pinkeln weniger versnobte Artgenossen überall dort, wo sie gerade müssen. Im Übrigen schätzen die Vierbeiner die Bewegung: So jagen sie etwa gerne Stöckchen hinterher, manchmal aber auch Katzen oder kleinen Autos - die sie dann im Garten vergraben. Immer wieder gerne bringen die intelligenten Tiere auch mal interessante Formen geologisch jüngerer Schichten (mundartlich: „Schlamm“) mit nach Hause und tun dies mit vernehmlicher Stimme kund. Auch für eine kleine Balgerei mit dem Briefträger oder einem aufdringlichen Versicherungsvertreter sind sie jederzeit zu haben. Dabei ist nichts von dem, was sie machen, böse gemeint; die wollen nur spielen. Viele Zweibeiner wollen das freilich nicht einsehen, womit wir schon beim nächsten Thema wären:

Gefährlichkeit

Süß?

Seit einigen Jahren werden bestimmte Hunderassen kategorisch als Kampfhunde stigmatisiert. Harmlose Familienhunde, die zufällig einer der verschrienen Rassen angehören, beklagen diesen gemeinen Rassismus. Allerdings sind sind sie viel zu friedfertig und öffentlichkeitsscheu, um gegen die hanebüchenen Vorurteile auf die Barrikaden zu gehen.

In Wahrheit sind es gerade die niedlichen Schoßhündchen, die heimtückisch und gefährlich sind - eine Ironie des Schicksals. Nicht von ungefähr sind diese oft als Wadenbeißer verschrien. Von schlimmeren Dingen wurde zum Glück bisher nicht berichtet. Es wurde allenfalls festgestellt, dass Menschen aus der Umgebung besagter Schoßtiere häufig spurlos verschwinden. Nach Aussage Amerikanischer Wissenschaftler wird derzeit in Hunduras, dem "Schoß Amerikas" untersucht, ob aus dieser Korrelation eine Kausalität abzuleiten sei.

Bekannte Hunde

Hundefeinde

Hotdog
 
Meldung dpa
Hier wird weder gehundet noch sonst etwas!
Hundefeindliche Hansestadt: Auf der Hamburger Reeperbahn dürfen kleine Hunde nicht bellen (waffen) und auch sonst ist alles verboten.

Ohne den Hund wäre auch der Hundefeind nicht denkbar, für den alle Hunde Köter sind, und der sich gern diverser Köder bedient, um diese zu fangen. Oft freilich werden die Köter selbst als Köder benutzt um anderes Getier zu fangen, etwa Haifische. Besonders gemeine Hundefeinde begraben den Hund und verschweigen dem Besitzer die genaue Stelle, so dass dieser bei seinen Exhumierungsversuchen oft genug lediglich einen gepfefferten Hasen vorfindet. Oder sie braten den Hund so lange in der Pfanne, bis er verrückt wird.

Bisweilen werden Hunde wenigstens sinnvoll verarbeitet - das gilt nicht allein für den allgemein eher wenig geläufigen Raufaserdackel. Fast jedes Kamel hat schon mal einen „Hot Dog“ gekostet und welcheinem unter uns läuft nicht bei „kaltem Hund“ sofort das Wasser im Maul zusammen. Hieß der Hund einst „Sultan“ oder die Hündin „Gülüm“, darf sich das Endprodukt Gjüvetsch (eine Art türkisches Gulasch) nennen. Welche Nationalität ist noch nicht auf den Hund gekommen? Fast überall weiß man es zu schätzen, wenn der Hund nicht begraben, sondern auf dem Teller liegt.

