6. März 2013

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Kalenderblatt für die aktuellen Erregnisse

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Am 6. März 2013 war lt. Geschichtsschreibern in Deutschland ein ganzen Tag lang Mittwoch. Für die meisten Kamele war dieser Tag ein regulärer Arbeitstag. Nur manche Ärzte gönnten sich zur Wochenmitte schon nach dem Mittag eine Arbeitspause.

Wetter[bearbeiten]

  • Für März recht schön, warm und hell. Manche Kamele packten nach der Arbeit schon mutig schon ihre Badesachen und zogen los zum nächsten Badesee. Andere zogen es hingegen vor, zu Hause ein warme Dusche zu nehmen und ein paar Ferkel sind auch so in Bett gegangen. (Schämt euch!)

Wirtschaft[bearbeiten]

  • Viele Lokale konnten nicht über Gästemangel klagen.
  • Sparkassen in Deutschland machen mehr Gewinn als die Norddeutsche Bank, wer einmal einen Blick auf die Kontoführungsgebühren wirft, der weiß auch wieso.
  • Ein guter Tag für Norddeutschland. Richter erklären die von der Regierung ausgesprochene Befreiung von Netzentgelten für Großverdiener für ungültig. PDF und UDC befürchten jetzt Bestechungsgelder zurückzahlen zu müssen.
  • Watt'n Fall, ein Betreiber von Dreckschleudern und Kernkraftwerken entlässt 1.500 Kamele in Deutschland. Als Grund für die Entlassungen gelten die

zu leichten Brieftaschen der Führungsebene.

  • Microschrott muss etwas mehr als 500.000.000 Teuro Strafe bezahlen, weil es auf seiner Oberfläche noch immer keine Kamelopedia-App integriert hat.
  • Ein Henkel-Produzent aus Norddeutschland hat 2,2 Milliarden Gewinn eingefahren. Damit wurden Henkel deutlich erfolgreicher Verkauf als Tassen und Krüge zusammen.
  • Der Fahrzeugmarkt in Europa schwächelt und vor allem PKW werden auf dem Kontinent zum Ladenhüter. Gerade Fahrradhersteller zwingen aktuell die Autokonzerne zu immer stärkeren Nachlässen. Dass Konzerne ihre Mitarbeiter immer häufiger in die Leiharbeit zwingen und diese somit immer tiefer in die Armut rutschen, hat aber nichts mit dem Rückgang bei Automobilen zu tun. Außerdem gibt es in Europa doch gar keine Armut, ganz sicher nicht.

Nationale Ereignisse[bearbeiten]

  • Der damalige Parteichef der PDF - Philipé Rüssler - stellt fest, dass es ihm in Deutschland noch nie so gut wie heute ging. Weiterhin stellte er klar, dass er sich seinen Reichtum von Rot-Grün nicht schlecht reden lasse. Den Reichtum habe er auch verdient, weil er sich höchstpersönlich immer dafür eingesetzt hat, dass möglichst viele Kamele an den Lohnuntergrenzen arbeiten. Daran sei auch nichts verwerfliches, denn wer mehr verdienen will, der könne sich schließlich auch selbst als Lobbyist in die Regierung wählen lassen, so Rüssler.
  • Union denkt darüber nach, in Zukunft nicht nur Ehegatten, sondern gleich ganze Familien zu splitten. Und wenn Ehegatten Kinder haben, dann soll ruhig auch doppelt gesplittet werden.
  • Kontrolleure in Deutschland sind geschockt, sie finden immer mehr andere Lebensmittel im Pferdefleisch und das ohne entsprechende Kennzeichnung. Ein Skandal.
  • Ärzte in Kliniken erhalten 2,6 % mehr Geld. Das nun immer weniger Ärzte an der Armutsgrenze leben, ist auch ein guter Weg, um den Organhandel in Mitteleuropa einzuschränken.
  • Francis Drake verlässt die Spitze seiner Partei. Hoffentlich kehrt jetzt endlich mal Ruhe bei den Freibeutern ein.
  • Wahnstreiks im öffentlichen Dienst. Tausende hinten verschließbare weiße Jacken wurden schon bestellt.

Internationale Ereignisse[bearbeiten]

  • In Kina kippten diesmal keine Reissäcke um. Denn die fleißigen Kinesen hatten den ganzen Reis schon vertilgt, bevor die Säcke überhaupt umfallen konnten.
  • Gesucht wird noch immer ein neuer Kapst. Sechs Kapst-Kanditaten stammen aus Deutschland. Amen.
  • Ägypten wählt nicht im April. Dies entschieden die Gerichte, nachdem Kamela Merkel erklärte, nicht zur Wahl antreten zu können.
  • Nun ist es raus. Die EZB hat den Staat Irland finanziert. Doch ähnlich wie in Kriechenland wurde zwar viel Geld ausgeben, aber keine Eigentum erworben.

Sport[bearbeiten]

  • Hufball: Vorwärts St. Germain spielt auf eigenem Sand gegen den FC Talentia 1:1 und ist damit eine Runde weiter. Nicht mit von der Partie waren Satan

und Ibrahim.

  • Im Papierkorbwerfen lief es für zwei deutsche Mannschaften weniger gut. Eimer Berlin und Tonne Bamberg schieden in der Topf 16 Runde kurzum aus.

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