Eine neue Art der Diskriminierung müssen neuerdings unsere homosexuell veranlagten bellenden Freunde erfahren. Sie dürfen mancherorts nicht einmal mit Herrchen das Lokal betreten – selbst wenn sie im Dienst sind (siehe Zeitungsausschnitt). Um das Schwulsein festzustellen, kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz:

  • Gehobene Lokalitäten finanzieren ihren Kellnern eine mehrmonatige Fortbildung als Medium, damit die hündische Neigung zum gleichen Geschlecht weisgesagt und entsprechend gehandelt werden kann.
  • Günstigere Kategorien stellen eine heiße Hundedame als Empfangsdame ein. Spielt hier ein Rüde nicht verrückt, wird er sofort des Lokals verwiesen.
  • Etablissements, die Wert auf „Political Correctness“ legen, stellen stattdessen einen schwulen Quotenrüden ein. Hier nun fliegt der bellende Gast raus, sobald er verrückt spielt.

Inzwischen machen Hunde- und Tierschutzvereine, Behindertenvertretungen, Schwulen- und Lesbenverbände, die Linke, die Grünen, Greenpeace und Amnesty International gegen die homophobe Ungerechtigkeit mobil.


 Hat gar nichts zu tun mit: Katzenfeind

Bekannte Hundefeinde

Hund?

An erster Stelle ist hier jener Personenkreis zu nennen, dessen verquere optische Wahrnehmung berüchtigt und dessen Scherereien im gesamten Hundereich gefürchtet ist: die Hundefrisöre.
 Siehe besser nicht: Schwanz ab

Ansonsten ist nur Bernhardino Hundefeind bekannt, der ein bedeutender Philosoph und Komponist war. Allerdings brachte ihm das keinen Erfolg. Er schrieb dadurch Geschichte, dass die Hunderasse Bernhardiner nach ihm benannt wurden, die er durch Einklemmen in Kaserollen und anschließendes Lagern in Kasematten in ihre heutige Form brachte.


Zitate von Hundefeinden:

„Wenn du deinen Hund in die Pfanne gehauen hast, iss ihn nie alleine auf, denn es gilt die sozialistisch-ökologische chinesische Bürgerpflicht: Hunde muss man teilen!“
– Xi Jing Ping über klimafreundliche Kulturrevolution

Ernährung und Ausscheidungen

Der Hund ernährt sich von Gras, benutzten Windeln, selbstproduzierten Abfall und Hundefutter. Dabei ist er nicht wählerisch.

Ausscheidungen: Da der Hund genetisch ähnlich einer Katze ist,wird wie bei der Katze eine Prozedur in der Firmware (aktuell ist Version 1.0.5,sowie die Beta 2.98) in Ablauf gebracht:

[Ausklappen]


 Die inoffizielle Hymne der Hundefeinde findet sich hier.

Trivia

  • Als hundefreundlichster Ort der Welt gilt "Wedel".


Literatur


Das wars zum Thema Hund. Bye Bye!
  • Fritz Wuff: Hunde, wollt ihr ewig bellen?!, Wien 1958.
  • Ein Hundeleben - eine Autobiografie von Moritz Mops, Koethen/Huntsville 1962
  • Hunde sind Kacke - Mietzi Minous Mileuroman aus dem Kietz, Kairo 1982
  • Hundselend - Reisebericht eines Landstreicherhundes, Übersetzung aus dem französischen, Clochard-Verlag, Paris 1994



 Siehe auch:  Dackel | Fäkalsodomist | Marschflugdackel | Toter Hund | Toter Hund begraben
 Siehe auch:  Teppichratz | Krampfhund | Rollmops | Garm | Köter | Fluchhund
 Nicht zu verwechseln mit:  WoW (World of Waukraft) | Möter | Jagdkamel | Datenratte | HotSpot
 Siehe auf gar keinen Fall, außer du möchtest IHNEN zum Opfer fallen:  Hundscher Pawlow oder Pawlowscher Hund
 Siehe besser nicht:  Speisehund, und auch nicht Speisekatze.
Dann geh' doch direkt zu:  Wedel, Labradorium
 Hat gar nichts zu tun mit:  Farbwolf Kamelionary: Hund • Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Grammatik